Bye Bye, Love
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Rob Reiner als Dr. David Townsend
- Amber Benson als Meg Damico
- Dana Wheeler-Nicholson als Heidi Schmidt
- Jayne Brook als Claire
- Mae Whitman als Michele
- Cameron Boyd als Jed Damico
- Wendell Pierce als Hector
- Johnny Whitworth als Max Cooper
- Ross Malinger als Ben
- Lindsay Crouse als Grace Damico
- Maria Pitillo als Kim
- Ed Flanders als Walter Sims
- Eliza Dushku als Emma
- Amy Brenneman als Susan
- Janeane Garofalo
als Lucille
- Cable Guy – Die Nervensäge
- Clay Pigeons – Lebende Ziele
- Cold Blooded
- Cop Land
- Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle
- Die dicke Vera
- Dog Park
- Dogma
- Eine Nacht in New York
- Jede Menge Ärger
- Lügen haben lange Beine
- Manufacturing Dissent
- Mystery Men
- Now and Then – Damals und heute
- Reality Bites – Voll das Leben
- Romy und Michele
- Stay
- The Laramie Project
- The Minus Man
- The Thin Pink Line
- Titan A.E.
- Touch (1997)
- Wonderland (2003)
- Paul Reiser als Donny Carson
- Randy Quaid
als Vic Damico
- 12 Uhr nachts – Midnight Express
- Brokeback Mountain
- Caddyshack II
- Carolina – Auf der Suche nach Mr. Perfect
- Category 6 – Der Tag des Tornado
- Category 7 – Das Ende der Welt
- Das letzte Kommando
- Der Mann ohne Nerven
- Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle
- Die Kühe sind los
- Die letzte Vorstellung
- Die schrillen Vier auf Achse
- Die schrillen Vier in Las Vegas
- Dieses Land ist mein Land
- Duell am Missouri
- Ein verrückt genialer Coup
- Elvis (2005)
- Fünf Freunde in geheimer Mission
- Fool for Love
- Goyas Geister
- Hard Rain
- Independence Day
- Interceptor
- Is’ was, Doc?
- Jeanies Clique
- Kampf der Kobolde
- Kingpin
- Last Dance
- Long Riders
- Moving – Rückwärts ins Chaos
- Papermoon
- Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia
- Schöne Bescherung
- Schlagzeilen
- Tage des Donners
- The Day the World Ended – Tod aus dem All
- Matthew Modine
als Dave Goldman
- An jedem verdammten Sonntag
- …und das Leben geht weiter
- Birdy
- Der Macher
- Die Bibel – Jakob
- Die Mafiosi-Braut
- Die Piratenbraut
- Echt Blond
- Eine Affäre in Paris
- Equinox
- Fluke
- Fremde Schatten
- Full Metal Jacket
- Have Dreams, Will Travel
- Hitler – Der Aufstieg des Bösen
- Hotel New Hampshire
- Mary (2005)
- Memphis Belle
- Notting Hill
- Private School – Die Superanmacher
- Short Cuts
- Transporter 2 – The Mission
- Transporter – The Mission
- Wind
Anzeige:
Regie
- Sam Weisman
Drehbuch
- Brad Hall
Kamera
- Kenneth D. Zunder
Schnitt
- Roger Bondelli
Produzent
- Sam Weisman
Musik
- J.A.C. Redford
Erscheinungsjahr
1995Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Bye Bye LoveLänge
102 MinutenAltersfreigabe (FSK)
6 JahreHandlung
Die befreundeten Dave Goldman, Vic Damico und Donny Carson sind alle geschieden. Dave Goldman, der zwei Kinder hat, trifft sich mit der viel jüngeren Kim, was seine Ex-Ehefrau Susan ärgert.Damico arbeitet als Sporttrainer und Fahrlehrer. Seine Ex-Ehefrau Grace hat einen neuen Freund. Er verabredet sich als ein Blind Date mit Lucille.
Der Immobilienmakler Carson hat die Tochter Emma, die bereits im Teenageralter ist. Emma verbringt viel Zeit mit dem jugendlichen Max Cooper, der bei McDonald’s jobbt.
Kritiken
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, man sollte als Zuschauer nicht besonders viel Inhalt oder Tiefgründigkeit erwarten. Die wenigen im Film gestellten Fragen seien nicht zufriedenstellend beantwortet. Berardinelli lobte die „urkomischen“ Szenen mit Randy Quaid und Janeane Garofalo, die sich „perfekt“ ergänzen würden. Der Film werbe viel zu stark für die Restaurantkette McDonald’s. Kritik von James BerardinelliRoger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 17. März 1995, der Film sei eine „schnulzige Sitcom“, die als eine tiefempfundene Geschichte über drei geschiedene Väter durchgehen möchte. Keiner der Charaktere sei emotional komplex oder besonders klug. Kritik von Roger Ebert
Auszeichnungen
Janeane Garofalo wurde im Jahr 1996 für den American Comedy Award nominiert.Hintergrund
Der Film wurde in einigen Orten in gedreht, darunter in Los Angeles und in Pasadena. Filming locations für Bye Bye Love, abgerufen am 3. Juli 2007 Er spielte in den Kinos der USA ca. 12,1 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Bye Bye Love, abgerufen am 3. Juli 2007Quellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Bye Bye, Love" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
Dieser Text steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
