Benutzer:Discostu/Human Nature (2001)

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Michel Gondry

Drehbuch

  • Charlie Kaufman

Kamera

  • Tim Maurice-Jones

Schnitt

  • Russell Icke

Produzent

  • Charlie Kaufman

Musik

  • Graeme Revell

Erscheinungsjahr

2001

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Human Nature

Länge

92 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Human Nature ist der erste abendfüllende Spielfilm des Regisseurs Michel Gondry, der vorher vor allem für seine Musikvideos bekannt war. Die 2001 erschienene Komödie ist nach Being John Malkovich die zweite Verfilmung eines Drehbuchs von Charlie Kaufman, konnte jedoch nicht an dessen Erfolg anknüpfen.

Handlung

Die Geschichte wird von den drei Hauptcharakteren Lila, Nathan und Puff erzählt. Lila ist bei einem Polizeiverhör, Puff bei einer öffentlichen Anhörung im Kongress und Nathan im Jenseits.

Lila leidet seit der Pubertät an einer außergewöhnlich starken Körperbehaarung und beschließt, in der freien Natur zu leben, wo sie nicht nach ihrem Aussehen bewertet wird. Im Alter von 30 Jahren kehrt sie aus Sehnsucht nach einem Mann in die Zivilisation zurück und will die Behaarung entfernen zu lassen. Bis die langwierige Behandlung abgeschlossen ist, muss sie sich jedoch täglich rasieren. Sie lernt den einsamen Psychologen Dr. Nathan Bronfman kennen, erzählt ihm aber nicht von ihrem Geheimnis. Die beiden verlieben sich und ziehen zusammen.

Auf Grund seiner strengen Erziehung ist Nathan so von der Wichtigkeit von Tischmanieren überzeugt, dass er in seinem Labor versucht, Mäusen diese beizubringen. Auf einer Wanderung treffen Lila und er auf einen verwilderten Menschen. Da dieser nie in seinem Leben Kontakt mit Menschen hatte, außer mit seinem Vater der sich selbst für einen Affen hielt, kann er nicht sprechen und verhält sich wie ein wildes Tier. Nathan sieht in ihm ein perfektes Versuchsobjekt für seine Experimente und nimmt ihn mit in sein Labor, wo er von Nathans Assistentin Gabrielle den Namen Puff erhält. Lila findet es nicht richtig, den Mann gegen seinen Willen zu zivilisieren, kann Nathan jedoch nicht vom Gegenteil überzeugen.

Nathan erfährt von Lilas Körperbehaarung und beginnt geschockt eine Affäre mit Gabrielle. Puff beobachtet aus seiner Plexiglaszelle ihren Liebesakt und beschließt von nun an zu Kooperieren um auch eine Chance auf das Ausleben seiner Sexualität zu bekommen. Schnell lernt er zu sprechen und sich in allen Situationen angemessen zu benehmen.

Da Nathan sich zwischen den beiden Frauen nicht entscheiden kann, verlässt Gabrielle das Projekt. Um Nathans Liebe zurückzugewinnen beschließt Lila, ihm bei seinem Experiment zu unterstützen. Puff darf darf nun das Labor verlassen, aber er muss ein Halsband tragen, mit dem Nathan ihm bei falschem Verhalten Elektroschocks verpasst. Nathan verlässt schließlich doch Lila und kommt wieder mit Gabrielle zusammen. Sie führen Puff der Wissenschaft vor die begeistert reagiert und Gabrielle beginnt sich zu Puff hingezogen zu fühlen.

Lila schließt ihre Körperenthaarung ab, schöpft neues Selbstvertrauen und entführt daraufhin Puff. Sie trainiert ihn mit Hilfe des Halsbandes, sich wieder natürlich zu verhalten. Die beiden leben zusammen in freier Natur. Nathan spürt die sie auf und gesteht Lila wieder seine Liebe, woraufhin Puff ihn erschießt. Lila beschließt den Mord auf sich zu nehmen, wenn Puff seine Geschichte vor dem Kongress erzählt. Puff willigt ein. Lila kommt ins Gefängnis. Puff macht sich nach seiner Rede von den Medien begleitet wieder auf den Weg in den Wald. Als die Reporter verschwinden, holt Gabrielle ihm mit ihrem Auto ab und sie fahren davon.

Kritiken

Die Kritiken zu Human Nature sind eher durchwachsen ausgefallen. Silvia Hallensleben vom Tagesspiegel schrieb, Human Nature habe „viele wunderbare Wendungen auf Lager, um mainstreamgelangweilte Kinogänger zu überraschen und erfreuen.“ Der Film sei „Kino mit Eigensinn zwischen Clockwork Orange und BambiSilvia Hallensleben: „Bin im Wald“, Tagesspiegel vom 10.06.2004. [1] (Abgerufen am 16. April 2008). Andreas Busche merkt in einer Ausgabe der taz jedoch an, dass der Film nur „die nächstliegenden Möglichkeiten dieser viel versprechenden Grundidee“ durchspiele.Andreas Busche: „Lass mich dein Schimpanse sein“, tageszeitung vom 10.06.2004 [2] (Abgerufen am 16. April 2008) Auch Daniel Kothenschulte von der Frankfurter Rundschau bezeichnet den Film als „schwächsten der Kaufman-Verfilmungen“. Human Nature sei ein „doch etwas bemüht-geistreicher Bericht an eine (Film-)Akademie.zitiert nach http://www.angelaufen.de/filme/filme_a_z/h/human_nature_die_krone_der_schoepfung, aktualisiert am 03.05.2005, abgerufen am 16. April 2008

Auszeichnungen

Auf dem Filmfest München bekam das Produktionsteam 2002 den High Hopes Award verliehen. Das National Board of Review verlieh Charlie Kaufman im selben Jahr den NBR Award für das beste Drehbuch. Er erhielt diesen für die drei relativ zeitnah erschienenen Filme Human Nature, Adaption. und Confessions of a Dangerous Mind.

Einzelnachweise



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Benutzer:Discostu/Human Nature (2001)" (Stand: Wed, Apr 16th 2008, 12:20) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.