Amy und die Wildgänse
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Holter Graham als Barry Stickland
- Terry Kinney als David Alden,
- Dana Delany als Susan Barnes,
- Jeff Daniels
als Thomas Alden,
- 101 Dalmatiner (1996)
- 2 Tage in L. A.
- Arachnophobia
- Blood Work
- Cheaters
- Das Haus in der Carroll Street
- Der Mann ihrer Träume
- Der Onkel vom Mars
- Der Tintenfisch und der Wal
- Die Chaoscamper
- Die Regeln der Gewalt
- Dumm und Dümmer
- Ein Mädchen namens Dinky
- Gefährliche Freundin
- Gettysburg
- Gods and Generals
- Good Night, and Good Luck.
- Imaginary Heroes
- Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote
- Mama’s Boy
- Noch dümmer
- Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein
- Radio Days
- Sodbrennen
- The Purple Rose of Cairo
- Winn-Dixie – Mein zotteliger Freund
- Zeit der Zärtlichkeit
- Anna Paquin als Amy Alden,
Regie
- Carroll Ballard
Drehbuch
- Vince McKewin
Kamera
- Caleb Deschanel
Schnitt
- Nicholas C. Smith
Produzent
- Carol Baum
Musik
- Mark Isham
Erscheinungsjahr
1996Produktionsland
USAOriginalsprache
englischOriginaltitel
Fly Away HomeLänge
103 MinutenAltersfreigabe (FSK)
ohne Altersbeschränkung JahreDer Film basiert auf der wahren Geschichte von William Lishman, einem kanadischen Erfinder, der erstmals Kanadagänse mit seinem Ultraleichtflugzeug in den Süden geführt hat.
Handlung
Die 14-jährige Amy Alden (Anna Paquin) wird nach dem Unfalltod ihrer in Neuseeland lebenden Mutter von ihrem Vater Thomas Alden (Jeff Daniels) nach auf dessen Farm geholt. Da sie jedoch fast keine emotionale Beziehung zu ihrem Vater hat, von dem sich die Mutter mit Amy schon lange zuvor getrennt hatte, findet sie sich nur schwer in ihr vollkommen verändertes neues Leben.Auf ihren Streifzügen durch die Umgebung entdeckt sie eines Tages in einem gerodeten Waldstück das verwaiste Gelege einer . Sie brütet die Eier in einer Schublade aus und zieht schließlich 16 junge Gänse auf. Die Vögel, auf Amy geprägt, betrachten sie als Mutter und folgen ihr überallhin.
Kanadagänse als Zugvögel folgen ihren Eltern in das südliche Winterquartier. Damit Amys Gänse nicht ziellos herumirren, hat Amys Vater die Idee, ihnen mit seinem Ultraleichtflugzeug den Weg in den Süden zu zeigen. Da die Gänse jedoch nur Amy folgen, misslingen alle Versuche, bis der Vater die Idee hat, Amy selbst das Fliegen beizubringen.
Mit der Hilfe einiger weiterer Freunde und Angehöriger nehmen sie Kontakt mit einem US-amerikanischen Vogelkundler auf, der in North Carolina ein Vogelschutzgebiet betreibt, das jedoch von Zugvögeln in letzter Zeit nicht mehr aufgesucht wurde und daher verkauft und als Bauland verwendet werden soll, wenn bis zu einem Stichtag keine Vögel eintreffen.
Amy, ihr Vater und die Gänse machen sich schnellstmöglich auf den Weg dorthin. Der Flug ist vor allem für die nur wenig flugtrainierten Gänse sehr anstrengend, doch auch die beiden Piloten werden hart auf die Probe gestellt. Kurz vor dem Ziel stürzt Amys Vater aufgrund eines technischen Defekts an seinem Fluggerät noch in ein Maisfeld ab und wird leicht verletzt. Amy bringt die Gänse daraufhin alleine zu ihrem Ziel.
Im folgenden Sommer kehren laut eingeblendetem Text alle 16 Gänse selbständig zur Farm der Aldens zurück.
Weblinks
Siehe auch
- Angelo d'Arrigo
- Jacques Perrins Dokumentarfilm Nomaden der Lüfte – Das Geheimnis der Zugvögel (2001)
- Tagebuch einer Gänsemutter
Volant en llibertat
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Amy und die Wildgänse" (Stand:
Mon, Aug 4th 2008, 22:45)
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