Ali
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Giancarlo Esposito als Cassius Clay, Sr.
- Barry Shabaka Henley als Herbert Muhammad
- Paul Rodriguez als Dr. Ferdie Pacheco
- Michael Michele als Veronica Porche
- Bruce McGill
als Bradley
- American Wildcats
- Black Sheep (1996)
- Collateral
- Das Bankentrio
- Das Comeback
- Das Urteil
- Der Anschlag (2002)
- Die Legende von Bagger Vance
- Die Nominierung
- Die Regeln der Gewalt
- Elizabethtown
- Exit Wounds – Die Copjäger
- Gnadenlos
- Katastrophenflug 232
- Last Boy Scout – Das Ziel ist Überleben
- Mein Vetter Winnie
- Natürlich blond 2
- Perfect World
- Silkwood
- Timecop
- Tricks
- Nona Gaye als Belinda Ali
- Jeffrey Wright als Howard Bingham
- Ron Silver als Angelo Dundee
- Leon Robinson als Bruder „Joe“
- LeVar Burton als Martin Luther King, jr.
- Mykelti Williamson als Don King
- Mario van Peebles als Malcolm X
- Jon Voight
als Howard Cosell
- America’s Most Wanted
- Anaconda
- Arche Noah – Das größte Abenteuer der Menschheit
- Beim Sterben ist jeder der Erste
- Catch-22 – Der böse Trick
- Coming Home – Sie kehren heim
- Das Geheimnis von Green Lake
- Das Vermächtnis der Tempelritter
- Das Vermächtnis des geheimen Buches
- Der General (1998)
- Der Manchurian Kandidat
- Der Regenmacher (1997)
- Der Richter und sein Henker
- Der Staatsfeind Nr. 1
- Die Akte Odessa
- Expreß in die Hölle
- Heat (1995)
- Lara Croft: Tomb Raider
- Mission: Impossible
- Papst Johannes Paul II.
- Pearl Harbor
- Transformers
- U-Turn – Kein Weg zurück
- Uprising – Der Aufstand
- Varsity Blues
- Wildes Land
- Zoolander
- Jamie Foxx als Drew „Bundini“ Brown
- Will Smith als Muhammed Ali
- Albert Hall als Elijah Muhammad
- David Cubitt als Robert Lipsyte
- Ted Levine
als Joe Smiley
- American Gangster
- Bullet – Auge um Auge
- Das Schweigen der Lämmer
- Death Train
- Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
- Die Geisha
- Die Wahrheit über Charlie
- Evolution
- Flubber
- Georgia
- Heat (1995)
- Joyride – Spritztour
- Moby Dick (1998)
- Ruf nach Vergeltung
- Switchback – Gnadenlose Flucht
- The Fast and the Furious
- The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen
- The Last Outlaw
- The Mangler
- Verraten (1988)
- Wonderland (2003)
- Michael Bentt als Sonny Liston
- Wade Williams als Lt. Jerome Claridge
- Michael Dorn als Schwarzer Pilot
Anzeige:
Regie
- Michael Mann
Drehbuch
- Eric Roth
Kamera
- Emmanuel Lubezki
Schnitt
- Stephen E. Rivkin
Produzent
- Michael Waxman
Musik
- Lisa Gerrard
Erscheinungsjahr
2001Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
AliLänge
157 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Der Film zeigt den sportlichen Aufstieg Muhammed Alis, der mit seinem ersten Gewinn der Box-Weltmeisterschaft im Schwergewicht gegen Sonny Liston im Jahr 1964 begann, bis zum legendären Boxkampf Rumble in the Jungle gegen George Foreman, der 1974 in Zaire stattfand.Während dieser zehn ereignisreichsten und prägendsten Jahre im Leben des Boxchampions fand er zu seiner neuen Identität als afroamerikanischer Muslim, der das Erbe der Sklaverei abgeschüttelt hat. Am Anfang erfährt man von seinem Bezug zu dem Führer der Bürgerrechtsbewegung Malcolm X und wie er sich von ihm distanzierte. Ali kämpfte erfolgreich gegen die Einberufung zum Vietnamkrieg, was beinahe das Ende seiner Karriere bedeutet hätte. Vor allem aber ging er bis zum Äußersten, um sich im Kampf gegen seine Gegner durchzusetzen, die er stets auch verbal bekämpfte. So endet der Film nicht nur mit dem größten Triumph Muhammed Alis, sondern auch zum Zeitpunkt, da er zu einer weltweit bekannten Ikone des aufrichtig geführten Kampfs geworden ist. Auch wird auf sein gespaltenes Verhältnis zu Frauen eingegangen. Für seine erste sehr kurzentschlossen eingegangene Ehe forderte er, dass Sonji, die Braut, zum Islam konvertiert. Die Ehe scheitert jedoch, weil Sonji sich nicht an die von Ali geforderte muslime Kleiderordnung halten möchte. Der Film endet mit dem noch unentschiedenen „Kampf“ seiner, extra nach Zaire angereisten, zweiten muslimischen Frau, die ihn nicht verlieren will, nachdem eine seiner Affären öffentlich geworden ist.
Hintergrund
Regisseur Michael Mann wollte diese spezielle Biografie möglichst akkurat inszenieren, um nachgeborenen Generationen den Stellenwert Alis zu vergegenwärtigen. Dazu wurden viele Zeitzeugen beratend hinzugezogen, wurde möglichst an Originalschauplätzen gedreht und Hauptdarsteller Will Smith, der sich anfangs nicht vorstellen konnte, je in die Rolle eines seiner Idole zu schlüpfen, musste ein mehrmonatiges Fitness- und Boxtraining sowie ein Koranstudium absolvieren.Auszeichnungen
- 2002: Oscar: 2 Nominierungen, u.a. für Best Actor in a Leading Role (Will Smith)
- 2002: Golden Globes: 3 Nominierungen, u.a. für Best Performance by an Actor in a Motion Picture - Drama (Will Smith)
- 2002: Golden Trailer Awards: Nominiert für Best Drama
- 2002: MTV Movie Awards: Best Male Performance (Will Smith) gewonnen
- Außerdem noch 19 andere Nominierungen, von denen 5 gewonnen wurden
Kritiken
{{Zitat| Die anfangs vielschichtige Annäherung an eine komplexe Persönlichkeit verflacht im Verlauf des überlangen Films und wird vor allem den politischen und weltanschaulichen Dimensionen im Leben Alis nicht ausreichend gerecht. Die minutiös im Detail nachinszenierten Boxkämpfe stehen wie Buchstützen zwischen verschiedenen Kapiteln einer Biografie, der es auch an filmischer Energie und Spontaneität fehlt.|Lexikon des Internationalen Films}}Weblinks
- Blickpunkt Film-Eintrag zu Ali
- hat noch kein Vietcong Nigger genannt"
- Filmheft der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung (PDF-Format)
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Ali (Film)" (Stand:
Sun, Aug 24th 2008, 12:44)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
Dieser Text steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
