Das letzte U-Boot
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Johannes Herrschmann als Silowsky
- Sylvester Groth als Maschke
- Manfred Zapatka als Beck
- Udo Samel als Dr. Falke
- Matthias Habich als Mellenberg
- Goro Ohashi als Kimura
- Kaoru Kobayashi als Tatsumi
- Ulrich Tukur
als Röhler
- Benutzer:Ignazwrobel/Die Luftbrücke
- Das Leben der Anderen
- Der Stellvertreter (2002)
- Die Luftbrücke – Nur der Himmel war frei
- Die Luftbrücke – Nur der Himmel war frei
- Die weiße Rose
- Felidae
- Mein alter Freund Fritz
- Mutters Courage
- Nikolaikirche
- Solaris (2002)
- Stammheim
- Taking Sides – Der Fall Furtwängler
- Unsere Erde – Der Film
- Ulrich Mühe
als Gerber
- Benny’s Video
- Das Buschgespenst
- Das Leben der Anderen
- Der Stellvertreter (2002)
- Ende der Unschuld
- Hälfte des Lebens
- Hunger auf Leben
- Im Schatten der Macht
- Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler
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- Nikolaikirche
- Schtonk!
- Straight Shooter
- Thomas Jahn als Riedel
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Regie
- Frank Beyer
Drehbuch
- Knut Boeser
Kamera
- Witold Sobocinski
Schnitt
- Rita Hiller
Produzent
- Kagari Tajima
Erscheinungsjahr
1993Produktionsland
DeutschlandOriginalsprache
EnglischHandlung
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wird im norwegischen Kristiansand ein deutsches U-Boot mit geheimer Fracht beladen. Das Boot lädt große Mengen von Uranoxyd, ein Flugzeugtriebwerk und Pläne von Raketen und Funkmessgeräten. Als Gäste an Bord kommen ein Luftwaffengeneral, ein Militärrichter und außerdem auch zwei japanische Offiziere. Ziel der Reise soll Tokio sein. Die brisante Fracht soll das verbündete Japan unterstützen eine Atombombe bauen zu können. Der Befehl zu dieser Fahrt wird in Frage gestellt, als die deutsche Kapitulation bekannt wird. An Bord kommt es zu Streit zwischen den Offizieren, sowie den Gästen an Bord, wie nun weiter verfahren werden soll. Deutsche U-Boote sollen sich nach alliierter Anordnung freiwillig ergeben. Für die Japaner ist der Krieg noch nicht vorbei. Sie fordern die Vollendung der Mission.Hintergrund
Als Vorlage für diesen Film dient eine wahre Begebenheit, die sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ereignete. Das deutsche U-Boot U 234 vom Typ X sollte eine geheime Fracht, bestehend aus einem zerlegtem Düsenflugzeug vom Typ Me 262, Bauplänen, Bauteile einer V2, Blaupausen der wichtigsten Waffenentwicklungen Deutschlands, Quecksilber und 560 Kilogramm Uranoxid, im März 1945 nach Japan bringen. Die abenteuerliche Fahrt des U-Bootes wird von Wolfgang Hirschfeld in seinem Buch Feindfahrten geschildert.Kritik
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Das letzte U-Boot" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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