Auf Kriegsfuß mit Major Payne
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Karyn Parsons als Emily Walburn
- Michael Ironside
als Lt. Col. Stone
- Ausgelöscht
- Chicago Cab
- Denver P.D. – Die Kriegsteufel
- Der Falke und der Schneemann
- Der Kidnapper
- Der Maschinist
- Der Sturm
- Die totale Erinnerung – Total Recall
- Down
- Down
- Free Willy – Ruf der Freiheit
- Heavy Metal: F.A.K.K.²
- Highlander II – Die Rückkehr
- Im Zweifel für die Angeklagten
- Reeker
- Scanners – Ihre Gedanken können töten
- Starship Troopers
- V – Die außerirdischen Besucher kommen
- Stephen Coleman als Kadett Leland
- Peyton Chesson-Fohl als Kadett Johnson
- Orlando Brown als Kadett Kevin Dunne
- Joda Blaire als Kadett Bryan
- Scott Bigelow als Huge Biker
- Ross Bickell als Colonel Braggart
- Damon Wayans als Major Benson Payne
Regie
- Nick Castle
Drehbuch
- Damon Wayans
Kamera
- Richard Bowen
Schnitt
- Patrick Kennedy
Produzent
- Damon Wayans
Musik
- Craig Safan
Erscheinungsjahr
1995Produktionsland
Vereinigte StaatenOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Major PayneLänge
93 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Major Benson Payne gilt als eine Kampfmaschine. Nach dem Ende des hat das US-Militär keine Verwendung mehr für ihn.Nun findet Major Payne eine neue Stelle an der Militärakademie "Madison Academy", wo er zunächst unbeliebt ist. Er und die Kadetten leisten sich einen Kleinkrieg. So mischen sie ihm unter anderem schwer verdauliche Substanzen in sein Essen – mit dem einzigen Ergebnis, dass nach seinem Furzen einer der Kadetten ohnmächtig wird.
Allmählich kommen sich Major Payne und die an der "Madison Academy" beschäftigte Psychologin näher. Major Payne motiviert seine Kadetten vor der Teilnahme am Wettbewerb "Virginia Military Games".
Am Ende bekommt Major Payne eine neue Gruppe der Kadetten. Ein blinder Kadett macht sich über den Major lustig, als Strafe dafür werden er und sein Blindenhund kahlgeschoren.
Kritiken
- Filmevonabisz.de bewertete: "Eine sowohl psychologisch als auch inszenatorisch unglaubwürdige Geschichte, die ihren geringen Unterhaltungswert mit komischen Elementen zu steigern versucht. Fragwürdig durch die positive Darstellung militärischer Tugenden, die den Film zu einer Werbekampagne für die US-Marines machen."
- Roger Ebert, Chicago Sun-Times, 24. März 1995: Die Handlung sei altbekannt, die Dialoge und die Darstellungen seien es nicht. Die Komödie sei die beste Arbeit von Damon Wayans seit der TV-Serie "In Living Color".
- Mick LaSalle, San Francisco Chronicle, 24. März 1995: Die zynisch gemachte, schmerzhaft lange Komödie beinhalte keinen einzigen Lacher.
Weiterführende Angaben
Die Dreharbeiten wurden an der "Miller School of Albemarle" in Charlottesville durchgeführt. In den US-Kinos wurden über 29 Mio. Dollar eingenommen.Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Auf Kriegsfuß mit Major Payne" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
Dieser Text steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
