Der Duft von Lavendel
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- David Warner
als Dr. Mead
- Abgerechnet wird zum Schluss
- Airport ’80 – Die Concorde
- Am Anfang
- Am Anfang
- Beastmaster – Das Auge des Braxus
- Das Omen (1976)
- Der Mann mit den zwei Gehirnen
- Die Mächte des Wahnsinns
- Die Stunde des Verführers
- Die Zeit der Wölfe
- Dr. Jekyll and Mr. Hyde (2002)
- Flucht in die Zukunft
- Hexenjagd in L.A.
- Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiß
- Marco Polo (1982)
- Michael Kohlhaas – der Rebell
- Planet der Affen (2001)
- Rasputin (1996)
- S.O.S. Titanic
- Star Trek V: Am Rande des Universums
- Star Trek VI: Das unentdeckte Land
- Steiner – Das Eiserne Kreuz
- Superstition – Spiel mit dem Feuer
- Time Bandits
- Titanic (1997)
- Tom Jones – Zwischen Bett und Galgen
- Tron
- Turtles II – Das Geheimnis des Ooze
- Wer Gewalt sät
- Wing Commander
- Natascha McElhone als Olga Daniloff
- Daniel Brühl als Andrzej Marowski
- Maggie Smith
als Janet
- Das Böse unter der Sonne (1982)
- Das verrückte California-Hotel
- Der Club der Teufelinnen
- Der geheime Garten (1993)
- Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern
- Geliebte Jane
- Geliebte Jane
- Gosford Park
- Harry Potter und der Feuerkelch
- Harry Potter und der Gefangene von Askaban
- Harry Potter und der Orden des Phönix
- Harry Potter und der Stein der Weisen
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens
- Hook
- Hotel International
- Kampf der Titanen
- Mord im Pfarrhaus
- Sister Act 2 – In göttlicher Mission
- Sister Act – Eine himmlische Karriere
- Tee mit Mussolini
- Tod auf dem Nil
- Washington Square
- Zimmer mit Aussicht
- Judi Dench
als Ursula
- Casino Royale (2006)
- Chocolat – Ein kleiner Biss genügt
- Der Morgen stirbt nie
- Die Kühe sind los
- Die Welt ist nicht genug
- Ernst sein ist alles
- GoldenEye
- Ihre Majestät Mrs. Brown
- Iris
- Lady Henderson präsentiert
- Quantum of Solace
- Quantum of Solace
- Riddick: Chroniken eines Kriegers
- Schiffsmeldungen
- Shakespeare in Love
- Sherlock Holmes’ größter Fall
- Stirb an einem anderen Tag
- Stolz und Vorurteil (2005)
- Tagebuch eines Skandals
- Tagebuch eines Skandals
- Tee mit Mussolini
- Zimmer mit Aussicht
Regie
- Charles Dance
Drehbuch
- Charles Dance
Kamera
- Peter Biziou
Schnitt
- Michael Parker
Produzent
- Nik Powell
Musik
- Nigel Hess
Erscheinungsjahr
2004Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Ladies in LavenderLänge
ca. 100 MinutenAltersfreigabe (FSK)
ohne JahreHandlung
Cornwall 1936. Die betagten Schwestern Ursula und Janet nehmen einen schiffbrüchigen, jungen Mann bei sich auf, der kein Englisch spricht, dafür aber gut deutsch, was auch Janet etwas beherrscht. Er heißt "Andrea" und behauptet, Pole zu sein - ob dies der Wahrheit entspricht oder ob er Deutscher ist, bleibt vorerst im Unklaren. Es stellt sich heraus, dass er höchst virtuos Geige spielt. Doch nicht nur mit seinem Geigenspiel berührt er die Herzen der beiden Ladies.Er weckt besonders bei Ursula längst vergessen geglaubte Träume und Gefühle von Jugend und frischem Verliebtsein. Als er und die hübsche russische Malerin Olga Daniloff sich näher kommen, werden die beiden Damen ebenso eifersüchtig wie der Dorfdoktor, der sich Chancen bei der Schönen ausrechnet.
Olga Daniloff überzeugt Andrzej, nach London zu fahren, um ihrem Bruder, einem bekannten Violinensolisten vorzuspielen. Nach einer längeren Zeit bekommen die Schwestern einen Brief von ihm, dass er zusammen mit Daniloff öffentlich auftreten wird und dass das Konzert sogar im Radio übertragen wird. Die Schwestern reisen nach London und die Dorfbewohner verfolgen das Konzert am Radio im Dorfpub.
Kritiken
- Thomas Warnecke bezeichnete die Handlung auf Schnitt.de als einen „auf dem Mist der Großkitschière gewachsenen“ „allerfeinsten Pipifax“. Er lobte jedoch die Darstellungen von Judi Dench sowie Maggie Smith, die die Mängel der Handlung wettmachen würden.
- Roger Ebert bezeichnete die Handlung in der Chicago Sun-Times vom 12. Mai 2005 als „eine Enttäuschung“. Es sei eine Freude, Judi Dench und Maggie Smith gemeinsam zu sehen, aber die Darstellung von Daniel Brühl sei „ermüdend“. Kritik von Roger Ebert
- B.Z.-Wertung: Sensibler Film über den gedankenlosen Stolz der Jugend und die Zumutungen des Alters. Eine Prise britischen Humors sorgt dafür, daß er nicht zu traurig gerät. Schöner und anrührender kann man nicht zeigen, was für ein verrücktes, verletzliches und wunderbares Ding ein Herz ist - egal, in welchem Alter.
- Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden gab dem Film das Prädikat Besonders Wertvoll. In der Begründung im FBW-Gutachten heißt es u. a.: Ein fein durchdachtes Drehbuch lieferte dem Film zauberhafte Szenen voller Poesie, menschlicher Wärme und auch großem Seelenschmerz. Die Diaolge in ihrer vorgeschriebenen Kürze erlauben Wortschöpfungen von großer Intensität. Dazu der immer wieder aufflackernde, so typische englische Wortwitz mit sarkastischem Unterton. Eine sorgfältige Kamera fing die grandiose Naturkulisse Cornwalls so faszinierend ein - wie auch die Schönheit der reifen und vom Leben gezeichneten Gesichter der beiden alten Damen. Die überlegte Dramaturgie gibt dem Film die notwendige Zeit, sich dem Rhythmus der 30er Jahre des vorherigen Jahrhunderts angemessen anzupassen. Präzise und unaufdringlich ist die sorgfältige Ausstattung. Und ein besonderes Highlight des Films bietet die musikalische Gestaltung.
Auszeichnungen
Judi Dench und Maggie Smith wurden 2005 für den Europäischen Filmpreis nominiert.Hintergrund
Der Film wurde in England gedreht. Drehorte für Ladies in Lavender Das Einspielergebnis in den Kinos betrug 6,76 Millionen US-Dollar in den USA und 2,6 Millionen Pfund Sterling in Großbritannien. Business Data for Ladies in LavenderQuellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Der Duft von Lavendel" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
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