Alles hört auf mein Kommando

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Nicholas Meyer

Drehbuch

  • Ken Levine

Kamera

  • Ric Waite

Schnitt

  • Ronald Roose

Produzent

  • Richard Shepherd

Musik

  • James Horner

Erscheinungsjahr

1985

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Volunteers

Länge

103 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Alles hört auf mein Kommando (Volunteers) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Nicholas Meyer aus dem Jahr 1985.

Handlung

Lawrence Whatley Bourne III studiert an der Yale University. Er häuft Spielschulden an, taucht unter und wird zum Mitglied des Friedenskorps. Als solcher wird er in Thailand eingesetzt, wo eine Brücke gebaut wird. Bourne lernt Beth Wexler und Tom Tuttle kennen, die das Friedenskorps mit derselben Aufgabe betraute. Er lädt Wexler zu sich ein; sie willigt erst ein als er ihr echte Cola verspricht.

Genauso die CIA, die kommunistischen Rebellen wie auch ein ortsansässiger Drogenbaron wollen die Kontrolle über die Brücke übernehmen. Tuttle wird nach dem Gespräch mit dem Anführer der Kommunisten zum überzeugten Hasser des kapitalistischen Imperialismus, gegen den er in leidenschaftlichen Tiraden wetteifert. Der Drogenbaron lässt von einem mit ihm zusammenarbeitenden CIA-Agenten Wexler entführen; Bourne befreit die Frau.

Wexler schlägt vor, die Brücke in die Luft zu sprengen. Die Ortsbewohner stimmen dem begeistert zu. Tuttle will die Sprengung verhindern und bedroht die Menschen mit einer Stange Sprengstoff. Nach ein paar Ohrfeigen erinnert er sich wieder daran, dass er ein Amerikaner ist und hilft beim Vorhaben.

Die Brücke wird direkt vor anrückenden kommunistischen Rebellen und Söldnern der CIA gesprengt. Bourne und Wexler bleiben zusammen, sie eröffnen in Südostasien ein profitables Spielcasino.

Kritiken

Die Londoner Zeitschrift Time Out schrieb, der Film „beute zynisch aus“ zahlreiche Filme wie Die Brücke am Kwai, Apocalypse Now, Indiana Jones und der Tempel des Todes und Casablanca. Hanks stelle sexistische und rassistische Klischees mit „gewinnendem Charme“ dar. Der Film sei witzig. www.timeout.com

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei ein „Klamaukfilm mit parodistischen Seitenhieben auf Kriegsfilme“. Lexikon des internationalen Films

Hintergrund

Der Film wurde auf dem Gelände der Yale University in New Haven (Connecticut) und in Venezuela gedreht. Filming locations für Volunteers, abgerufen am 3. Juni 2007 Er spielte in den Kinos der USA ca. 19,9 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Volunteers, abgerufen am 3. Juni 2007

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Alles hört auf mein Kommando" (Stand: Thu, Jul 17th 2008, 18:41) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.