Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Helen Horton als „Mutter“ (Stimme)
- Bolaji Badejo als Alien (Kostüm)
- Yaphet Kotto als Parker
- Veronica Cartwright als Lambert
- John Hurt
als Kane
- 12 Uhr nachts – Midnight Express
- 1984 (1984)
- Contact (1997)
- Corellis Mandoline
- Das Osterman Weekend
- Dave – Zuhaus in allen Betten
- Dead Man
- Der Elefantenmensch
- Der Herr der Ringe (1978)
- Der verbotene Schlüssel
- Die Profikiller
- Dogville
- Ein Mann zu jeder Jahreszeit
- Even Cowgirls Get the Blues
- Harry Potter und der Stein der Weisen
- Heaven’s Gate
- Hellboy
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- King Ralph
- Lost Souls – Verlorene Seelen
- Lost Souls – Verlorene Seelen
- Manderlay
- Miranda (2002)
- Mit dem Wind nach Westen
- Owning Mahowny
- Rob Roy
- Shooting Dogs
- Taran und der Zauberkessel
- Unten am Fluß
- V wie Vendetta
- Wild Bill
- You Are Dead
- Harry Dean Stanton
als Brett
- Alien Autopsy − Das All zu Gast bei Freunden
- Alien Autopsy – Das All zu Gast bei Freunden
- Alles aus Liebe
- Asphaltrennen
- Christine
- Cisco Pike
- Das Versprechen
- Death Watch – Der gekaufte Tod
- Der Pate – Teil II
- Der Unbeugsame (1967)
- Die Klapperschlange
- Die letzte Versuchung Christi
- Die rote Flut
- Duell am Missouri
- Eine wahre Geschichte – The Straight Story
- Fahr zur Hölle, Liebling
- Fear and Loathing in Las Vegas
- Fire Down Below
- Fool for Love
- In stürmischen Zeiten
- Inland Empire
- Man Trouble – Auf den Hund gekommen
- Mission: Rohr frei!
- Paris, Texas
- Pat Garrett jagt Billy the Kid
- Powerplay
- Pretty in Pink
- Repoman
- Schütze Benjamin
- Spiel mit dem Feuer
- Stoßtrupp Gold
- The Green Mile
- The Mighty – Gemeinsam sind sie stark
- The Rose
- Twin Peaks – Der Film
- UFOria
- Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula
- Ian Holm
als Ash
- 18 Stunden bis zur Ewigkeit
- Beautiful Joe
- Big Night
- Brazil
- Brüll den Teufel an
- Chromophobia
- D-Day – Entscheidung in der Normandie
- Dance with a Stranger
- Das fünfte Element
- Das süße Jenseits
- Der Herr der Ringe: Die Gefährten
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Die Prophezeiung
- Die Stunde des Siegers
- Eine andere Frau
- EXistenZ
- From Hell
- From Hell
- Garden State
- Hamlet (1990)
- Henry V.
- Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiß
- Jesus von Nazareth
- Kafka
- King George – Ein Königreich für mehr Verstand
- Lebe lieber ungewöhnlich
- Lord of War – Händler des Todes
- Maria Stuart, Königin von Schottland
- Marschier oder stirb
- Mary Shelleys Frankenstein
- Nacht über Manhattan
- Naked Lunch
- Nikolaus und Alexandra
- Robin und Marian
- S.O.S. Titanic
- The Day After Tomorrow
- The Treatment
- The Verdict – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
- Time Bandits
- Tom Skerritt
als Captain Dallas
- Auf leisen Sohlen kommt der Tod
- Aus der Mitte entspringt ein Fluß
- Category 7 – Das Ende der Welt
- Chicago Blues
- Contact (1997)
- Dead Zone
- Desperation
- Desperation
- Ganz normal verliebt
- Knight Moves – Ein mörderisches Spiel
- Magnolien aus Stahl
- Missouri
- Poison Ivy – Die tödliche Umarmung
- Poltergeist III – Die dunkle Seite des Bösen
- Rookie – Der Anfänger
- Singles – Gemeinsam einsam
- Texas Rangers
- Tränen der Sonne
- Viel Rauch um Nichts
- Wisdom – Dynamit und kühles Blut
- Sigourney Weaver
als Ellen Ripley
- 1492 – Die Eroberung des Paradieses
- 1492 – Die Eroberung des Paradieses
- 8 Blickwinkel
- Abgedreht
- Alien 3
- Alien – Die Wiedergeburt
- Aliens – Die Rückkehr
- Alle lieben Oscar
- Baby Mama
- Benutzer:Aalhuhnsuppe/Vorlagen/Wall-E
- Copykill
- Das Geheimnis von Green Lake
- Dave
- Der Eissturm
- Der Tod und das Mädchen
- Die Waffen der Frauen
- Ein Jahr in der Hölle
- Es war k'einmal im Märchenland
- Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall
- Ghostbusters – Die Geisterjäger
- Ghostbusters II
- Gorillas im Nebel
- Half Moon Street
- Heartbreakers
- Imaginary Heroes
- Jeffrey
- Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote
- Schneewittchen (1997)
- Snow Cake
- The Girl in the Park
- The TV Set
- The Village – Das Dorf
- Unschuldig verfolgt
- WALL-E – Der letzte räumt die Erde auf
Regie
- Ridley Scott
Drehbuch
- Ronald Shusett
Kamera
- Derek Vanlint
Schnitt
- Dir.’s Cut
Produzent
- Walter Hill
Musik
- Jerry Goldsmith
Erscheinungsjahr
1979Produktionsland
UKOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
AlienLänge
Director's Cut MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Das Raumschiff Nostromo, ein Erzfrachter der Firma Weyland-Yutani, ist nach einer langen Reise durch den Weltraum auf dem Rückweg zur Erde, als es ein Funksignal von einem weitab vom Heimatkurs liegenden unbewohnten Planeten auffängt.Mutter, der Zentralcomputer des Raumschiffs, ändert selbsttätig den Kurs und folgt dem Signal. Erst nachdem die Nostromo in eine Umlaufbahn um den Planeten eingeschwenkt ist, weckt Mutter die Besatzung, die sich bis dahin im Kälteschlaf befunden hat. Das Signal wird zunächst als Notsignal interpretiert.
Nach anfänglichen Diskussionen über den Inhalt des fremdartigen Funkspruchs landet die Crew auf dem sturmgepeitschten, dunklen und wüsten Planeten, um der Sache auf den Grund zu gehen. Zunächst entdecken sie das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs („Derelict“Einige dieser Bezeichnungen stammen aus Sekundärquellen oder Fankreisen.) und in dessen Innerem ein uraltes, nichtmenschliches Skelett des anscheinend einzigen Besatzungsmitgliedes („Space Jockey“). In einem weiteren Gewölbe, das nur Kane vom Untersuchungsteam betritt, befindet sich eine Ansammlung großer eiförmiger Gebilde.
Zwischenzeitlich kommt bei Ellen Ripley, die sich noch an Bord des Landungsbootes befindet und das aufgefangene Signal analysiert, der Verdacht auf, es könne sich bei dem Signal nicht um ein Notsignal, sondern vielmehr um ein Warnsignal handeln. Kane ist von Neugierde getrieben und nähert sich einem der Gebilde, in dessen Innerem sich etwas bewegt. Das Ei öffnet sich, etwas schießt heraus, durchbricht Kanes Helmvisier und umklammert seinen Kopf. Wieder an Bord der Nostromo gelingt es nicht, den Fremdkörper („Facehugger“) zu entfernen, da dieser sich mit Hilfe seines Schwanzes um Kanes Hals festhält und beim Entfernungsversuch das Opfer zu erwürgen droht. Zudem scheint das Blut des Fremdkörpers aus einer unbekannten, hochkonzentrierten Säure zu bestehen. Später fällt der Fremdkörper jedoch von selbst tot von seinem Opfer ab, Kane erwacht und scheint gesund und munter.
