Bibi Blocksberg

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Hermine Huntgeburth

Drehbuch

  • Elfie Donnelly (Drehbuch)

Kamera

  • Martin Langer

Schnitt

  • Hansjörg Weißbrich

Produzent

  • Uschi Reich

Musik

  • Biber Gullatz

Erscheinungsjahr

2002

Produktionsland

Deutschland

Originalsprache

Deutsch

Originaltitel

Bibi Blocksberg

Länge

102 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

ohne Altersbeschränkung Jahre
Bibi Blocksberg ist ein deutscher aus dem Jahr 2002.

Handlung

Der Junghexe Bibi Blocksberg soll aufgrund ihrer besonderen Verdienste bei der Rettung zweier Kinder vor dem Flammentod vom Hexenrat die Hexenkugel verliehen werden, eine Auszeichnung, die normalerweise erst ältere Hexen erhalten. Natürlich sind Bibi und ihre Mutter Barbara Blocksberg mächtig stolz. Ihr Vater Bernhard Blocksberg hingegen steht dem ganzen eher kritisch gegenüber. Denn er wird auf der Arbeit schief angesehen, weil er zwei Hexen in seiner Familie hat.

Trotzdem lassen sich die beiden Hexen die Freude an der Verleihungszeremonie auf dem Blocksberg nicht verderben. Die böse Hexe Rabia neidet Bibi den Erfolg. Ihrer Meinung nach sollte eine so junge Hexe noch nicht die Ehre erhalten, die verliehen zu bekommen.

Daher sabotiert sie die Feierlichkeiten, und lässt Bibis Kugel absichtlich fallen. Dies kommt jedoch heraus, und so muss Rabia stattdessen ihre Hexenkugel an Bibi geben. In Rabias Hexenkugel steckt aber die Formel für einen gestohlenen Zaubertrank, der ewige Jugend verspricht. Und ohne die Formel kann Rabia den Zaubertrank nicht zubereiten.

Daraufhin schwört Rabia Rache an der Familie Blocksberg. Sie sorgt zunächst dafür, dass Bernhard Blocksberg fast seine Arbeit verliert. Deswegen bittet dieser seine Frau und seine Tochter, der Hexerei abzuschwören. Diese willigen schließlich ein. Genau dies war Rabias Plan. Denn wenn Bibi keine Hexe mehr ist, geht die Hexenkugel automatisch wieder in ihren Besitz über.Was Rabia aber vergessen hatte, war, dass die Kugeln von Hexerei Abschwörenden in Lava aufgelöst werden. Das erfährt sie auch erst als man Barbaras Kugel, Besen und Hexenbuch zerstört. Anschliessend wird Barbara, nun als normaler Mensch, zu ihren Mann gezaubert. Bibi, die vorher zufällig im Klo eingesperrt war und die Zeremonie um Barbara verpasst hatte, entschliest sich nun doch nicht abzuschwören und saust auf ihrem Besen davon.

Daraufhin nimmt Rabia Bibis Eltern gefangen um die Kugel von Bibi zu erpressen.Doch dann wird Rabia noch rechtzeitig von den anderen Hexen aufgehalten.

Der Hexenrat zerstört die Kugel mit dem Rezept für das Jugendelixier, bannt es auf ein Pergament und geben Barbara ihre Kräfte zurück.Bibi und Barbara bekommen neue Kugeln, die wie erwähnt wird, einem bekannten Mutter-Tochter-Paar gehört hatten.

Rabia wird als Strafe für den Diebstahl des Jugendzaubers und für die Taten an den Blocksbergs für 5 Jahre in ein Moor verbannt.

Besonderheiten

Der Film Bibi Blocksberg war der erfolgreichste deutschsprachige Film im Jahr 2002.

Im Jahr 2004 folgte die Fortsetzung Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen.

Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Bibi Blocksberg (Film)" (Stand: Tue, May 13th 2008, 07:09) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.