Bigfoot und die Hendersons

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • William Dear

Drehbuch

  • Ezra D. Rappaport

Kamera

  • George Koblasa

Schnitt

  • Donn Cambern

Produzent

  • Steven Spielberg

Musik

  • Bruce Broughton

Erscheinungsjahr

1987

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Harry and the Hendersons

Länge

111 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Jahre
Bigfoot und die Hendersons (Harry and the Hendersons) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von William Dear aus dem Jahr 1987.

Handlung

Die Familie Henderson lebt in Seattle und verbringt ihren Urlaub in den Rocky Mountains. Auf der Heimfahrt läuft den Hendersons ein großes, haariges Wesen vor das Auto. Vater und Sohn erkennen es als den berühmten Waldmenschen, den Bigfoot. Da sie Bigfoot für tot halten, spannen sie ihn auf den Gepäckträger des Familienautos. Noch während der Heimfahrt erwacht Bigfoot und wird durch eine Vollbremsung erneut auf die Straße geschleudert. Abermals hält die Familie ihn für tot und hofft zunächst auf eine sensationelle Entdeckung.

Doch das Wesen ist auch diesmal nur ohnmächtig und wacht nun in der Garage der Hendersons auf. In der ungewohnten Umgebung findet sich Bigfoot nicht zurecht und verwüstet das Haus der Hendersons. Er ist entsetzt von den vielen ausgestopften toten Tieren im Haus. Die Familie fürchtet sich zunächst vor Bigfoot und der Vater, der im Jagdgeschäft seines eigenen Vaters arbeitet, will das Tier erschießen. Als er es im Visier hat, erkennt er die menschlichen Züge von Bigfoot, der im Grunde genommen ein harmloser Riese ist.

Die Hendersons gewinnen Bigfoot lieb und geben ihm den Namen Harry. Versuche, Bigfoot als Haustier zu halten, scheitern, da er einfach nicht für die Welt der Menschen gemacht ist. So beschließen die Hendersons, dass es das Beste für alle ist, Herry wieder in die Wildnis zu bringen. Das Vorhaben wird erschwert durch einen französischstämmigen Großwildjäger, der Harry dicht auf den Fersen ist.

Schließlich gelingt es den Hendersons doch, Harry wieder in seine natürliche Umgebung zu bringen und sogar der Jäger schließt den Bigfoot in sein Herz. In der Schlussszene sieht Harry seine Familie wieder.

Kritiken

Desson Howe verglich die Handlung in der Washington Post vom 5. Juni 1987 spöttisch mit der Handlung des Films E. T. – Der Außerirdische. John Lithgow spiele „kompetent“. Kritik von Desson Howe, abgerufen am 12. Juli 2007

Die Zeitschrift Cinema schrieb, der Regisseur William Dear sei ein „Schüler von Steven Spielberg“, der zeige, dass er „bei dem großen Meister sein Handwerk mit Bravour gelernt“ habe. www.cinema.de, abgerufen am 12. Juli 2007

Auszeichnungen

Rick Baker gewann im Jahr 1988 für Bestes Make-up den Oscar. Er wurde 1988 neben Melinda Dillon, William Dear als Regisseur und dem Film als Bester Fantasyfilm für den Saturn Award nominiert.

Der Film gewann im Jahr 1987 den Genesis Award. Der Film als Beste Komödie, Joshua Rudoy und Margaret Langrick wurden 1988 für den Young Artist Award nominiert.

Hintergrund

Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 29,76 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Harry and the Hendersons, abgerufen am 12. Juli 2007

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Bigfoot und die Hendersons" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.