Einige Zeit später bricht ein kleines Wesen aus dem Brustkorb des Wirts (Kane) hervor („Chestburster“) und verschwindet in den düsteren, labyrinthartigen Gängen des Schiffes. Captain Dallas und sein dritter Offizier, Ripley, sind zunächst ratlos und entschließen sich dann, das Wesen zu jagen, während der Wissenschaftsoffizier Ash vorschlägt, das Tier möglichst unversehrt zu bergen.
Nachdem die Mannschaft ausgeschwärmt ist, stellt sich heraus, dass das Wesen enorm schnell wächst. Es dezimiert die Mannschaft nach und nach, wobei es in den dunklen Gängen wie aus dem Nichts zu kommen scheint, was eine beklemmende und paranoide Stimmung erzeugt.
Später erfährt man, dass Ash ein Android ist und im Auftrage von Weyland-Yutani das e Wesen („Alien“), von dessen Existenz die Gesellschaft offensichtlich wusste, zur Erde bringen sollte. Wie Ripley vom Hauptcomputer Mutter erfährt, war der Abstecher zu dem Planeten beabsichtigt, allerdings ohne das Wissen der Crew. Laut Ash hatte die Sicherheit der Crew eine nachrangige Bedeutung. Das mitgebrachte Exemplar sollte vermutlich für genetische und militärische Experimente verwendet werden.
Am Ende ist nur noch Ripley übrig. In einem letzten verzweifelten Versuch, die scheinbar unbesiegbare Bestie zu töten, aktiviert sie den Selbstzerstörungsmechanismus der Nostromo und entkommt mit der Bordkatze Jones in der Rettungskapsel Narcissus. Die Nostromo wird durch eine gigantische Explosion zerstört – endlich scheint Ripley von diesem Albtraum befreit. Doch das Alien befindet sich ebenfalls an Bord der Kapsel, wo es schließlich zum Showdown kommt. Am Ende wird das Alien durch die geöffnete Ausstiegsluke aus der Kapsel geblasen und verendet in ihrem Raketenstrahl im Weltall. In der Hoffnung auf eine ferne Rettung begibt sich Ripley schließlich in die Kälteschlafkammer.
Hintergrund
- Als wesentliches Verdienst dieses Films wird Scotts gelungener Versuch gesehen, eine starke Frauenfigur im zuvor von Männern dominierten Action-Genre zu etablieren. Gegen alle Widerstände der Produzenten setzte er durch, dass die ursprünglich männliche Figur Ripley in eine Frau umgeschrieben wurde.
- Der Film zeichnet sich auch dadurch aus, dass er – wie schon im ebenfalls von Dan O'Bannon geschriebenen Plot zu Dark Star und ganz im Gegensatz zu den Filmen der Star-Trek-Reihe – eine irgendwie schmuddelig und unorganisiert wirkende Mannschaft präsentiert, in der wiederholt Konflikte zwischen Blue-Collar- und White-Collar-Besatzungsmitgliedern auftreten; diese Konflikte entzünden sich vor allem an unterschiedlichen Auffassungen über die Bezahlung der Bordtechniker und lassen sich vor dem Hintergrund des finsteren Plans von Weyland-Yutani als Einleitung zu einer sich verschärfenden Auseinandersetzung mit einem inhumanen begreifen.
- Die Konflikte innerhalb der Besatzung kamen in der ursprünglichen Drehbuchfassung deutlicher zum Ausdruck, da sie dort auf eigene Rechnung unterwegs waren und es mehr um den Profit aus der eventuellen Bergungsaktion ging.
- Entworfen wurde das Alien vom neo-surrealistischen Schweizer Künstler H. R. Giger, dem diese Arbeit einen Oscar einbrachte.
