Bad Company – Die Welt ist in guten Händen

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Joel Schumacher

Drehbuch

  • Jason Richman

Kamera

  • Dariusz Wolski

Schnitt

  • Mark Goldblatt

Produzent

  • Clayton Townsend

Musik

  • Trevor Rabin

Erscheinungsjahr

2002

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Bad Company

Länge

112 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 (Kino) / 12 (VHS-Kassette) Jahre
Bad Company ist eine US-amerikanische Actionkomödie von Joel Schumacher, die im Jahr 2002 veröffentlicht wurde. Anthony Hopkins, Chris Rock und Peter Stormare spielen mit.

Handlung

Kevin Pope (Chris Rock) und Gaylord Oakes (Anthony Hopkins) sind Agenten der CIA. Sie verfolgen russische Mafiosi, die eine gestohlene Nuklearwaffe verkaufen wollen. Pope wird erschossen, ohne ihn kann man nicht an die Verkäufer rankommen.

Es stellt sich heraus, dass Pope einen Zwillingsbruder, Jake Hayes, hatte. Hayes, ein Kleinganove, wird von Oakes innerhalb weniger Tage zum CIA-Agenten ausgebildet. Er verhandelt in einem Schloss in der Nähe von Prag über den Kauf der Atombombe für 19 Millionen US-Dollar. Die Bombe wird jedoch entwendet und in die USA gebracht. Hayes wird entführt und gezwungen, die Bombe scharf zu machen. Er soll erschossen werden, Oakes rettet ihn im letzten Augenblick.

Hayes und Oakes verhindern später eine nukleare Explosion an der New Yorker Grand Central Station.

Kritiken

James Berardinelli schrieb auf movie-reviews.colossus.net, der Film würde zahlreiche Klischees beinhalten und Idiotie verbreiten. Er hätte es verdient, vernichtet zu werden. Berardinelli beschuldigte den Produzenten Jerry Bruckheimer, Testosteron-beladene Filme zu produzieren, bei den man mit nur wenigen Gehirnzellen die Handlung verstehen könnte.

Roger Ebert lobte in der Chicago Sun-Times nur die „süße“ und „glaubwürdige“ Darstellung von Kerry Washington. Über die Handlung schrieb er lediglich, dass eine solche zwischen den Stunts, Spezialeffekten und Actionszenen vorhanden wäre. Die zahlreichen Monologe von Chris Rock fand er „witzig“ aber „merkwürdig“.

Hintergründe

Der Film wurde teilweise in Tschechien gedreht. Einige Szenen drehte man im World Trade Center, bevor es zerstört wurde.

Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Bad Company – Die Welt ist in guten Händen" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.