24 Hour Party People
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Mark E. Smith als Himself
- Christopher Eccleston als Boethius
- John Simm als Bernard Sumner
- Martin Hancock als Howard DeVoto
- Shirley Henderson
als Lindsay Wilson
- A Cock and Bull Story
- Benutzer:Bassaar/Baustelle/Wilbur Wants to Kill Himself
- Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns
- Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück
- Das Reich und die Herrlichkeit
- Harry Potter und der Feuerkelch
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens
- Intermission
- Salz auf unserer Haut
- Trainspotting – Neue Helden
- Wilbur Wants to Kill Himself
- Wonderland (1999)
- Yes
- Lennie James als Alan Erasmus
- Nigel Pivaro als Actor at Granada
- John Thomson als Charles
- Steve Coogan als Tony Wilson
Regie
- Michael Winterbottom
Drehbuch
- Frank Cottrell Boyce
Kamera
- Robby Müller
Schnitt
- Michael Winterbottom
Produzent
- Andrew Eaton
Musik
- New Order
Erscheinungsjahr
2002Produktionsland
GroßbritannienOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
24 Hour Party PeopleLänge
ca. 112 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Der Film zeigt anhand von Fakten und verfilmten Gerüchten die Entwicklung der Musikszene von Manchester von den späten 1970er Jahren bis zum Jahr 1997. Die zentrale Figur im Film ist Tony Wilson, gespielt von Steve Coogan, der den Zuschauer durch den Film führt und sich des Öfteren kommentierend zur Kamera hinwendet.Zentrale Motive der Handlung sind die Entstehung und Entwicklung des Musiklabels Factory Records sowie der involvierten Bands. Die erste Hälfte des Filmes beschäftigt sich dabei vor allem mit Joy Division / New Order, die zweite Hälfte mit den Happy Mondays, wobei auch andere Bands aus dem behandelten Umfeld, wie A Certain Ratio und The Durutti Column dargestellt werden.
Der Film zeichnet sich durch die starke Involvierung der behandelten Personen aus. Mehrere Personen, wie Tony Wilson selbst, Howard Devoto von den Buzzcocks, Mark E. Smith von The Fall und viele andere haben kleine Auftritte am Rand der Handlung. So wendet sich zum Beispiel der echte Howard Devoto am Ende einer Szene zur Kamera und erläutert, dass er sich an das gerade gezeigte Ereignis „auf keinen Fall erinnern“ könne.
Es werden auch kurze Szenen aus authentischen Konzertmitschnitten gezeigt.
Auszeichnungen
Bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2002 war der Film im Wettbewerb um die Goldene Palme vertreten. Auf dem Internationalen Filmfest Emden-Norderney erhielt 24 Hour Party People eine Nominierung für den Emden Film Award.Bei den British Independent Film Awards 2002 wurde der Film in der Kategorie Bester Produzent ausgezeichnet und der Szenenbildner Mark Tildesley für den Besten technischen Beitrag nominiert. Bei den Empire Awards war der Film als Bester britischer Film und Steve Coogan als Bester britischer Darsteller nominiert. Bei den Golden Trailer Awards war der Film in den Kategorien Bester Begleitkommentar und Bester Independentfilm nominiert. Nominiert war er auch für den Political Film Society Award für Demokratie und Steve Coogan als Bester Newcomer für den Online Film Critics Society Award. Liz Gallacher war für einen Satellite Award in der Kategorie Beste Musik nominiert.
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"24 Hour Party People" (Stand:
Sat, Jul 19th 2008, 06:34)
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