- Für die Konstruktion der komplexen Mundmembrane des Alien wurde der italienische Modellbauer Carlo Rambaldi engagiert, der auch die aufwendigen Puppenbauten von E. T. – Der Außerirdische, des Navigators aus David Lynchs 1984 gedrehtem Der Wüstenplanet und den im ersten Remake von 1976 baute.
- Die Facehugger wurden von menschlichen Händen gesteuert. Für die bei der Obduktion sichtbaren inneren Organe wurden Schellfisch, Muscheln und eine Schafsleber verwendet.
- Um einige Szenen realistischer wirken zu lassen, wurden sie zwar den Darstellern grob erklärt, aber Details offen gelassen. So passierte es zum Beispiel, dass sie völlig unerwartet mit Blut bespritzt wurden.
- Als alternatives Ende des Films wurde auch erwogen, dass Ripley im Rettungsshuttle-Duell mit dem Alien getötet würde und das Alien anschließend mit der Stimme von Captain Dallas einen Funkspruch an die Erde schicken könnte. Nach einigen Diskussionen wurde diese Idee aber wieder verworfen.
- Die Namen Nostromo und Narcissus sind Anspielungen auf die gleichnamigen Romane von Joseph Conrad.
- Der Name Mutter für den Bordcomputer leitet sich von seiner Bezeichnung MU-TH-R 182 (Mother) ab.
- Im ersten Drehbuch-Entwurf hieß das Alien – und der Film – noch Starbeast (zu deutsch etwa „Sternenbestie“).
- Die Szenen mit dem kostümierten Schauspieler als Alien wurden, laut Audiokommentar Ridley Scotts auf der DVD, im fertigen Film nicht verwendet, weil es „lächerlich aussah“.
- Das Buch „Die Expedition der Space Beagle“ von A. E. van Vogt lieferte 1979 offensichtlich die Vorlage für den Film. Nach einem Rechtsstreit wurden Vogt 50.000 US-Dollar zugesprochen.
- Das Alien wurde von dem 2,18m großen Studenten Bolaji Badejo gespielt.
Kritiken
- {{Zitat|Auch wer sich nur ansatzweise mit Science-fiction beschäftigt, wird wissen, daß der Plot dieses Films einen Bart hat, der bis in die Urzeit der utopischen Literatur zurückgeht Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek: „die ‚Alien‘-Filme gehorchen ja dem uralten Schema Mensch gegen Ungeheuer [2]“. {{internetquelle
Auszeichnungen (Auswahl)
- Academy Awards
- 1980 wurde der Film für seine Spezialeffekte mit dem Oscar geehrt.
- Nominierung in der Kategorie Best Art Direction-Set Decoration.
- BAFTA Awards
- Auszeichnung in den Kategorien Best Production Design sowie Best Sound Track.
- Hugo Awards
- 1980 Auszeichnung als Best Dramatic Presentation.
- Saturn Awards
- Auszeichnung für Ridley Scott als Bester Regisseur, Bester Science-fiction-Film sowie für Veronica Cartwright als Beste Nebendarstellerin.
- Vier Nominierungen, u. a. für Sigourney Weaver als Beste Darstellerin.
