Copykill
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Will Patton
als Nicoletti
- Armageddon – Das jüngste Gericht
- Code Name: The Cleaner
- Der Klient
- Die Abbotts – Wenn Haß die Liebe tötet
- Die Geschichte vom Spitfire Grill
- Die Mothman Prophezeiungen
- Everybody Wins
- Fled – Flucht nach Plan
- Gegen jede Regel
- No Way Out – Es gibt kein Zurück
- Nur noch 60 Sekunden
- Postman
- Puppet Masters – Bedrohung aus dem All
- Romeo Is Bleeding
- Silkwood
- Susan… verzweifelt gesucht
- Verlockende Falle
- J.E. Freeman als Thomas Quinn
- Harry Connick Jr. als Daryll Lee Cullum
- William McNamara als Peter Foley
- Dermot Mulroney
als Reuben Goetz
- About Schmidt
- Angels – Engel gibt es wirklich!
- Bad Girls
- Box of Moonlight
- Codename: Nina
- Der große Stromausfall – Eine Stadt im Ausnahmezustand
- Die Familie Stone – Verloben verboten!
- Ein amerikanischer Quilt
- Frau mit Hund sucht… Mann mit Herz
- Georgia Rule
- Goodbye Lover
- Griffin & Phoenix
- Investigating Sex
- Kansas City
- Living in Oblivion
- Schutzlos – Schatten über Carolina
- Schweigende Zunge
- Sunset – Dämmerung in Hollywood
- The Last Outlaw
- The Safety of Objects
- The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben
- Wedding Date
- Young Guns
- Zodiac – Die Spur des Killers
- Holly Hunter
als M.J. Monahan
- Always – Der Feuerengel von Montana
- Arizona Junior
- Blood Simple
- Crash
- Das Piano
- Die Ex-Freundinnen meines Freundes
- Die Firma
- Die Unglaublichen – The Incredibles
- Dreizehn
- Ein charmantes Ekel
- Familienfest und andere Schwierigkeiten
- Gefühle, die man sieht
- Levity
- Miss Firecracker
- Moonlight Mile
- Nachrichtenfieber – Broadcast News
- Nine Lives (2005)
- O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee
- Timecode
- Sigourney Weaver
als Helen Hudson
- 1492 – Die Eroberung des Paradieses
- 1492 – Die Eroberung des Paradieses
- 8 Blickwinkel
- Abgedreht
- Alien 3
- Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
- Alien – Die Wiedergeburt
- Aliens – Die Rückkehr
- Alle lieben Oscar
- Baby Mama
- Benutzer:Aalhuhnsuppe/Vorlagen/Wall-E
- Das Geheimnis von Green Lake
- Dave
- Der Eissturm
- Der Tod und das Mädchen
- Die Waffen der Frauen
- Ein Jahr in der Hölle
- Es war k'einmal im Märchenland
- Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall
- Ghostbusters – Die Geisterjäger
- Ghostbusters II
- Gorillas im Nebel
- Half Moon Street
- Heartbreakers
- Imaginary Heroes
- Jeffrey
- Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote
- Schneewittchen (1997)
- Snow Cake
- The Girl in the Park
- The TV Set
- The Village – Das Dorf
- Unschuldig verfolgt
- WALL-E – Der letzte räumt die Erde auf
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Regie
- Jon Amiel
Drehbuch
- David Madsen
Kamera
- László Kovács
Schnitt
- Alan Heim
Produzent
- Mark Tarlov
Musik
- Christopher Young
Erscheinungsjahr
1995Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
CopycatLänge
118 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Die als Profiler tätige Psychologin Helen Hudson wird nach einem universitären Vortrag über Serienmörder in der Toilette fast erhängt. Der Täter Daryll Lee Cullum tötet dabei einen Polizisten.13 Monate später verlässt Helen wegen einer Agoraphobie kaum noch ihre Wohnung. Als die Inspektorin M.J. Monahan nach dem dritten Fall in einer Mordserie mit ihrem Kollegen Reuben Goetz zu Helen kommt und sie um Hilfe bittet, lehnt sie eine Mitarbeit zunächst ab. Sie betrachtet die Tatfotos nur widerwillig, weil sie an ihr eigenes Schicksal erinnert wird.
