Buddy – Der Weihnachtself
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Amy Sedaris als Deb
- Peter Dinklage
als Miles Finch
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Just a Kiss
- Living in Oblivion
- Penelope
- Station Agent
- Sterben für Anfänger
- Tiptoes
- Daniel Tay als Michael
- Zooey Deschanel als Jovie
- Mary Steenburgen
als Emily
- Arche Noah – Das größte Abenteuer der Menschheit
- Das Haus am Meer
- Dead Girl
- Der Galgenstrick
- Der Mann ihrer Träume
- Die Fremde in dir
- Eine Sommernachts-Sexkomödie
- Eine Wahnsinnsfamilie
- Flucht in die Zukunft
- Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa
- Gullivers Reisen (Fernsehfilm)
- Hope Springs – Die Liebe deines Lebens
- Land des Sonnenscheins – Sunshine State
- Meine Familie
- Melvin und Howard
- Miss Firecracker
- Nixon
- Powder
- Talking to Heaven
- Vorsicht Nachbarn
- Zurück in die Zukunft III
- Edward Asner als Weihnachtsmann
- Bob Newhart als Papa Elf
- James Caan
als Walter
- Bulletproof
- Challenge – Die Herausforderung
- City of Ghosts
- Countdown: Start zum Mond
- Der Einzelgänger
- Der Pate
- Der Pate – Teil II
- Der steinerne Garten
- Dick Tracy (1990)
- Die Brücke von Arnheim
- Die Killer-Elite
- Dogville
- Durchgeknallt (1996)
- Eine Farm in Montana
- El Dorado
- Eraser
- Flesh And Bone – Ein blutiges Erbe
- Funny Lady
- Honeymoon in Vegas – Aber nicht mit meiner Braut
- Lucky Town
- Mickey Blue Eyes
- Misery
- Rollerball (1975)
- Shadows of Death: Im Fadenkreuz der Mafia
- The Way of the Gun
- The Yards – Im Hinterhof der Macht
- Will Ferrell
als Buddy
- A Night at the Roxbury
- Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy
- Austin Powers – Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat
- Der Fall Mona
- Die Eisprinzen
- Die Hochzeits-Crasher
- Ich liebe Dick
- Jay und Silent Bob schlagen zurück
- Melinda und Melinda
- Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen
- Ricky Bobby – König der Rennfahrer
- Schräger als Fiktion
- Semi-Pro
- The Producers
- The Suburbans – The Beat Goes On!
- The Thin Pink Line
- Verliebt in eine Hexe
- Zoolander
Regie
- Jon Favreau
Drehbuch
- David Berenbaum
Kamera
- Greg Gardiner
Schnitt
- Dan Lebental
Produzent
- Julie Wixson Darmody
Musik
- John Debney
Erscheinungsjahr
2003Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
ElfLänge
95 MinutenAltersfreigabe (FSK)
6 JahreHandlung
Am Filmanfang erklärt Papa Elf, welche drei Berufe die Elfen ausüben dürfen: Schuhe machen, Kuchen backen, dem Weihnachtsmann helfen. Dies leitet die Geschichte von Buddy, einem Menschen, der unter den Elfen am Nordpol aufgewachsen ist, ein.Ein Baby wird vom Weihnachtsmann irrtümlich mit zum Nordpol genommen, als dieser nach Weihnachten dorthin zurückkehrt. Es wird von den Elfen, die für den Weihnachtsmann arbeiten, aufgenommen und wächst unter der Obhut des kinderlosen Papa Elf auf, der dem Kind den Namen Buddy gibt, da dieser Name auf seiner Windel steht.Der ausgewachsene Buddy (Will Ferrell) ist viel größer als alle anderen Elfen, und auch bei der Arbeit wird schnell klar, dass Buddy nicht ganz zu ihnen gehört. So offenbart Papa Elf Buddy, dass dieser adoptiert wurde und dass sein echter Vater in New York lebt.
Buddy beschließt daraufhin, in die unbekannte Stadt aufzubrechen, wo er seinen leiblichen Vater auch schnell findet. Es ist Walter Hobbes (James Caan), ein recht herz- und skrupelloser Verleger von Kinderbüchern, der Buddy zuerst für einen singenden Telegrammboten im Kostüm und dann für einen Geistesgestörten hält und ihn aus seinem Büro werfen lässt.
Für's erste schlüpft Buddy in einem Kaufhaus unter, in dessen weihnachtlicher Dekoration er sich fast so heimisch wie am Nordpol fühlt. Er verliebt sich in Jovie (Zooey Deschanel), die dort als kostümierte Weihnachtselfe arbeitet. Den vom Kaufhaus engagierten Weihnachtsmann entlarvt Buddy allerdings sofort als Betrüger, denn ein Santa, der nach Hamburgern und Käse stinkt, kann unmöglich echt sein! Am Nordpol hält man sich nämlich streng an die vier gesunden Grundnahrungsmittel Zucker, Plätzchen, Kuchen und Schokolade... Buddy entfesselt einem wilden Tumult im Kaufhaus und landet schließlich im Gefängnis. Von dort befreit ihn aber Walter, der seine Vaterschaft widerwillig akzeptiert und Buddy bei sich wohnen lässt.
So kommt Buddy zu einer freundlich bemühten, doch leicht irritierten Stiefmutter (Mary Steenburgen) und einem kleinen misstrauischen Halbbruder. Bis aus ihnen aber eine richtige Familie und aus Buddy und Jovie ein Paar wird, prallen Buddys märchenhaft-naive Nordpolwelt und das allzu menschliche New York City noch oft und heftig aufeinander.
Doch mit vereinten Kräften können sie zum Schluss dem richtigen Weihnachtsmann (Edward Asner) aus einer argen Klemme helfen, als sein Schlitten mit Treibstoffmangel mitten in New York liegen bleibt: nur ausgelassene und weit verbreitete Weihnachts(vor)freude bei den Menschen bringt ihn wieder zum Fliegen.
Kritiken
James Berardinelli schrieb auf ReelView, einige Leute würden den Film als einen künftigen „Klassiker“ bezeichnen. Berardinelli spottete, diese Leute hätten einen anderen Schnitt des Films als er gesehen haben müssen. Der Film „vergesse“, er versuche, eine Komödie zu sein. Die meist „frevelhafte“ Darstellung von Will Ferrell sei durch die familienfreundliche Altersfreigabe beschränkt; ein anderes Problem sei das Drehbuch. Kritik von James BerardinelliAuszeichnungen
Der Film gewann im Jahr 2004 als Beste Komödie den Golden Trailer Award und wurde für den nominiert. Will Ferrell wurde im Jahr 2004 für den MTV Movie Award nominiert. Will Ferrell und der Film wurden 2004 für den Teen Choice Award nominiert.John Debney gewann 2004 den Film & Television Music Award der American Society of Composers, Authors and Publishers. Der Film wurde 2005 für den Golden Satellite Award nominiert.
Hintergrund
Der Film wurde in New York City und in Vancouver gedreht. Drehorte für Elf Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 33 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 173,4 Millionen US-Dollar ein und ca. 220,4 Millionen US-Dollar weltweit. Business Data for ElfQuellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Buddy – Der Weihnachtself" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
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Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
