Cousine Bette
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Laura Fraser als Mariette
- Janie Hargreaves als Célestine
- Paul Bandey als Priester
- John Benfield als Dr. Bianchon
- Geraldine Chaplin
als Adeline Hulot
- Am Anfang
- Am Anfang
- Balduin, der Sonntagsfahrer
- Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz
- Buffalo Bill und die Indianer
- Chaplin
- Die Abenteuer des Odysseus
- Die drei Musketiere (1973)
- Die Rückkehr der Musketiere
- Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady
- Doktor Schiwago (1965)
- Eine Hochzeit
- Familienfest und andere Schwierigkeiten
- Gullivers Reisen (Fernsehfilm)
- Jenseits der Erinnerung
- Maria von Nazareth
- Mord im Spiegel
- Nashville
- Sprich mit ihr
- The Bridge of San Luis Rey
- Jefferson Mays als Stidmann
- Toby Stephens als Victorin Hulot
- Aden Young als Graf Wenceslas Steinbach
- Kelly Macdonald als Hortense Hulot
- Hugh Laurie als Baron Hector Hulot
- Bob Hoskins
als Cesar Crevel
- Balto – Ein Hund mit dem Herzen eines Helden
- Beyond the Sea – Musik war sein Leben
- Brazil
- Cotton Club
- Der Chaoten-Cop
- Die Hollywood-Verschwörung
- Die letzte Offensive
- Doomsday
- Duell – Enemy at the Gates
- Falsches Spiel mit Roger Rabbit
- Felicia, mein Engel
- Hook
- Johannes XXIII. – Für eine Welt in Frieden
- Lady Henderson präsentiert
- Manhattan Love Story
- Meerjungfrauen küssen besser
- Michael (1996)
- Mona Lisa
- Nixon
- Paris, je t’aime
- Royal Flash
- Selima und John
- Stay
- Super Mario Bros.
- Tod im Spiegel
- Unleashed – Entfesselt
- Vanity Fair (2004)
- Elisabeth Shue
als Jenny Cadine
- 4 himmlische Freunde
- Cocktail
- Der große Stromausfall – Eine Stadt im Ausnahmezustand
- Die blonde Versuchung
- Dreamer – Ein Traum wird wahr
- Hamlet 2
- Harry außer sich
- Hide and Seek (2005)
- Hollow Man – Unsichtbare Gefahr
- Karate Kid
- Leaving Las Vegas
- Lieblingsfeinde – Eine Seifenoper
- Link – Der Butler
- Molly
- Palmetto – Dumme sterben nicht aus
- The Saint – Der Mann ohne Namen
- Zurück in die Zukunft II
- Zurück in die Zukunft III
- Jessica Lange
als Bette Fischer
- Big Fish
- Broken Flowers
- Die andere Mutter
- Don’t Come Knocking
- Eisige Stille
- Frances
- Hinter dem Rampenlicht
- Kap der Angst
- King Kong (1976)
- Masked and Anonymous
- Music Box – Die ganze Wahrheit
- Neverwas
- Night and the City
- Operation Blue Sky
- Prozac Nation
- Rob Roy
- Tausend Morgen
- Titus
- Tootsie
- Wenn der Postmann zweimal klingelt
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Regie
- Des McAnuff
Drehbuch
- Susan Tarr
Kamera
- Andrzej Sekula
Schnitt
- Barry Alexander Brown
Produzent
- Sarah Radclyffe
Musik
- Simon Boswell
Erscheinungsjahr
1998Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Cousin BetteLänge
104 MinutenHandlung
Adeline Hulot, die Schwester der verarmten Bette Fischer, stirbt. Fischer versucht, ihrem Schwager Hector Hulot näher zu kommen und sich mit dessen Tochter Hortense anzufreunden. Es gelingt ihr nicht, worauf sie eine Beziehung mit dem 15 Jahre jüngeren Bildhauer Wenceslas Steinbach eingeht, dem sie nach einem Selbstmordversuch das Leben rettet.
Adeline kauft dem Künstler von ihren Ersparnissen Lebensmittel und kocht für ihn. Sie erzählt der neugierige Fragen stellenden Hortense, sie habe einen festen Freund – Steinbach betrachtet sie jedoch wie eine Mutter. Er offenbart ihr seine Einstellung und verlässt sie für Hortense, die er heiratet. Der Bildhauer hat mit Hortense ein Kind und wird von seinem Schwiegervater unterstützt.
Fischer rächt sich, wobei ihr die Schauspielerin Jenny Cadine hilft. Cadine verführt Hector, den sie in den Ruin treibt. Der Adelige wird nach einem Schlaganfall gelähmt. Danach verführt sie Steinbach, der von seiner Frau erschossen wird. Hortense wird verhaftet. In der letzten Szene kümmert sich Adeline um Hortenses Kind, welches sie anlächelt. Sie sagt dabei, das Kind gehöre nur ihr.
Kritiken
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film sei nicht die beste Einführung in das Werk des Schriftstellers. Er biete zwar eine „halbwegs interessante Handlung“ und „kompetente Darstellungen“, aber er wirke „sekundär“ zu den anderen, mehr überzeugenden Erzählungen über Rache, Betrug und Verrat. Jessica Lange sei in ihrer Rolle gut, aber nicht großartig; die Darstellungen von Hugh Laurie und Bob Hoskins seien lebendig. Elisabeth Shue wirke langweilig. Insgesamt sei der Film eine Enttäuschung. Filmkritik von James Berardinelli, abgerufen am 4. März 2008Film-Dienst schrieb, die Romanverfilmung sei „gespickt mit brillanten Dialogen“, liefere „einen hintersinnigen Einblick in die gesellschaftlichen Strukturen des 19. Jahrhunderts“ und reflektiere „die Stellung der Frau“. Sie sei eine „schwarze Komödie auf hohem Niveau“. Zitat auf www.kabeleins.de, abgerufen am 4. März 2008
Auszeichnungen
Der Film wurde im Jahr 1999 für den Golden Trailer Award in der Kategorie Trashiest nominiert.Hintergründe
Der Film wurde in Bordeaux und in Rochefort (Charente-Maritime) gedreht. Drehorte für Cousin Bette, abgerufen am 4. März 2008 Er wurde im August 1998 auf dem Edinburgh Film Festival gezeigt. In den Kinos der USA spielte er ca. 1,16 Millionen US-Dollar ein. In einigen Ländern wie Ungarn wurde der Film direkt auf Video veröffentlicht. Premierendaten für Cousin Bette, abgerufen am 4. März 2008 Einspielergebnisse für Cousin Bette, abgerufen am 4. März 2008Weblinks
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Cousine Bette" (Stand:
Tue, May 13th 2008, 15:17)
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