Blutige Spur
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Robert Lipton als Charlie Newcombe
- Shelly Novack als Johnny Finney
- Charles McGraw als Sheriff Frank Wilson
- Charles Aidman als Richter Benby
- John Vernon als George Hacker
- Barry Sullivan als Ray Calvert
- Susan Clark als Dr. Elizabeth Arnold
- Robert Blake als Willie Boy
- Katharine Ross als Lola
- Robert Redford
als Deputy Sheriff Christopher Cooper
- Anatomie einer Entführung
- Aus nächster Nähe
- Barfuß im Park
- Bill McKay – Der Kandidat
- Brubaker
- Butch Cassidy und Sundance Kid
- Der Clou
- Der elektrische Reiter
- Der große Gatsby (1974)
- Der große Gatsby (1974)
- Der Pferdeflüsterer
- Der Unbeugsame (1984)
- Die Brücke von Arnheim
- Die drei Tage des Condor
- Die letzte Festung
- Die Unbestechlichen (1976)
- Ein Mann wird gejagt
- Ein ungezähmtes Leben
- Ein unmoralisches Angebot
- Havanna
- Jenseits von Afrika
- Jeremiah Johnson
- Schweinchen Wilbur und seine Freunde
- Sneakers – Die Lautlosen
- So wie wir waren
- Spy Game – Der finale Countdown
- Staatsanwälte küsst man nicht
- Vier schräge Vögel
- Von Löwen und Lämmern
Anzeige:
Regie
- Abraham Polonsky
Drehbuch
- Abraham Polonsky
Kamera
- Conrad L. Hall
Schnitt
- Melvin Shapiro
Produzent
- Philip A. Waxman
Musik
- Dave Grusin
Erscheinungsjahr
1969Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Tell Them Willie Boy Is HereLänge
98 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Die Handlung spielt im Jahr 1909 in . Der Indianer Willie Boy streitet mit dem Vater seiner Freundin Lola, den er in Notwehr tötet. Er wird freigesprochen, doch der Hilfsscheriff Christopher Cooper führt eine Gruppe der Menschen an, die Willie Boy töten wollen.Willie Boy und Lola fliehen gemeinsam und werden verfolgt. Lola erschiesst sich selbst, damit Willie Boy schneller vorwärtskommen kann. Cooper stellt es als einen weiteren Mord von Willie Boy dar. Er überrascht schließlich Willie Boy und erschiesst ihn als Willie Boy nach einem Gewehr reicht. Später stellt er fest, dass das Gewehr gar nicht geladen war.
Kritiken
Emanuel Levy zitierte auf www.emanuellevy.com die Zeitschrift TIME, die den Film als eine „subtile, intensive Dokumentation der rassistisch motivierten Verfolgung“ bezeichnete. Der Film habe eine Reihe der Filme inspiriert, in den weiße Menschen die Bösewichte seien. Levy bezeichnete die Kameraarbeit als „launisch“. Kritik von Emanuel LevyJoe Hembus stellt fest, der Film gelte als „einer der besten Hollywood-Filme von 1969.“ Er erhalte außerdem eine „andere Dimension des Authentischen“ durch Polonsky, der auf der stand und 20 Jahre nicht unter seinem Namen arbeiten durfte. Polonsky bestätigte, dass der Film nicht von Indianern, sondern von ihm selbst handle.Joe Hembus: Western-Lexikon - 1272 Filme von 1894-1975. Carl Hanser Verlag München Wien 2. Auflage 1977. ISBN 3-446-12189-7. S.68
Phil Hardy nennt den Film einen „fehlgeleiteten ‚liberalen‘ Film“, der lediglich als Star-Vehikel für Redford funktioniere. Eine Sequenzen, etwa der Besuch von Präsident Taft, seien „akkurat dargestellt“, andere aber seien „zu pointiert, um überzeugend zu wirken.“Phil Hardy: The Encyclopedia of Western Movies. Woodbury Press Minneapolis 1984. ISBN 0-8300-0405-X. S.317
Auszeichnungen
Robert Redford und Katharine Ross gewannen im Jahr 1971 den BAFTA Award. Abraham Polonsky gewann 1971 für seine Regie den dänischen Bodil.Quellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Blutige Spur" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:25)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
Dieser Text steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
