De-Lovely – Die Cole Porter Story

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Irwin Winkler

Drehbuch

  • Jay Cocks

Kamera

  • Tony Pierce-Roberts

Schnitt

  • Julie Monroe

Produzent

  • Irwin Winkler

Musik

  • Cole Porter

Erscheinungsjahr

2004

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

De-Lovely

Länge

119 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

ohne Al. Jahre
De-Lovely – Die Cole Porter Story (De-Lovely) ist eine US-amerikanisch-britische Filmbiografie aus dem Jahr 2004. Regie führte Irwin Winkler, das Drehbuch schrieb Jay Cocks.

Handlung

Der Film fängt zu einem Zeitpunkt an, in dem der Musiker Cole Porter kurz vor dem Tod steht. Er zeigt in Rückblenden sein Leben, vor allem sein Liebesleben. Porter ist homosexuell orientiert, trotzdem geht er eine Liebesbeziehung mit Linda Lee Thomas ein, die er in Paris trifft und später heiratet. Danach bereist er zusammen mit Linda zahlreiche Orte wie Venedig, New York City und Hollywood. Porter wird beruflich erfolgreich.

Linda versucht zuerst, über seine homosexuellen Seitensprünge hinwegzuschauen. Sie verlässt ihn, aber kehrt nach seinem Unfall zurück.

Kritiken

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „eindrucksvoll gespielt und mit wundervollen Bildern in Szene gesetzt“. Er feiere „die Kultiviertheit seiner Protagonisten, die sich selbst im Angesicht der größten persönlichen Krisen weigern, sich von der Last des Lebens erdrücken zu lassen“. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 28. September 2007

Rotten Tomatoes schrieb, die Musikeinlagen würden den Film vor Klischees retten. Ferner wurden die Kostüme und die „feinen Darstellungen“ gelobt. uk.rottentomatoes.com, abgerufen am 28. September 2007

Auszeichnungen

Kevin Kline und Ashley Judd wurden im Jahr 2005 für den Golden Globe Award nominiert. Der Filmsoundtrack wurde 2005 für den Grammy Award nominiert. Der Film gewann 2005 für das Produktionsdesign den Golden Satellite Award; Kevin Kline und die Kostüme wurden für den gleichen Preis nominiert.

Der Film wurde 2005 für den Prism Award nominiert. Weitere Nominierungen des Jahres 2005 gab es zum American Cinema Editors Award (Eddie) für den Schnitt, zum Broadcast Film Critics Association Award für den Soundtrack, zum Costume Designers Guild Award für die Kostüme und zum Golden Reel Award für den Tonschnitt.

Hintergründe

Der Film wurde in London, in Luton und in Venedig gedreht. Filming locations für De-Lovely, abgerufen am 28. September 2007 Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 20 Millionen US-Dollar. Er hatte seine Weltpremiere am 22. Mai 2004 auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Im Juni 2004 folgten Vorführungen auf dem CineVegas International Film Festival, dem Sydney Film Festival und dem San Francisco International Lesbian and Gay Film Festival. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 13,3 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für De-Lovely, abgerufen am 28. September 2007 Premierendaten für De-Lovely, abgerufen am 28. September 2007

Musik

  • „In The Still Of The Night“ - Kevin Kline, Ashley Judd
  • „Weren't We Fools“ - Kevin Kline, Kevin McNally
  • „Well Did You Evah!“ - Kevin Kline, Kevin McNally, Ashley Judd, Sandra Nelson und Chor
  • „I Love Paris“ - Gilbert Goldstein
  • „Easy to Love“ - Kevin Kline
  • „It's De-Lovely“ - Robbie Williams
  • „What Is This Thing Called Love?“ - Kevin Kline, Lemar
  • „Let's Misbehave“ - Elvis Costello
  • „Let's Do It, Let's Fall In Love“ - Alanis Morissette
  • „True Love“ - Ashley Judd, Tayler Hamilton
  • „Night and Day“ - Kevin Kline, John Barrowman
  • „Anything Goes“ - Caroline O'Connor und Chor
  • „Begin the Beguine“ - Sheryl Crow
  • „Be A Clown“ - Kevin Kline, Peter Polycarpou und Chor
  • „I Love You“ - Mick Hucknall
  • „Just One Of Those Things“ - Diana Krall
  • „Experiment“ - Kevin Kline
  • „I Get A Kick Out Of You“ - Diana Krall
  • „Love For Sale“ - Vivian Green
  • „It's All Right with Me“ - Kevin Kline
  • „Why Shouldn't I“ - Nic Greenshields
  • „Another Openin', Another Show“ - Lara Fabian
  • „So In Love“ - Kevin Kline, Lara Fabian und Mario Frangoulis
  • „Ev'ry Time We Say Goodbye“ - Natalie Cole
  • „You're the Top“ - Kevin Kline, Cole Porter
  • „Get Out Of Town“ - Kevin Kline
  • „Goodbye, Little Dream, Goodbye“ - Kevin Kline
  • „Blow, Gabriel, Blow“ - Kevin Kline, Jonathan Pryce und Chor


Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "De-Lovely – Die Cole Porter Story" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.