Coach Carter

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Thomas Carter

Drehbuch

  • Thomas CarterMark

Kamera

  • Sharone Meir

Schnitt

  • Peter Berger

Produzent

  • David Gale

Musik

  • Paul Linford

Erscheinungsjahr

2005

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Coach Carter

Länge

136 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Jahre
Coach Carter ist ein US-amerikanischer Film von Thomas Carter aus dem Jahre 2005.

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des Basketballtrainers (gespielt vom Oscarnominierten Samuel L. Jackson). Der Coach machte Schlagzeilen, weil er seine Spieler bei schlechten schulischen Leistungen nicht mehr Basketball spielen ließ.

Handlung

Am Anfang des Films nimmt Ken Carter den Job des Basketballcoaches an seiner alten Highschool in Richmond an. Am Anfang seines Trainings sind die Jungs noch unfreundlich und haben keinen Respekt vor ihrem neuen Trainer. Sie hatten in der vorherigen Saison nur vier Siege, aber 22 Niederlagen. Sie machen dann Bekanntschaft mit den neuen Richtlinien, die Carter sich für sie ausgedacht hat; so müssen sie um Spielen zu dürfen in den ersten Reihen ihrer Klassen sitzen und mindestens einen Notendurchschnitt von 2,7 haben, des weiteren müssen sie am Tag der Spiele einen Anzug tragen. Unter Carters Führung gewinnen die Jungs aber plötzlich wieder und das Team wird von Carters Sohn Damien verstärkt, der erst auf eine Privatschule ging, sich aber gegen den Wunsch seines Vaters bei der Richmond Highschool eintrug, um unter seinem Vater Basketball spielen zu können. Obwohl die Jungen nun Spiele gewinnen, stellt Carter fest, dass sich ihre schulischen Leistungen keinen Deut verbessert haben und sie des weiteren die anderen Teams verhöhnen. Nachdem er die Leistungsbewertungen seiner Schüler erhält, regt er sich sehr auf und verriegelt kurzerhand die Halle. Die Lehrer und Eltern sind dagegen und auf einer Versammlung wird beschlossen, dass die Halle wieder geöffnet wird. Darauf hin kündigt Carter. Aber als er noch mal in die Halle geht, sieht er, dass sich all seine Spieler in die Halle gesetzt haben und für die Schule lernen. Das Endspiel findet gegen St. Francis statt, das sie in den letzten Sekunden mit 70-68 verlieren. Entsprechend geknickt gehen sie in die Kabinen. Dort aber erklärt ihnen Carter, dass sie trotzdem eine Menge gewonnen hätten und zwar die Möglichkeit, mit einer guten Schulbildung in das Leben zu starten. Im Abspann wird gezeigt, was aus den einzelnen Mannschaftsmitgliedern geworden ist. Sechs von ihnen bekamen ein Sportstipendium und gingen auf eine Hochschule.

Auszeichnungen

  • Samuel L. Jackson gewann für seine Rolle einen Image Award.
  • Thomas Carter wurde bei den Black Movie Awards 2005 mit einem Preis ausgezeichnet. 2006 erhielt er einen Black Reel als Bester Regisseur.


Kritiken

Das Lexikon des Internationalen Films schrieb: „Vorgeblich sozialkritisch-pädagogischer Sportfilm, der die Lebensumstände der farbigen Ghetto-Kids nicht adäquat beleuchtet. Stattdessen plädiert er für eine ebenso stupide wie militante Disziplinierung der Jugendlichen.“http://www.filmevonabisz.de/filmsuche.cfm?wert=523979&sucheNach=titel

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Coach Carter" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.