Das Mädchen aus dem Wasser

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • M. Night Shyamalan

Drehbuch

  • M. Night Shyamalan

Kamera

  • Christopher Doyle

Schnitt

  • Barbara Tulliver

Produzent

  • M. Night Shyamalan

Musik

  • James Newton Howard

Erscheinungsjahr

2006

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Lady in the Water

Länge

109 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Das Mädchen aus dem Wasser ist ein US-amerikanischer Fantasyfilm des Regisseurs M. Night Shyamalan aus dem Jahre 2006. Der Film ist eine Co-Produktion von Warner Bros. Pictures, Blinding Edge Pictures und Legendary Pictures im Verleih der Warner Bros. Pictures Deutschland und startete am 31. August 2006 in den deutschen Kinos.

Handlung

Cleveland Heep führt als Hausmeister einer Wohnlage in Philadelphia ein zurückgezogenes Leben. Eines Nachts entdeckt er im Swimmingpool ein Mädchen, welches ihn vor dem Ertrinken rettet. Sie gibt sich als „Story“ aus und erzählt ihm, dass sie eine Nymphe aus der „Blauen Welt“ sei. Sie soll einen Schriftsteller (gespielt von Regisseur Shyamalan) finden und ihn erleuchten. Heep hilft ihr, den Schriftsteller, der auch in der Anlage wohnt, zu finden und arrangiert die Begegnung, bei der der Schriftsteller seine Erleuchtung erfährt. Story, die nun in Heeps Wohnung lebt, kann diese nicht verlassen, da sie von einem Scrunt, einem bösartigen wolfsähnlichen Wesen, verfolgt wird, welches Story töten will.

Durch eine koreanische Bewohnerin erfährt Heep von einer asiatischen Sage, nach der eine Narf, das heißt eine Art von Nymphe, aus der Blauen Welt kommt, um einen Menschen zu erwecken, der die Welt retten soll.

Um nach Erfüllung ihrer Mission in ihre Welt zurückkehren zu können (ein riesiger Adler soll kommen und sie forttragen), braucht Story die Hilfe von Menschen, die mit ihren Fähigkeiten verschiedene Funktionen übernehmen sollen. So braucht sie einen Symboliker, einen Wächter, einen Heiler und eine Gilde, eine Gruppe von Menschen, die anscheinend nichts Besonderes tut, aber helfende Hände hat. Heep rekrutiert – mit der Hilfe eines Filmkritikers – im Wohnblock einige Bewohner, die seiner Meinung nach für diese Rollen vorherbestimmt sind. Gemeinsam erarbeiten sie, auf Anraten des Symbolikers, einen Plan, der vorsieht, dass die Gilde eine Party veranstalten soll, in der Story, die Nymphe, den Schutz der Menge genießen kann, denn es wurde überliefert, dass der Scrunt die Nymphe dann nicht angreift, da er dies nur tun würde, wenn er wüsste, dass er unbeobachtet zuschlagen kann. Zwar ist es einem Scrunt nach den Gesetzen der Blauen Welt verboten, eine Narf nach Erfüllung ihrer Mission anzugreifen, dieser Scrunt hält sich jedoch nicht daran, und die Tartutic, drei affenähnliche Wesen, die für die Einhaltung der Gesetze der Blauen Welt verantwortlich sind, sind nicht erschienen.

Die Party wird ein Misserfolg, und Story wird von dem Scrunt schwer verletzt. Der Filmkritiker wird in der Folge von dem Scrunt angefallen und getötet. Die verängstigten Bewohner erkennen, dass Heeps Auswahl falsch war, und versuchen nun selbst herauszufinden, wer von ihnen für die verschiedenen Rollen vorherbestimmt ist. Heep übernimmt dabei z.B. die Rolle des Heilers, während der Sohn des vermeintlichen Symbolikers der eigentlich Auserwählte für diese Rolle ist. Die Gilde hingegen erweist sich als ein Bund von sieben Frauen, den Schwestern.