Als Helen ein Täterprofil erstellt, erkennt sie bei dem mit einem Strumpf erdrosselten Opfer eine Parallele zum Boston Strangler. Per E-Mail erhält sie ein makabres Video, das auf das nächste Opfer hinweist, sich aber sofort selbst löscht.
Wenig später entdeckt die Polizei nach einem Hippie-Festival die Leiche einer jungen Frau, die nach dem Vorbild der Hillside Stranglers getötet wurde. Der Mord an einer weiteren Frau in einem Auto nahe einer Tankstelle erinnert an David Berkowitz. Am Tatort gibt es eine Nachricht für Helen, die den Text des Police-Songs „Murder by numbers“ enthält. Als die Psychologin den Brief analysiert, erinnert sie sich an frühere Mörder.
In der Nacht findet sie einen abgetrennten Finger in einem Buch über Daryll Lee Cullum, das eine persönliche Widmung enthält. Cullum behauptet anschließend per Video Helen Hudson gegenüber, dass Peter Kürten das Buch überbracht habe. Ein ehemaliger Mitgefangener habe Kontakt zu ihm. Für das Versprechen, einen Slip von Helen zu bekommen, verrät er Zeit und Ort eines Treffens der beiden.
Bei einer Geiselnahme im Präsidium wird Reuben als Geisel genommen. M.J. kommt zufällig dazu und kann Reuben zunächst mit einem gezielten Schuss in den Arm, der die Waffe hält, vom Geiselnehmer befreien, jedoch greift sich dieser nochmals die Waffe und erschießt Reuben. Daher schaffen es die Polizisten nicht, den Serienmörder zu fassen.
Helen erkennt, dass der Serienmörder die Reihenfolge ihrer Vorlesung einhält. Nach dem Vorbild von Jeffrey Dahmer geschieht ein weiterer Mord, bei dem Peter Foley als Verdächtiger identifiziert wird. Die Polizei versucht nun eine Kopie von Ted Bundy zu verhindern, der in einer Nacht drei junge Frauen tötete.
Als M.J. bei Helen ankommt, hat Foley die Psychologin schon entführt, um den Vorfall in der Toilette und damit Cullum zu imitieren. Dort versucht er, M.J. wie den damaligen Polizisten zu töten, sie trägt jedoch eine Schutzweste und täuscht zunächst ihren Tod vor. Helen kann diesmal aufs Dach fliehen. Als Foley dort mit ihr zusammentrifft will M.J. ihn festnehmen. Da er seine Waffe zückt erschießt M.J. den Serienmörder mit mehreren Schüssen (im Gegensatz zum Vorfall im Präsidium)
Am Ende schreibt Cullum im Gefängnis einen Brief an Conrad und fordert ihn auf, Helen zu töten.
Kritiken
James Berardinelli bezeichnete den Film auf ReelViews als einen der besten Serienmörder-Thriller aller Zeiten und verglich ihn mit dem Film Das Schweigen der Lämmer. Er lobte die Darstellung von Sigourney Weaver, obwohl er – wie er schrieb – kein Fan der Schauspielerin wäre. Diese Darstellung bezeichnete er als die bis dahin beste Rolle von Weaver. Filmkritik von James BerardinelliRoger Ebert verglich den Film in der Chicago Sun-Times vom 27. Oktober 1995 mit dem Thriller Sieben, bezeichnete ihn jedoch als weniger düster als Sieben. Er lobte die Darstellungen von Sigourney Weaver und Holly Hunter. Filmkritik von Roger Ebert
Ulrich Behrens lobte auf www.filmstarts.de die stimmige Atmosphäre und die schlüssige Handlung.
Auszeichnungen
Jon Amiel, Sigourney Weaver und Holly Hunter gewannen im Jahr 1996 Preise des Cognac Festival du Film Policier. Christopher Young wurde 1996 für die Filmmusik für den Saturn Award nominiert.Hintergründe
Die Dreharbeiten fanden in Los Angeles und in San Francisco statt. Die Produktionskosten betrugen ca. 20 Millionen US-Dollar. Das Einspielergebnis in den Kinos der USA betrug 32 Millionen US-Dollar, in den britischen Kinos 2 Millionen Pfund Sterling.Der englische Titel Copycat bedeutet „Nachahmer“.
Quellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Copykill" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
Dieser Text steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
