Deep Star Six
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Thom Bray als John Hodges
- Ronn Carroll als Osborne
- Elya Baskin als Burciaga
- Marius Weyers als Dr. John Van Gelder
- Cindy Pickett als Dr. Diane Norris
- Matt McCoy als James Richardson
- Nia Peeples als Scarpelli
- Miguel Ferrer
als Snyder
- Codename: Nina
- Cool & Fool – Mein Partner mit der großen Schnauze
- Das Gift des Zweifels
- Das Kindermädchen
- Der Manchurian Kandidat
- Die Abservierer
- Hot Shots! Der zweite Versuch
- Land des Sonnenscheins – Sunshine State
- Mr. Magoo
- Mulan
- Revenge – Eine gefährliche Affäre
- RoboCop
- Royce
- Stephen Kings The Stand – Das letzte Gefecht
- The Night Flier
- Traffic – Macht des Kartells
- Twin Peaks – Der Film
- Greg Evigan als McBride
- Nancy Everhard als Joyce Collins
- Taurean Blacque als Captain Phillip Laidlaw
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Regie
- Sean S. Cunningham
Drehbuch
- Geof Miller
Kamera
- Mac Ahlberg
Schnitt
- David Handman
Produzent
- Andrew G. Vajna
Musik
- Harry Manfredini
Erscheinungsjahr
1989Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Deep Star SixLänge
93 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Die Besatzungsmitglieder der Unterwasserstation Deep Star Six bauen für das Militär eine Raketenabschussrampe auf. Sie finden in einer Höhle ein prähistorisches Wesen, das befreit wird. Die Station wird durch ein Unwetter von dem Mutterschiff abgeschnitten.Das Wesen tötet ein Besatzungsmitglied nach dem anderen. Der Nuklearreaktor der Station droht zu explodieren. Als nur noch McBride und zwei Frauen am Leben bleiben, schwimmt McBride zum kleinen U-Boot, mit dem alle drei fliehen wollen. Vor seiner Rückkehr werden die Frauen mit dem Wesen konfrontiert, das eine der Frauen tötet. McBride und die andere Frau verbringen einige Zeit in der Dekompressionskammer, dann entkommen sie rechtzeitig vor der Explosion des Reaktors. Sie gelangen mit dem U-Boot auf die Wasseroberfläche. Dort setzen sie ein Rettungsboot aufs Wasser, in diesem Augenblick taucht das Wesen auf. McBride tötet es, indem er das U-Boot in Brand steckt und zum Explodieren bringt.
Kritiken
Janet Maslin schrieb in der New York Times vom 13. Januar 1989, die exotische Unterwasserwelt wirke im Film nicht interessanter als ein durchschnittlicher Wandschrank eines Schlafzimmers. Der Film zeige vorwiegend die Kommandozentrale mit „blinkenden Lichtern“. Er sei „flach“ und „vorhersehbar“; die Spannung sei „minimal“. Kritik von Janet Maslin, abgerufen am 22. Juni 2007Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei ein „spannendes Unterwasserabenteuer mit genreüblichen Elementen“. Seine Ausstattung sei „billig“, er sei „nervös geschnitten“, jedoch „überraschend souverän in der Bildgestaltung“. Die dahinter verborgene „krude Ideologie“ sei „ebenso hanebüchen wie aufgesetzt“. Lexikon des internationalen Films
Hintergrund
Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 8,1 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für DeepStar Six, abgerufen am 22. Juni 2007Quellen
Weblinks
- Deep Star Six im Lexikon des internationalen Films
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Deep Star Six" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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