Das letzte U-Boot

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Frank Beyer

Drehbuch

  • Knut Boeser

Kamera

  • Witold Sobocinski

Schnitt

  • Rita Hiller

Produzent

  • Kagari Tajima

Erscheinungsjahr

1993

Produktionsland

Deutschland

Originalsprache

Englisch
Das letzte U-Boot ist ein Film von Frank Beyer aus dem Jahr 1993. Die Hauptrolle als U-Bootkommandant Gerber spielte Ulrich Mühe.

Handlung

Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wird im norwegischen Kristiansand ein deutsches U-Boot mit geheimer Fracht beladen. Das Boot lädt große Mengen von Uranoxyd, ein Flugzeugtriebwerk und Pläne von Raketen und Funkmessgeräten. Als Gäste an Bord kommen ein Luftwaffengeneral, ein Militärrichter und außerdem auch zwei japanische Offiziere. Ziel der Reise soll Tokio sein. Die brisante Fracht soll das verbündete Japan unterstützen eine Atombombe bauen zu können. Der Befehl zu dieser Fahrt wird in Frage gestellt, als die deutsche Kapitulation bekannt wird. An Bord kommt es zu Streit zwischen den Offizieren, sowie den Gästen an Bord, wie nun weiter verfahren werden soll. Deutsche U-Boote sollen sich nach alliierter Anordnung freiwillig ergeben. Für die Japaner ist der Krieg noch nicht vorbei. Sie fordern die Vollendung der Mission.

Hintergrund

Als Vorlage für diesen Film dient eine wahre Begebenheit, die sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ereignete. Das deutsche U-Boot U 234 vom Typ X sollte eine geheime Fracht, bestehend aus einem zerlegtem Düsenflugzeug vom Typ Me 262, Bauplänen, Bauteile einer V2, Blaupausen der wichtigsten Waffenentwicklungen Deutschlands, Quecksilber und 560 Kilogramm Uranoxid, im März 1945 nach Japan bringen. Die abenteuerliche Fahrt des U-Bootes wird von Wolfgang Hirschfeld in seinem Buch Feindfahrten geschildert.

Kritik



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Das letzte U-Boot" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.