C(r)ook
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Henry Hübchen als Oskar
- Roland Düringer als Belmondo
- Moritz Bleibtreu
als Ziehsohn Valentin
- Agnes und seine Brüder
- Basta – Rotwein oder Totsein
- Chiko
- Das Haus der Lerchen
- Deadly Shadows
- Der Fakir
- Der kalte Finger
- Elementarteilchen
- Free Rainer – Dein Fernseher lügt
- Germanikus
- Im Juli
- Knockin’ on Heaven’s Door
- Lammbock – Alles in Handarbeit
- Lola rennt
- Luna Papa
- München
- Mit meinen heißen Tränen
- Solino
- Speed Racer
- Stadtgespräch
- Taking Sides – Der Fall Furtwängler
- Vom Suchen und Finden der Liebe
- Josef Hader als Nowak
- Corinna Harfouch
als Gefängnispsychiaterin
- Basta – Rotwein oder Totsein
- Bibi Blocksberg
- Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen
- Charlie & Louise – Das doppelte Lottchen
- Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders
- Der Untergang
- Elementarteilchen
- Erkan und Stefan – Gegen die Mächte der Finsternis
- Freigesprochen
- Irren ist männlich
- Knockin’ on Heaven’s Door
- Mein Vater, der Türke
- Meine Mutter, mein Bruder und ich!
- Teufelsbraten
- Teufelsbraten
- Vera Brühne
- Wut (Fernsehfilm)
- Yasemin
- Nadeshda Brennicke als Diana
- Karlheinz Hackl als Konstantin, der Pate von Wien
- Vincent Klink als Paul
- Paulus Manker als Leo
- u.a.
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Regie
- Pepe Danquart
Drehbuch
- Mike Majzen
Produktionsland
DeutschlandOriginaltitel
C(r)ookLänge
108 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Oskar (Henry Hübchen) war einst ein großer Gangster, doch als er nach seiner Haft entlassen wird, kommt er mit seiner Gefängnispsychiaterin (Corinna Harfouch) zusammen, die davon überzeugt ist, dass man mit einem Gespräch anstelle von Gewalt alles regeln kann. Darum hat sie etwas gegen seine Machenschaften, und Oskar wird ruhiger und widmet sich mehr seinem geliebten Hobby, dem Kochen. Also verabschiedet er sich von der Gewalt und lässt seine dubiosen Geschäfte eher passiv laufen. Als jedoch der Pate von Wien (Karlheinz Hackl) erfährt, dass Oskar ein Buch namens "Secrets – Meine Geheimnisse..." herausbringen möchte, wird der misstrauisch und denkt, es handle sich dabei um eine Gefahr für die Wiener Mafiaszene, worauf er seinen Ziehsohn Valentin (Moritz Bleibtreu) beauftragt, Oskar zu beschatten. Ab diesem Punkt wird die gesamte Handlung sehr schnell, und es kommt zu vielen sehr lustigen Missverständnissen. Gegen Ende stellt sich heraus, dass es sich in Wahrheit nur um ein harmloses Gourmet-Kochbuch handelt. Das jedoch ändert nichts daran, dass viele Menschen umgelegt werden. Letztendlich gibt es noch einen Tarantino-ähnlichen Schluss, bei dem Oskar nochmals am Anfang des Films zu sehen ist, sich jedoch gegen seine Beziehung mit Maria entscheidet, was natürlich seine Zukunft grundlegend verändert.Auszeichnungen
- Der Film gewann beim Filmfest Biberach 2004 eine Lobende Erwähnung.
Kritiken
Carsten Happe kritisiert auf www.schnitt.de den Filmtitel: Die Krise des deutschen Verleihtitels hat ihren traurigen Höhepunkt erreicht. "Basta. Rotwein oder Totsein" schreit geradezu: Mach einen Bogen um dieses Kino, ich bin übelster Klamauk!, meint aber als Fazit zum Film selbst: Nix für Feingeister, sondern deftiges Komödienpotpourri, mal lakonisch, mal grell, aber nie geschmacklos oder fad. www.schnitt.deZu einem anderen Schluß in Punkto Geschmacklosigkeit kommt Volker Robrahn auf www.filmszene.de: Und wenn dann gegen Ende der böse Bube als lebender Braten mit Gemüse dekoriert und in den Ofen geschoben wird, ist auch die erwähnte Geschmacksfrage endgültig beantwortet. Der Daumen neigt sich hier dann wieder deutlich nach unten, nachdem man zwischendurch schon etwas milder gestimmt wurde, da der Film zumindest im Mittelteil etwas an Fahrt gewinnt. www.filmszene.de
Vincenzo Panza lobt auf Filmreporter.de die Besetzung sieht in dem Film aber eine Art wenig gelungenes Pulp Fiction-Remake: Mit Moritz Bleibtreu als debilem Schläger und Josef Hader als Gangsterjäger ist "C(r)ook", so der österreichische Originaltitel, eine ausgezeichnet besetzte Komödie. Trotzdem kann "Basta. Rotwein oder Totsein" im Genre des Gaunerfilms keine neue Akzente setzen. Sowohl die gewollt coole Optik als auch die eigenwillige Figurenzeichnung sind Elemente, die nach "Pulp Fiction" mehr als nur bekannt vorkommen dürften. www.filmreporter.de
Weblinks
Quellen
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"C(r)ook" (Stand:
Fri, Dec 29th 2006, 12:34)
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