Charleston – Zwei Fäuste räumen auf
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Filminfo
Darsteller
- Geoffrey Bayldon als Fred
- Ronald Lacey als Frankie
- Renzo Marignano als Morris
- James Coco als Joe LoMonaco
- Herbert Lom
als Inspektor Watkins
- Brennendes Indien
- Das Mädchen aus der Cherry-Bar
- Das Rätsel der unheimlichen Maske
- Dead Zone
- Der Fluch des rosaroten Panthers
- Der rosarote Panther wird gejagt
- Der Schatz im Silbersee
- Der Sohn des rosaroten Panthers
- Die Nibelungen (1967)
- Ein Papst zum Küssen
- El Cid
- Inspector Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick
- Inspektor Clouseau, der „beste“ Mann bei Interpol
- Krieg und Frieden (1956)
- Nachts, wenn Dracula erwacht
- Quatermain – Auf der Suche nach dem Schatz der Könige
- Spartacus (1960)
- Bud Spencer
als Charleston
- Aladin
- Auch die Engel essen Bohnen
- Banana Joe
- Benutzer:Omerzu/Test
- Bud, der Ganovenschreck
- Buddy haut den Lukas
- Das Krokodil und sein Nilpferd
- Der Bomber
- Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen
- Die Miami Cops
- Die rechte und die linke Hand des Teufels
- Die Troublemaker
- Eine Faust geht nach Westen
- Gott vergibt … wir beide nie
- Hector, der Ritter ohne Furcht und Tadel
- Heute ich… morgen Du!
- Plattfuß in Afrika
- Plattfuß räumt auf
- Sie nannten ihn Mücke
- Sie nannten ihn Plattfuß
- Vier Fäuste für ein Halleluja
- Vier Fäuste gegen Rio
- Vier Fäuste gegen Rio
- Vier für ein Ave Maria
- Vier Fliegen auf grauem Samt
- Zwei außer Rand und Band
- Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle
- Zwei Missionare
- Zwei sind nicht zu bremsen
- Zwei wie Pech und Schwefel
Regie
- Marcello Fondato
Drehbuch
- Francesco Scardamaglia
Kamera
- Mario Montuori
Schnitt
- Nadia Bonifazi
Produzent
- Elio Scardamaglia
Musik
- Maurizio de Angelis
Erscheinungsjahr
1977Produktionsland
ItalienOriginalsprache
ItalienischOriginaltitel
CharlestonLänge
93 MinutenHandlung
Der trottelige Joe LoMonaco ist der Besitzer der Blue Star, eines schwimmenden Casino, das jedoch keinen Gewinn abwirft. Da es ihm nicht gelingt, das Schiff zu versenken, um die Versicherungssumme zu kassieren, heckt er gemeinsam mit seinem Anwalt Morris einen Plan aus. Er kündigt an, das Schiff für 3 Millionen Pfund verkaufen zu wollen, während Morris jemanden sucht, der ihm ein Schiff in genau gleicher Bauart für 5 Millionen verkauft. Morris würde dann den Kaufvertrag natürlich nicht abschließen. Doch der Plan schlägt fehl, da beide nicht mit dem gewieften Betrüger Charleston gerechnet haben. Dieser entwickelt einen Plan, um LoMonaco um zwei Millionen zu erleichtern.Zu diesem Zweck lässt er dem Scotland Yard-Inspektor Watkins zunächst ein Gemälde von Paul Gauguin stehlen, und lässt es so aussehen, als hätte LoMonaco das Bild. So sorgt er dafür, dass die Polizei ihn nicht behelligt, sondern im Gegenteil behilflich ist.
Nach mehreren kleineren Vorbereitungs-Gaunereien kommt es zur Durchführung des eigentlichen Coups: Charleston tritt als reicher Brasilianer auf, der in einem kleinen Theater in London eine Show finanziert. Dort trifft er sich mit LoMonaco und Morris. Er kauft LoMonaco das Schiff ab, und lässt ihn dann überzeugen, dass es in einem erfundenen Krieg versenkt worden wäre. Da die Versicherungssumme 7 Millionen beträgt kauft Morris schließlich das Schiff zurück.
Zu guter Letzt wird LoMonaco auch noch von Watkins für den Diebstahl des Gemäldes verhaftet.
Kritiken
Weblinks
Quellen
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Charleston – Zwei Fäuste räumen auf" (Stand:
Tue, Apr 8th 2008, 10:30)
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