Das Osterman Weekend
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Merete van Kamp als Zona Brickman
- Sandy McPeak als Stennings
- Christopher Starr als Steve Tanner
- Cassie Yates als Betty Cardone
- Helen Slater als Virginia Tremayne
- Burt Lancaster
als Danforth
- 1900
- Airport
- Archie und Harry – Sie können’s nicht lassen
- Atlantic City, USA
- Buffalo Bill und die Indianer
- Das Phantom der Oper (1990)
- Das Schloß in den Ardennen
- Das Urteil von Nürnberg
- Dein Schicksal in meiner Hand
- Denen man nicht vergibt
- Der Gefangene von Alcatraz
- Der Leopard
- Der rote Korsar
- Der Schwimmer
- Der Zug
- Die den Hals riskieren
- Die gefürchteten Vier
- Die letzte Offensive
- Die tätowierte Rose
- Elmer Gantry
- Feld der Träume
- Getrennt von Tisch und Bett
- Gewalt und Leidenschaft
- Kehr zurück, kleine Sheba
- Local Hero
- Marco Polo (1982)
- Moses – Der Gesetzgeber
- Rächer der Unterwelt
- Scorpio, der Killer
- Sieben Tage im Mai
- Trapez
- Treffpunkt Todesbrücke
- U 23 – Tödliche Tiefen
- Valdez
- Vera Cruz
- Verdammt in alle Ewigkeit
- Zelle R 17
- Zwei rechnen ab
- Meg Foster als Ali Tanner
- Chris Sarandon als Cardone
- Dennis Hopper
als Tremayne
- Apocalypse Now
- …denn sie wissen nicht, was sie tun
- Basquiat
- Blood Red – Stirb für dein Land
- Blue Velvet
- Boiling Point – Die Bombe tickt
- Cannes Man
- Catchfire
- Chasers – Zu sexy für den Knast
- Der amerikanische Freund
- Der amerikanische Freund
- Der Marshal
- Der Unbeugsame (1967)
- Die Bibel – Samson und Delila
- Die schwarze Witwe
- Die schwarze Witwe
- Die vier Söhne der Katie Elder
- Easy Rider
- EDtv
- Flashback (1990)
- Giganten
- Hängt ihn höher
- Hoboken Hollow
- Indian Runner
- Jason und der Kampf um das Goldene Vlies
- Kidnapped – Tödlicher Sumpf
- Knockaround Guys
- L.A.P.D. – To Protect and to Serve
- Land of the Dead
- Mad Dog
- Memory – Wenn Gedanken töten
- Red Rock West
- Sleepwalking
- Speed
- Straight Shooter
- Streets of Philadelphia – Unter Verrätern
- Super Mario Bros.
- The Crow – Wicked Prayer
- The Keeper
- The Story of Mankind
- The Trip
- Ticker
- True Romance
- Tycus – Tod aus dem All
- Waterworld
- Zwei rechnen ab
- Craig T. Nelson
als Osterman
- Action Jackson
- … und Gerechtigkeit für alle
- Das Attentat (1996)
- Die Eisprinzen
- Die Familie Stone – Verloben verboten!
- Die Unglaublichen – The Incredibles
- Dirty Pictures
- Haus der stummen Schreie
- Ich und Er
- Im Auftrag des Teufels
- Poltergeist
- Poltergeist II – Die andere Seite
- Schütze Benjamin
- Scott & Huutsch
- Silkwood
- The Killing Fields – Schreiendes Land
- The Skulls – Alle Macht der Welt
- John Hurt
als Fassett
- 12 Uhr nachts – Midnight Express
- 1984 (1984)
- Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
- Contact (1997)
- Corellis Mandoline
- Dave – Zuhaus in allen Betten
- Dead Man
- Der Elefantenmensch
- Der Herr der Ringe (1978)
- Der verbotene Schlüssel
- Die Profikiller
- Dogville
- Ein Mann zu jeder Jahreszeit
- Even Cowgirls Get the Blues
- Harry Potter und der Stein der Weisen
- Heaven’s Gate
- Hellboy
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- King Ralph
- Lost Souls – Verlorene Seelen
- Lost Souls – Verlorene Seelen
- Manderlay
- Miranda (2002)
- Mit dem Wind nach Westen
- Owning Mahowny
- Rob Roy
- Shooting Dogs
- Taran und der Zauberkessel
- Unten am Fluß
- V wie Vendetta
- Wild Bill
- You Are Dead
- Rutger Hauer
als Tanner
- Batman Begins
- Blade Runner
- Blind Side
- Blinde Wut (1989)
- Bone Daddy – Bis auf die Knochen
- Buffy – Der Vampir-Killer
- Das zehnte Königreich
- Der Poseidon-Anschlag
- Der Tag des Falken
- Der Tod kommt nie allein
- Die Jugger – Kampf der Besten
- Eureka (1984)
- Flesh and Blood
- Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind
- Goal II – Der Traum ist real!