Nachdem Story durch den Heiler Heep, die Gilde der sieben Schwestern sowie zwei Zeugen (einem Mann, der keine Geheimnisse hat und einem Mann, dessen Meinung sehr geschätzt wird), geheilt wurde, wartet man bei dem Pool auf Eatlon, den großen Adler, der Story in die Blaue Welt zurückbringen soll.Der Scrunt will die Chance nutzen und startet einen Angriff auf Story, jedoch tritt der bisher noch unbekannte Wächter in Erscheinung, in Form des Bewohners Reggie.Reggie, ein Bodybuilder, der nur seinen rechten Arm trainiert, hält den Scrunt durch ununterbrochenen Augenkontakt in Schach und drängt diesen zurück, als plötzlich die drei Tartutic erscheinen. Story ist in Wirklichkeit die Königin der Narf und war für den Scrunt somit eine unwiderstehliche Beute, so dass er die Gesetze missachtete. Die Tartutic überwältigen den Scrunt und schleifen ihn fort.

Nachdem die Gefahr gebannt ist, erscheint der große Eatlon und nimmt Story endgültig mit zurück in die Blaue Welt.

Hintergründe

  • Der Film ist der fünfte Mystery-Thriller von M. Night Shyamalan, dessen Story er ursprünglich als Gutenachtgeschichte für seine Kinder geschrieben hat.
  • Die Dreharbeiten fanden vom 22. August 2005 bis 21. Oktober 2005 in Levittown, Pennsylvania, USA und Philadelphia, Pennsylvania, USA statt.
  • Das Budget des Films betrug 75 Millionen US-Dollar. Er kam am 21. Juli 2006 in die amerikanischen Kinos und erreichte dort durch die Kinoauswertung bis Anfang September 2006 ein Brutto-Einspielergebnis von etwa 42 Millionen Dollar. In Deutschland erreichte der Film am Startwochenende rund 43.000 Zuschauer und stieg auf Platz 9 der Kino-Charts ein.


Kritiken

  • „‚Lady in the Water‘ ist … lustiger als alle bisherigen Filme Shyamalans zusammen. Wann immer das märchenhafte Moment am Pathos schrammt, wird es durch einen witzigen Einfall wieder eingefangen. … Die große Sprachverwirrung zwischen koreanischer Märchenerzählerin, simultandolmetschender Tochter und Cleveland schraubt sich bis in Höhen kunstvollsten Blödsinns, die man bisher nur den Coens oder Jim Jarmusch zugetraut hätte. Shyamalans zieht seinem Märchen diese Stützräder der Ironie zwar peu à peu weg, aber da ist man seiner Fabuliererei eh schon hoffnungslos verfallen. Als erneute Spielart seiner Grenzgänge zwischen Wissen und Glauben fügt sich ‚Lady in the Water‘ nahtlos in Shyamalans bisheriges Œuvre ein, dem Seherlebnis ist ein akademisch-sezierender Blick aber ebenso abträglich wie das ische Ausleuchten aller toten Winkel der Erzählung. Für den Moment sollte man sich einfach erlauben, über Shyamalans Märchen zu staunen und darüber, bei einer solchen Fallhöhe einen so fantastischen Film hinbekommen zu haben.“ (Cord Krüger, Screenshot Online)
  • „Dass Shyamalan, der in allen seinen bisherigen Filmen zumindest einen Kurzauftritt hatte, sich diesmal eine Hauptrolle gönnt, mag man ihm als schamlose Eitelkeit auslegen – blamabel ist es nicht. Genauso wenig wie sein umstrittener Vorstoß in andere Sphären: ,Das Mädchen‘ erinnert eher an eine erwachsene Variante von ,E. T.‘ als an ,The Sixth Sense‘. Shyamalan erzählt eine moderne Fabel, eine packende Geschichte über Bestimmung und Erlösung – in der Humor aufflammendes Pathos stets rechtzeitig abfedert.“ (CINEMA)


Auszeichnungen

  • Goldene Himbeere 2007 für M. Night Shyamalan in der Kategorie Schlechtester Regisseur
  • Goldene Himbeere 2007 für M. Night Shyamalan in der Kategorie Schlechtester Nebendarsteller
  • Nominiert für die Goldene Himbeere in den Kategorien Schlechtester Film und Schlechtestes Drehbuch


Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Das Mädchen aus dem Wasser" (Stand: Sun, May 11th 2008, 09:01) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.