Der Bettenstudent oder: Was mach’ ich mit den Mädchen?

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Michael Verhoeven

Drehbuch

  • Volker Vogeler

Kamera

  • Heinz Hölscher

Schnitt

  • Jane Sperr

Produzent

  • Rob Houwer

Musik

  • Improved Sound Limited

Erscheinungsjahr

1970

Produktionsland

Deutschland

Originalsprache

Deutsch

Länge

83 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

18 Jahre
Der Bettenstudent oder: Was mach’ ich mit den Mädchen? ist ein deutscher Spielfilm von Michael Verhoeven aus dem Jahr 1970 nach dem Roman Und sowas lebt von Finn Søeborg und Werner Lüning. Wie mehrere andere Filme nach dem Erfolg von Zur Sache, Schätzchen spielt er vor dem Hintergrund von in Schwabing lebenden intellektuellen Nichtstuern.

Handlung

Christof Müller fährt als angehender Student mit dem Zug von Augsburg nach München. Bereits beim Immatrikulieren wird er von dem Lebenskünstler „Sportsfreund“ abgefangen, der ihn in so manche Universitäts-Interna einführt. Zusammen mit „Justus von Liebig“ betreibt er eine Agentur für studentische Härtefälle, meistens wird aber nur getrunken und geblödelt.

Christof wohnt bei seiner Cousine Brigitte, die hinter ihm her ist und mit ihm intim wird. Zwischendurch soll er die kleine Fee ausführen und geht mit ihr in den Zoo. Weil das Mädchen nicht allein auf die Damentoilette will, muss er mitgehen und erntet üble Verdächtigungen der Passanten.

Eigentlich hat Christof es aber auf die Studentin Nicci abgesehen. Es gelingt ihm, seine Unterlagen für die Uni zu manipulieren und in Niccis Nachbarhaus einzuziehen. Schließlich hat er den gewünschten Erfolg bei Nicci.

Weiteres

Uraufführung des 1969 gedrehten Films war am 2. Januar 1970 in München, Universum. Erst am 11. April 2002 wurde er bei VOX erstmals im Fernsehen gezeigt.

Kritiken



Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Der Bettenstudent oder: Was mach’ ich mit den Mädchen?" (Stand: Fri, May 9th 2008, 00:04) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.