Dangerous Ground
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Eric Miyeni als Stephen Madlazi
- Ving Rhames
als Muki
- Back in the Day
- Blood in, Blood out – Verschworen auf Leben und Tod
- Body Count – Flucht nach Miami
- Bringing Out the Dead – Nächte der Erinnerung
- Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme
- Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme
- Con Air
- Dark Blue
- Das Haus der Vergessenen
- Dave
- Dawn of the Dead (2004)
- Der lange Weg
- Die Verdammten des Krieges
- Final Fantasy: Die Mächte in dir
- Jacob’s Ladder – In der Gewalt des Jenseits
- Kiss of Death
- Mission: Impossible
- Mission: Impossible II
- Mission: Impossible III
- Out of Sight
- Pulp Fiction
- Stop! Oder meine Mami schießt!
- Stop! Oder meine Mami schießt!
- Striptease
- Undisputed – Sieg ohne Ruhm
- Verlockende Falle
- Elizabeth Hurley als Karen
- Sechaba Morojele als Ernest Madlazi
- Ice Cube als Vusi Madlazi
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Regie
- Darrell Roodt
Drehbuch
- Darrell Roodt
Kamera
- Paul Gilpin
Schnitt
- David Heitner
Produzent
- Darrell Roodt
Musik
- Stanley Clarke
Erscheinungsjahr
1997Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Dangerous GroundLänge
92 MinutenAltersfreigabe (FSK)
18 JahreHandlung
Vusi Madlazi war einst ein südafrikanischer Studentenaktivist, er verbringt 15 Jahre im Exil in den USA. Madlazi kehrt zum Begräbnis seines Vaters zurück. Nach der Rückkehr wird er von schwarzen Brüdern ausgeraubt, seine Reaktion belustigt die Räuber. Er stellt fest, dass ein Großteil der Bewohner seines Heimatortes drogenabhängig ist; sein Bruder Stephen gehört dazu. Stephen, der dem Drogenhändler Muki 15.000 US-Dollar schuldet, ist untergetaucht.Vusi lernt Stephens Freundin, die drogenabhängige Tänzerin Karen, kennen, die Kontakte in der Unterwelt hat. Er besucht Muki und verspricht ihm, das Geld zu beschaffen. Muki sagt drohend, er könne für diese Summe Killer beauftragen, die die ganze Familie Madlazi töten würden.
Vusi und Karen fahren nach Sun City, wo sie Stephen finden. Gemeinsam besuchen sie erneut Muki, dem sie etwas über 14 Tsd. Dollar übergeben und versprechen, den Rest binnen weniger Tage aufzutreiben. Muki sagt, er müsse Stephen trotzdem bestrafen, um den Respekt seiner Geschäftspartner nicht zu verlieren. Daraufhin erschießt er Stephen.
Vusi und sein zweiter Bruder Ernest graben Waffen aus, die eine Widerstandsorganisation der Schwarzen Jahre zuvor versteckt hatte. Sie kidnappen einen der Mitarbeiter von Muki, foltern den Mann und zwingen ihn, sie in das Wohnhochhaus einzuschleusen, in dem Muki wohnt. Der Mann trägt bei sich eine Bombe, die explodiert und einige Wachen tötet.
Währenddessen nimmt Karen, die im Wagen bleiben sollte, aus dem Kofferraum des Autos ein Maschinengewehr und fährt nach oben. Ernest durchsucht Mukis Wohnung; dieser taucht plötzlich hinter Ernest auf und hält ihm eine Pistole an dem Kopf. Er zwingt Vusi, seine Waffe abzulegen. Karen taucht hinter Muki auf und schießt in die Luft. Vusi durchbohrt den Drogenhändler mit einem Speer und wirft ihn aus dem Fenster des Hochhauses.
Kritiken
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film fange „versprechend“ an, dann aber verwandle er sich in einen „typischen Rachethriller“ mit „unintelligenten“ Charakteren. Die besten Szenen seien die, in den Vusi Madlazi sein Heimatland Südafrika neu entdecke. Berardinelli lobte die Darstellung von Ice Cube, derer Qualitäten auch in schlechten Filmen zum Vorschein kommen würden („Cube has carefully honed his acting abilities to the point where his off-screen personae no longer eclipses the role he's playing“). Die Darstellung von Elizabeth Hurley sei „ineffizient“. Kritik von James BerardinelliRoger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 14. Februar 1997, der Film fange mit einer „versprechenden Idee“ an, die er dann „so schnell wie möglich“ verwerfe. Die Handlung sei „Standard“, aber einige Details seien neu und „faszinierend“. Ice Cube wirke in seiner Rolle wie ein Tourist, der sich in einem Actionfilm verirrt habe. Die Darstellungen von Ving Rhames und Elizabeth Hurley seien „viel besser“; der von Rhames gespielte Charakter sei ein „sadistischer Killer“, aber einer mit „Charme“. Kritik von Roger Ebert
Desson Howe schrieb in der Washington Post vom 14. Februar 1997, die erzählte Geschichte sei „schlecht konzipiert“ und „lächerlich“. Kritik von Desson Howe
Die Zeitschrift TV direkt 6/2007 schrieb, der Film sei „tölpelhafter Quark“. TV direkt 6/2007, Seite 55
Hintergrund
Der Film wurde in Soweto, in Johannesburg in Coffee Bay (Südafrika) und in Sun City (Südafrika) gedreht. Filming locations für Dangerous Ground Er spielte in den Kinos der USA ca. 5,08 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Dangerous GroundQuellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Dangerous Ground" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:25)
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