- Hemoglobin
- Hitcher, der Highway Killer
- Hostile Waters – Ein U-Boot-Thriller
- Knockin’ on Heaven’s Door
- Merlin
- Nachtfalken (1981)
- Salem’s Lot
- Salem’s Lot – Brennen muss Salem
- Sin City
- Surviving the Game – Hetzjagd durch die Hölle
- Türkische Früchte
- Vaterland
- Wedlock
Regie
- Sam Peckinpah
Drehbuch
- Ian Masters
Kamera
- John Coquillon
Schnitt
- Edward M. Abroms
Produzent
- Peter S. Davis
Musik
- Lalo Schifrin
Erscheinungsjahr
1983Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
The Osterman WeekendLänge
102 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Der behördenkritische TV-Journalist Tanner trifft sich alljährlich mit drei Freunden und deren Familien zum sogenannten Osterman Weekend. Neben Tanner und seiner Frau Ali sind das Osterman, Tremayne mit seiner Frau... und Cardone mit seiner Frau.... Tanner wird vom CIA-Agenten Fassett angesprochen. Seine Freunde stehen unter Spionageverdacht, und die CIA will das Treffen observieren.Als das Treffen beginnt, herrscht eine hohe Anspannung. Die Freunde und ihre Frauen geraten in Streit. Der Sohn Tanners findet im Kühlschrank einen Hundekopf, der sich als Nachahmung herausstellt. Tanner will das ganze beenden und trifft sich heimlich mit Fassett. Dabei bemerken sie, dass Osterman Tanner gefolgt ist. Fassett will Osterman liquidieren lassen, doch der kann ins Haus entkommen. Währenddessen versuchen Tremayne und Cardone mit ihren Frauen in Tanners Wagen zu entkommen.
Tanner trifft im Haus auf Osterman, der nach einem kurzen Kampf von Tanner vom Spionageverdacht informiert wird. Osterman gibt zu, mit seinen Freunden Geld in die Schweiz transferiert zu haben, um Steuern zu sparen. Die Freunde und deren Frauen sind inzwischen durch eine Bombe in Tanners Wagen ums Leben gekommen. Fassett schaltet sich von aussen in das Sendesignal des Fernsehens und bestätigt Ostermans Aussage. Die CIA habe inzwischen die Wahrheit über die Gruppe herausgefunden. Dennoch will Fassett Osterman und Tanner töten lassen.
Im Haus kommt es zu einem heftigen Kampf. Vorher konnten Ali und ihr Sohn fliehen. Sie tötet selber einige Agenten mit einem Bogen, wird aber dann zusammen mit dem Sohn als Geisel genommen. Von den CIA-Agenten überlebt nur Fassett den Kampf. Er erklärt den beiden, dass er sich am CIA-Direktor Danforth rächen will. Die ganze Sache mit dem Spionageverdacht sei eine List gewesen um Danforth in Bedrängnis zu bringen. Danforth habe vor Jahren die Ermordung von Fassetts Frau angeordnet. Nun soll Tanner ihn in seiner Sendung dazu bringen sich selber zu verraten. Das ist die Bedingung für die Freilassung von Frau und Sohn.
Osterman und Tanner bereiten ein Interview-Band vor, denn Danforth lässt sich nur telefonisch befragen. Danforth kommt hinter den Plan ihn zu entlarven, aber es ist zu spät. Fassett kann die Fernsehzuschauer über die Machenschaften des Direktors aufklären. Nach der Sendung sucht Tanner Fassett auf um seine Frau und seinen Sohn zu holen. Fassett zieht eine Waffe, doch Tanner ist schneller und erschießt ihn. Er ist sich nicht sicher, aber er glaubt, Fassett habe extra so langsam gezogen um erschossen zu werden.
Hintergrund
- Das ist der letzte von Peckinpah inszenierte Film.
- Peckinpah war durch sein ausschweifendes Leben so geschwächt, dass er krank wurde. „Streckenweise war er so krank, dass der Hauptdarsteller Rutger Hauer einspringen und einige Passagen inszenieren mußte.“http://www.filmzentrale.com/rezis/ostermanweekenddb.htm
- Während der Dreharbeiten konnte Burt Lanchaster einen runden Geburtstag feiern. Er wurde am 2. November 1983 70 Jahre alt.
Kritiken
- Der bezeichnet den Film als ein „textgetreue, aber der Atmosphäre und dem literarischen Rang nur teilweise gerecht werdende Verfilmung von Hemingways gleichnamigem Kurzroman; in der Verkörperung der Hauptperson vorzüglich, überdenkenswert in den spirituellen Dimensionen.“vgl. Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
- Christoph Huber schreibt dazu: „Peckinpah letzter Film ist eine kalte, klinische Studie des Sehens. Die Story um eine Gruppe Geheimagenten und Doppelspione (Burt Lancaster, John Hurt, Rutger Hauer), die gemeinsam, lauernd ein Wochenende vor Überwachungskameras verbringen, ist ihm Anlaß für eine in eigenwilligen Geschwindigkeiten verfaßte Abschiedserklärung an Werte, Bilder und ein düsteres Ruinenwerk möglicher falscher Spuren. Am Ende fordert er auf, den Fernseher abzudrehen – ein schönerer Abschied läßt sich kaum denken.“http://www.allesfilm.com/show_article.php?id=19573
Auszeichnungen
Beim Cognac Festival du Film Policier in Frankreich wurde der Film zweimal ausgezeichnet. Einmal mit dem Spezialpreis der Jury und einmal mit dem TF1 Special Award.Weblinks
Literatur
- Robert Ludlum: Das Osterman-Wochenende - Heyne Verlag - ISBN 3-453-01265-8
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Das Osterman Weekend" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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