Cry-Baby
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Traci Lords als Wanda Woodward
- Ricki Lake als Pepper Walker
- Iggy Pop als Onkel Belvedere Rickettes
- Susan Tyrrell als Ramona Rickettes
- Polly Bergen als Frau Vernon-Williams, Großmutter von Allison
- Amy Locane als Allison Vernon-Williams
- Johnny Depp
als Wade Walker (Cry-Baby)
- Arizona Dream
- Before Night Falls
- Before Night Falls
- Benny und Joon
- Blow
- Cannes Man
- Charlie und die Schokoladenfabrik (2005)
- Chocolat – Ein kleiner Biss genügt
- Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche
- Das geheime Fenster
- Dead Man
- Die Frau des Astronauten
- Die neun Pforten
- Don Juan DeMarco
- Ed Wood
- Edward mit den Scherenhänden
- Fear and Loathing in Las Vegas
- Fear and Loathing in Las Vegas
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik 3
- From Hell
- From Hell
- Gegen die Zeit
- Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa
- Happy End mit Hindernissen
- In stürmischen Zeiten
- Irgendwann in Mexico
- Joe Strummer: The Future Is Unwritten
- L.A. Without a Map
- Lost in La Mancha
- Marc Forster – Von Davos nach Hollywood
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2
- Platoon
- Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen
- Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
- The Brave
- The Libertine
- Wenn Träume fliegen lernen
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Regie
- John Waters
Drehbuch
- John Waters
Kamera
- David Insley
Schnitt
- Janice Hampton
Produzent
- Rachel Talalay
Musik
- Patrick Williams
Erscheinungsjahr
1990Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Cry-BabyLänge
92 MinutenHandlung
Die Handlung dreht sich um die Jugendbande Drapes und ihre Gegner, die Squares (dt. Spießer) im Baltimore der 1950er. Cry-Baby Walker, der Anführer der Drapes und Allison (Amy Locane), die Freundin von Baldwin, dem Anführer der Squares, verlieben sich und versetzen die Stadt in Aufruhr.Nach einer von den Squares angezettelten Schlägerei zwischen den beiden Gruppen wird Cry-Baby verhaftet. Er muss als jugendlicher Straftäter bis zu seinem 21. Geburtstag in einer Jugendstrafanstalt arbeiten. Dort erfährt er, dass Allison ihn für einen Lügner hält, da ein anderes Mädchen vor der Presse behauptet hat, seine Freundin zu sein und ein Kind von ihm zu erwarten.
Die Drapes unternehmen eine Befreiungsaktion und landen mit einem Hubschrauber im Gefängnis, scheitern aber. Ein Fluchtversuch von Cry-Baby durch die Kanalisation endet vor den Füßen der Gefängniswärter im gefängniseigenen Frisiersalon. Cry-Baby droht seine Haarpracht zu verlieren, ihm wird ein Bürstenschnitt angedroht.
Bei einem Fest an dem Allison mit Baldwin singt, tauchen die Drapes auf und erklären ihr, dass Cry-Baby sie braucht.
Allisons Großmutter gibt ihrer Enkelin den Rat, den Mann zu wählen, der sie am meisten liebt. Allison fleht daraufhin den Richter an, indem sie ein Lied singt, Cry-Baby frei zu lassen, was dieser auch kurz vor dem Zwangshaarschnitt tut.
Bei der Freilassung kommt die Auseinandersetzung zwischen Drapes und Squares zu ihrem Höhepunkt. Cry-Baby und Baldwin unternehmen ein Autorennen, bei dem sie auf dem Autodach liegend aufeinander zurasen; wer zuerst ausweicht ist ein „feiges Huhn“ (chicken, siehe Feiglings-Spiel . Da Baldwin und seine Freunde der Meinung sind, Allisons Großmutter sei eine von ihren, zwingen sie sie im Auto mitzufahren. In Cry-Babys Auto fährt seine hochschwangere Schwester mit, die während des Rennens ihr drittes Kind zur Welt bringt und den Heiratsantrages ihres Freundes Toc Joe annimmt. Das Rennen geht zu Cry-Babys Gunsten aus und er und Allison finden zueinander.
Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 6. April 1990, er sei erst jetzt in der Lage, die 1950er Jahre anzuerkennen. Er schrieb weiterhin, es gehöre zur menschlichen Geschichte, sich nostalgisch nach der Boshaftigkeit der Jugendlichen der früheren Generation zu sehnen und sich gleichzeitig vor den zeitgenössischen Jugendlichen zu fürchten. Der Film erinnere daran. Filmkritik von Roger EbertHintergründe
Die Produktionskosten betrugen ca. 12 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 8,3 Millionen US-Dollar ein.Quellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Cry-Baby" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
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