Alles über meine Mutter
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Eloy Azorín als Esteban
- Penélope Cruz
als Schwester María Rosa Sanz
- All die schönen Pferde
- Bandidas
- Belle Epoque
- Blow
- Chromophobia
- Corellis Mandoline
- Das Mädchen deiner Träume
- Don’t Move
- Elegy
- Fanfan der Husar (2003)
- Gothika
- Head in the Clouds
- Jamon Jamon
- Lieber gestern als nie …
- Live Flesh – Mit Haut und Haar
- Masked and Anonymous
- Noel
- Sahara – Abenteuer in der Wüste
- Talk of Angels
- The Good Night
- Vanilla Sky
- Vicky Cristina Barcelona
- Virtual Nightmare – Open Your Eyes
- Volver – Zurückkehren
- Waking Up in Reno
- Wer liebt, lebt gefährlich
- Woman on Top
- Candela Peña als Nina Cruz
- Antonia San Juan als Agrado
- Marisa Paredes als Huma Rojo
- Cecilia Roth als Manuela
Regie
- Pedro Almodóvar
Drehbuch
- Pedro Almodóvar
Kamera
- Affonso Beato
Schnitt
- José Salcedo
Produzent
- Michel Ruben
Musik
- Alberto Iglesias
Erscheinungsjahr
1999Produktionsland
SpanienOriginalsprache
SpanischOriginaltitel
Todo sobre mi madreLänge
97 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreBei der Oscarverleihung 2000 gewann das Drama in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film.
Handlung
Manuela sucht nach dem Unfalltod ihres 18-jährigen Sohnes Esteban dessen Vater, der von seinem Sohn nichts weiß und sich Lola nennt. Esteban hatte zuvor ein Manuskript mit dem Titel 'Todo sobre mi madre' geschrieben, in dem er bedauert, nie seinen Vater kennen gelernt zu haben. In Barcelona, wo Lola lebt, trifft sie auf Agrado, einen alten Freund, der wie Lola ein Transvestit ist. Dort findet sie auch Huma Rojo wieder, eine lesbische Schauspielerin, die eine tragische Rolle beim Tod Estebans spielte, denn Esteban wurde auf der Jagd nach einem Autogramm von einem Auto überfahren. Und eine weitere Frau lenkt sie von ihrer Suche ab: Schwester María Rosa, von dem noch sexuell aktiven Lola geschwängert und mit HIV infiziert. Manuela, von Beruf Krankenschwester und ehemalige Schauspielerin, kümmert sich um die Frauen, nimmt eine Stelle bei Huma Rojo an, ersetzt deren drogensüchtige Geliebte Nina in dem Stück A streetcar named desire (Endstation Sehnsucht), wird von den Erlebnissen von Trauer, Freundschaft und Liebe aufgesaugt und vergisst die Suche nach Lola.Bei der Beerdigung der verstorbenen Rosa trifft Manuela trotzdem auf Lola, dem sie endlich vom gemeinsamen Sohn erzählen kann. Gemeinsam mit dem ebenfalls Esteban getauften Sohn Rosas verlässt Manuela Barcelona, kehrt für zwei Jahre nach Madrid zurück, um schließlich wieder nach Barcelona zu reisen.Kritiken
Auszeichnungen
Pedro Almodóvars Film gewann über vierzig internationale Festival- und Kritikerpreise und war für über dreißig weitere nominiert. Eine Auswahl der gewonnenen Filmpreise:- BAFTA Award: Beste Regie und Bester nicht-englischsprachiger Film (2000)
- British Independent Film Awards: Bester ausländischer Independentfilm (1999)
- Internationale Filmfestspiele von Cannes 1999: Preis für die Beste Regie
- César: Bester ausländischer Film (2000)
- David di Donatello: Bester ausländischer Film (2000)
- Europäischer Filmpreis: Bester europäischer Film (1999)
- Golden Globe: Bester fremdsprachiger Film
- Goya: Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin (Cecilia Roth), Bester Produzent, Bester Schnitt, Bester Ton und Beste Filmmusik (2000)
- Guldbagge: Bester fremdsprachiger Film (2000)
- National Board of Review: Bester fremdsprachiger Film (1999)
- New York Film Critics Circle Awards: Bester fremdsprachiger Film (1999)
- Oscar: Bester fremdsprachiger Film (2000)
Weblinks
Vše o mé matce
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Alles über meine Mutter" (Stand:
Sun, Aug 17th 2008, 03:31)
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