Director’s Cut
Zum 20-jährigen Jubiläum erschien im Kino Alien – Director’s Cut (DC) mit einigen zuvor entfallenen Szenen und digital überarbeitetem Bild und Ton. Zugleich wurden bekannte Szenen gekürzt oder herausgeschnitten, sodass der DC sogar eine kürzere Laufzeit als die Originalversion aufweist. Die Bezeichnung „Director’s Cut“ (Wunschversion des Regisseurs) ist jedoch in diesem Fall eigentlich unkorrekt und wurde nur zu Marketing-Zwecken verwendet. Ridley Scott sagte ausdrücklich, dass die Originalversion absolut seinen Vorstellungen entsprach und somit der eigentliche „Director’s Cut“ ist.Fortsetzungen
Aufgrund seines Erfolges zog der Film mehrere Fortsetzungen nach sich, die die Titel Aliens – Die Rückkehr, Alien 3 und Alien – Die Wiedergeburt tragen, und in denen jeweils Sigourney Weaver die Hauptrolle spielt. Außerhalb der eigentlichen Reihe erschien 2004 mit dem Film Alien vs. Predator ein filmischer Ableger, der die Elemente der Alien- und Predator-Reihe vermischt und ohne die Beteiligung Sigourney Weavers auskommt. Die Fortsetzung von Alien vs. Predator lief ab Dezember 2007 in den deutschen Kinos und trägt den Titel Aliens vs. Predator 2 (OT: Alien vs. Predator - Requiem).Im Gegensatz zu vielen anderen bekannten Filmreihen wie Star Wars oder Indiana Jones lassen sich die Alien-Filme keinem einheitlichen Genre zuordnen. Zwar lassen sich alle Filme unter dem Oberbegriff Science-Fiction zusammenfassen, jedoch setzen die einzelne Filme unterschiedliche atmosphärische Schwerpunkte. Während der erste Teil dem Aufbau klassischer Horrorfilme folgt, ist der zweite Teil dem Wesen nach eher ein Actionfilm, und der dritte Teil entspricht am ehesten den Gesetzmäßigkeiten eines Thrillers. Der vierte Teil weist typische Charakteristika einer Dystopie sowie einer Groteske auf.
Die Unterschiede der Alien-Filme sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass alle Filme von verschiedenen Regisseuren stammen. Obwohl der Regisseur des ersten Teils, Ridley Scott, ursprünglich auch den zweiten Teil drehen wollte, wurde für den Film Aliens der Terminator- und spätere Titanic-Regisseur James Cameron engagiert. Der dritte Teil wurde von Musikvideo-Regisseur David Fincher inszeniert, der später mit den Thrillern Sieben und Fight Club bekannt wurde. Den vierten Teil schließlich übernahm der französische Regisseur Jean-Pierre Jeunet, der ebenfalls Die fabelhafte Welt der Amelie drehte. Die ersten vier Teile der Filmreihe stammen somit alle von Regisseuren, die aus ihren Stammgenres ein gewisses Ansehen mitbrachten.
Aus oben genannten Gründen sind auch die Zielgruppen der Filme nicht deckungsgleich – und dementsprechend führt die Frage nach der Qualität der einzelnen Teile in Fankreisen zu kontroversen Diskussionen und kann nur vor dem Hintergrund des individuellen Filmgeschmacks beantwortet werden.
Literatur
- Alan D. Foster: Alien. Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt / Die Rückkehr / Alien III. Die drei Alien-Romane in einem Band. - Offizielle Romane zum Film
- Lutz Döring: Erweckung zum Tod - Eine kritische Untersuchung zu Funktionsweise, Ideologie und Metaphysik der Horror- und Science-Fiction-Filme Alien 1–4. 424 Seiten, Königshausen & Neumann, Würzburg 2006, ISBN 3-8260-3302-7.
- Ronald M. Hahn/Volker Jansen: Lexikon des Science-fiction-Films : Filme von 1902 bis heute. Heyne Filmbibliothek, 7. Auflage, Wilhelm Heyne Verlag, München 1997, ISBN 3-453-11860-X.
- Manthey, Dirk u. a. (Hrsg.): Das große Film-Lexikon : alle Top-Filme von A - Z. Band 1, Zweite Aufl., Überarb. u. erw. Neuausg., Verl.-Gr. Milchstraße, Hamburg 1995-, ISBN 3-89324-126-4.
- Gangkofer, Ludwig / Mahmoud, Mona / Zauner, Kathrin: "Alien Eine Kultfilmreihe" Fachverlag für Filmliteratur, Landshut 2007, ISBN 978-39809390-4-1
Weblinks
Einzelnachweise
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Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" (Stand:
Sun, Aug 24th 2008, 11:35)
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