Brombeerzeit

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • David Leland

Drehbuch

  • David Leland

Kamera

  • Henry Braham

Schnitt

  • Nick Moore

Produzent

  • Simon Relph

Musik

  • Brian Lock

Erscheinungsjahr

1998

Produktionsland

Großbritannien

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

The Land Girls

Länge

111 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Brombeerzeit (The Land Girls) ist ein britisch-französisches Filmdrama von David Leland aus dem Jahr 1998. und David Leland schrieben das Drehbuch anhand des Romans Land Girls von Angela Huth aus dem Jahr 1994.

Handlung

Die Handlung spielt während des Zweiten Weltkriegs. In England wird die Aktion Women's Land Army durchgeführt, im Rahmen derer Stadtfrauen an landwirtschaftliche Betriebe als Arbeitskräfte vermittelt werden. Sie ersetzen dort die kämpfenden Männer.

Im Jahr 1941 nehmen die studierte Ag, die Friseurin Prue und Stella an dieser Aktion teil. Sie werden an die Farm der Familie Lawrence in Dorset vermittelt, wo sie sich anfreunden. Stella verliebt sich in den Marineoffizier Philip. Plot summary für The Land Girls, abgerufen am 11. Juli 2007

Joe Lawrence meldet sich zur Royal Air Force, aber er wird wegen der schwachen Gesundheit nicht angenommen. Er flirtet mit den Frauen auf der Farm und verliebt sich schließlich in Stella. Diese erfährt, dass ihr Verlobter schwer verletzt wurde und fährt zu ihm.

Kritiken

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film unterscheide sich von den anderen Filmen über den Zweiten Weltkrieg, weil er nicht kämpfende Männer in Frankreich, Deutschland oder Südpazifik, sondern Frauen in England zeige. Die Liebesgeschichte sei „formelhaft“. Catherine McCormack wirke genauso „bezaubernd“ wie in ihren früheren Filmen; Rachel Weisz beeindrucke weniger, aber sie habe im Film wenig zu tun. Anna Friel strahle „vitale Energie“ aus. Kritik von James Berardinelli, abgerufen am 11. Juli 2007

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 26. Juni 1998, er habe beim Zuschauen das gezeigte Landleben als besonders real wahrgenommen. Die Handlung sei jedoch „dünn“ und „routiniert“: „Flirts, gebrochene Herzen, bittersüße Reue“. Kritik von Roger Ebert, abgerufen am 11. Juli 2007

Kevin Thomas schrieb in der Los Angeles Times vom 12. Juni 1998, der Film sei ein „todsicherer Herzenzerreißer“, der das amerikanische Publikum anspreche. Er zeige ein altmodisches Bild der Frauen, allerdings mit einer Offenheit, die in den Filmen der 1940er Jahre nicht möglich wäre. Er „verfalle“ jedoch zum Ende in eine Seifenoper („By the time it's over, "The Land Girls" has lapsed into soap opera“). Kritik von Kevin Thomas, abgerufen am 11. Juli 2007

Hintergrund

Der Film wurde in verschiedenen Orten in England gedreht, darunter in den Londoner Ealing Studios. Filming locations für The Land Girls, abgerufen am 11. Juli 2007 Er hatte seine Weltpremiere am 20. Januar 1998 auf dem Sundance Film Festival. Premierendaten für The Land Girls, abgerufen am 11. Juli 2007 Das Einspielergebnis in den britischen Kinos betrug ca. eine Million Pfund Sterling. Box office / business für The Land Girls, abgerufen am 11. Juli 2007

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Brombeerzeit" (Stand: Wed, Apr 30th 2008, 03:55) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.