A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Richard Linklater

Drehbuch

  • Richard Linklater

Kamera

  • Shane F. Kelly

Schnitt

  • Sandra Adair

Produzent

  • Palmer West

Musik

  • Graham Reynolds

Erscheinungsjahr

2006

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

A Scanner Darkly

Länge

ca. 100 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Richard Linklater aus dem Jahr 2006. Die Handlung beruht auf dem dystopischen Roman Der dunkle Schirm von Philip K. Dick aus dem Jahr 1977.

Handlung

Die USA in naher Zukunft: ein Überwachungsstaat, der versucht, der massiven Probleme durch Drogenkonsum und -abhängigkeit Herr zu werden. Der geheime Ermittler mit dem Decknamen „Fred“ ist im Laufe seiner Undercoverarbeit gegen die Droge „Substanz T“ („T“ für „Tod“, im Original „Substance D“ für „Death“Im englischen Original (Buch und Film) findet sich nur an einer Stelle: ""D" is dumbness, and despair, desertion-desertion of you from your friends, your friends from you, everyone from everyone. Isolation and loneliness... and hating and suspecting each other, "D" is finally death." Sonst wird immer nur von "Substance D" gesprochen.) selbst zum Drogenkonsumenten geworden. Zusammen mit seinen kaum weniger süchtigen Hausgenossen Barris und Luckman in einem total verkommenen Haus wohnend, bekommt er eines Tages von seinem Vorgesetzten Hank den Auftrag, einen gewissen Bob Arctor zu observieren – der niemand anderes ist als er selbst.

In seinem Haus wird ein holographisches Überwachungssystem installiert, das von jetzt an alle Aktivitäten im Haus genau observiert. Die Undercoveragenten sind praktisch nur im Hauptquartier „undercover“: Fred erstattet seine Berichte im Schutz eines sogenannten ‚Scramble Suits‘ (‚Jedermann-Anzug‘ in der dt. Romanfassung), der in jeder Sekunde eine andere Identität auf die Außenhaut des Anzuges spiegelt und so Fred unidentifizierbar macht. Zunächst versucht Fred, seine eigentliche Identität (Robert Arctor) zu verschleiern, aber Substanz T spaltet sein Bewusstsein (Dissoziative Identitätsstörung), bis er nicht mehr zwischen Fred und Bob differenzieren kann und in einer fatalen Selbstbeobachtung vollkommen den Bezug zu seinem Selbst verliert.

Eine wichtige Rolle spielt auch Donna, die vermeintliche Dealerin, die heimliche ‚Flamme‘ sowohl Bob Arctors als auch Charles Frecks, die sich letztendlich auch als Undercoveragentin erweisen wird. Der von der Polizei verfolgte Plan ist, dass Bob in die Entzugsklinik „NewPath“ kommt, weil sie dahinter den Produzenten der Substanz T vermutet. Dafür musste die durch die Droge völlig zerstörte Person Bob Arctor ohne dessen Wissen geopfert werden. In der Entzugsklinik muss Fred/Arctor seinen Namen in „Bruce“ ändern und wird nach einiger Zeit zu einem abgelegenen Bauernhof gebracht. Dort muss er auf Feldern arbeiten, auf denen NewPath die Pflanze anbaut, aus der die Substanz T hergestellt wird. Der Film endet damit, dass er eine Pflanze in seinem Stiefel versteckt mit der Absicht, sie seinen „Freunden“ – also auch Donna – bei seinem erlaubten Urlaub an Thanksgiving mitzubringen. Damit würde er unbewusst den Plan der Ermittlungsbehörden erfüllen.

Kritiken

  • Duane Byrge kritisierte in Hollywood Reporter, der Film würde zu viele Dialoge beinhalten.


  • Michael Wilmington schrieb in der Chicago Tribune über die dunklen Welten der Romane von Philip K. Dick. Er schrieb, der Film sei stilistisch faszinierend und lobte die Darstellungen, besonders jene von Robert Downey Jr und Woody Harrelson. Movie Review: ’A Scanner Darkly’ von Michael Wilmington, vom 04. September 2007


Auszeichnungen

  • Der Trailer wurde 2006 für den Golden Trailer Award nominiert.
  • 2007 gewann der Film den Online Film Critics Society Award in der Kategorie Best Animation


Hintergrund

  • Der Film wurde in Austin, Texas gedreht, die Bilder wurden anschließend mit dem von Bob Sabiston entwickelten Programm Rotoshop (Hintergrund ist das Filmverfahren Rotoskopie) digitalisiert, so dass sie wie die Bilder eines Animationsfilms wirken.


  • Die Erstaufführung war auf den 59. Internationalen Filmfestspielen von Cannes im Mai 2006. In den USA wurde ‚A Scanner Darkly‘ am 7. Juli 2006 veröffentlicht, war allerdings nur in wenigen ausgewählten Kinos zu sehen.


  • Die Premiere in Deutschland fand am 15. Juli 2006 auf dem Filmfest München statt. Der Film wurde noch auf einigen anderen Festivals gezeigt, im Kino war er jedoch nie zu sehen. Am 11. Mai 2007 veröffentlichte Warner ihn auf DVD.


Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm" (Stand: Fri, May 9th 2008, 17:52) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.