Das Geheimnis der gelben Narzissen

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Akos von Rathony

Drehbuch

  • Gerhard F. Hummel

Kamera

  • Desmond Dickinson

Schnitt

  • Gitta Blumenthal

Produzent

  • Horst Wendlandt

Musik

  • Keith Papworth

Erscheinungsjahr

1961

Produktionsland

Deutschland

Originalsprache

Deutsch

Originaltitel

The Devil's Daffodil

Länge

94 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Das Geheimnis der gelben Narzissen ist die siebte deutsche Edgar-Wallace-Verfilmung der Nachkriegszeit. Der Film entstand als Coproduktion der britischen Produktionsfirma OMNIA Pictures Ltd., London, und der deutschen Rialto Film Preben Philipsen, Hamburg. Er wurde in den Shepperton Studios in Middlesex gedreht und enthält als einer der wenigen deutschsprachigen Wallace-Filme ausschließlich Außenaufnahmen aus London. Das Drehbuch basiert auf dem Roman The Daffodil Mystery von Edgar Wallace.

Zeitgleich mit diesem Film entstand die englischsprachige Version „The Devil's Daffodil“, die jedoch ohne Beteiligung der Rialto Film in Farbe und mit zum Teil anderen Schauspielern gedreht wuerde: statt Fuchsberger, Sesselmann und Kinski spielten William Lucas, Penelope Horner und Colin Jeavons.

Handlung

Großalarm bei der Londoner Polizei: Ein offensichtlich wahnsinniger Mörder hat zum dritten Male innerhalb kürzester Zeit eine junge Frau umgebracht. Jedes Mal hinterließ der Täter einen Strauß gelber Narzissen am Ort des schrecklichen Geschehens.

Oberinspektor Whiteside übernimmt die Ermittlungen. Jack Tarling - Agent einer internationalen Fluggesellschaft - und der geheimnisvolle Chinese Ling Chu glauben allerdings nicht an die Tat eines einzelnen. Erst recht nicht, als sie nur knapp einem Bombenanschlag entkommen, der eine gerade erst entdeckte Lieferung geschmuggelten Heroins vernichtet.

Immer mehr scheint sich der Verdacht der beiden zu bestätigen, dass die rätselhafte Mordserie im Zusammenhang mit dem Drogenhandel steht. Oberinspektor Whiteside hält zunächst an seiner These fest, bis auch seine Spuren in einen verruchten Club und zu dessen Besitzer - einem reichen Londoner Geschäftsmann - führen.

Sonstiges

Für die Veröffentlichung der Filmmusik auf der CD „Kriminalfilmmusik Vol. 4“ (EAN 4015307656023) versuchten die Produzenten mehr über den Komponisten Keith Papworth herauszufinden. Außer dass der im März 1990 gestorben war, ließen sich jedoch keine weiteren Daten finden.

Kritiken

Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (Stand: Wed, Apr 30th 2008, 03:55) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.