Biker Boyz
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Eriq La Salle als Tariq („Slick Will“)
- Vanessa Bell Calloway als Anita
- Meagan Good als Tina
- Rick Gonzalez als Primo
- Kid Rock als Dogg
- Larenz Tate als Wood
- Brendan Fehr als Stuntman
- Lisa Bonet als Queenie
- Djimon Hounsou als Motherland
- Orlando Jones als Soul Train
- Derek Luke als Kid
- Laurence Fishburne
als Smoke
- 21
- Apocalypse Now
- Bad Company (1995)
- Bobby (2006)
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
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- Cherry 2000
- Cotton Club
- Das Ende – Assault on Precinct 13
- Das Gesetz der Macht
- Death and Life of Bobby Z
- Der Mann ohne Gnade
- Der steinerne Garten
- Die Ehre zu fliegen
- Event Horizon – Am Rande des Universums
- Five Fingers
- Fled – Flucht nach Plan
- Harlem, N.Y.C. – Der Preis der Macht
- Higher Learning – Die Rebellen
- Im Sumpf des Verbrechens
- Jenseits der weißen Linie
- Matrix
- Matrix Reloaded
- Matrix Revolutions
- Mission: Impossible III
- Mystic River
- Osmosis Jones
- Red Heat
- Tina – What’s Love Got to Do with It?
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Regie
- Reggie Rock Bythewood
Drehbuch
- Reggie Rock Bythewood
Kamera
- Greg Gardiner
Schnitt
- Terilyn A. Shropshire
Produzent
- Erwin Stoff
Musik
- Camara Kambon
Erscheinungsjahr
2003Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Biker BoyzLänge
106 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Slick Will, der Vater von Kid, arbeitet für den Motorradfahrer Smoke als Mechaniker. Slick Will stirbt bei einem Unfall während eines Motorradrennens. Kid organisiert sechs Monate später ohne des Wissens seiner Mutter Anita eine Gruppe der Motorradfahrer.Kid schließt sich dem Rennen von Stuntman gegen einen anderen Biker und gewinnt. Danach nimmt er an einigen Rennen teil und wird festgenommen. Seine Mutter verbietet ihm weitere Rennen, Kid startet trotzdem weiter. Er erfährt, dass nicht Slick Will, sondern Smoke sein Vater ist.
Kid startet am Ende gegen Smoke, der zunächst führt, aber Kid gewinnen lässt. Kid sagt seinem Vater, er würde seinen Titel würdig vertreten, lässt ihn jedoch als Zeichen seines Respekts seinen Helm behalten, sagt aber, er würde ihn sich später abholen. In der Schlussszene umarmen sich Vater und Sohn, womit sie ihren Frieden schließen.
Kritiken
Robert Koehler schrieb in der Zeitschrift Variety vom 29. Januar 2003, der Film folge einem nach The Fast and the Furious entstandenen Trend und sei etwas für die Motorradfans. Laurence Fishburne spiele „solide“. Filmkritik von Robert Koehler, abgerufen am 14. Oktober 2007Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „tempo- wie pathosreich“. Er mache „zwar mit den Ritualen der Biker-Kultur vertraut“, jedoch „durch den hektischen Wechsel der Stilformen, eine einfallslose Inszenierung und das unerträgliche Frauenbild wenig Unterhaltendes“ biete. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 14. Oktober 2007
Hintergründe
Der Film wurde in Los Angeles gedreht. Filming locations für Biker Boyz, abgerufen am 14. Oktober 2007 Er spielte in den Kinos der USA ca. 21,7 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Biker Boyz, abgerufen am 14. Oktober 2007Weblinks
- Biker Boyz im Lexikon des internationalen Films
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Biker Boyz" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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