Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Alan Howard als Saurons
- Sean Astin als Samweis Gamdschie
- Christopher Lee
als Saruman
- 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood
- Am Anfang
- Am Anfang
- Blut für Dracula
- Charlie und die Schokoladenfabrik (2005)
- Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche
- Das Blut von Dracula
- Das Geheimnis der gelben Narzissen
- Das Geheimnis des blinden Meisters
- Das Privatleben des Sherlock Holmes
- Das Rätsel des silbernen Dreieck
- Das Tier II
- Death Train
- Der Goldene Kompass
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Der Hund von Baskerville (1959)
- Der Mann mit dem goldenen Colt
- Der rote Korsar
- Der Todeskuß des Dr. Fu Man Chu
- Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu
- Die Abenteuer des Odysseus
- Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis
- Die Bibel – Moses
- Die drei Musketiere (1973)
- Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu
- Die Französische Revolution
- Die Herren Dracula
- Die purpurnen Flüsse 2 – Die Engel der Apokalypse
- Die Rache der Pharaonen
- Die Rache des Dr. Fu Man Chu
- Die Rückkehr der Musketiere
- Die Schlangengrube und das Pendel
- Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady
- Dracula (1958)
- Dracula – Nächte des Entsetzens
- Dracula braucht frisches Blut
- Dracula jagt Minimädchen
- Draculas Rückkehr
- Frankensteins Fluch
- Funny Man
- Gremlins II – Die Rückkehr der kleinen Monster
- Herrscherin der Wüste
- Ich, Dr. Fu Man Chu
- Im Banne des Kalifen
- In 80 Tagen um die Welt (1989)
- Invasion der Raumschiffe
- Nachts, wenn Dracula erwacht
- Papst Johannes Paul II.
- Prinzessin Alisea
- Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen
- Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger
- Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith
- Talos – Die Mumie
- Tunnel der lebenden Leichen
- Vampire gegen Herakles
- Verschollen im Bermuda-Dreieck
- Walhalla
- Billy Boyd als Peregrin Tuk
- Dominic Monaghan als Meriadoc Brandybock
- Orlando Bloom
als Legolas
- Black Hawk Down
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Elizabethtown
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik 3
- Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly
- Königreich der Himmel
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2
- The Calcium Kid
- Troja
- Craig Parker als Haldir
- Andy Serkis als Gollum
- John Rhys-Davies
als Gimli
- Bloodsport 3
- Britannic
- Coronado (2003)
- Das Mädchen mit den Wunderhölzern (1987)
- Das Medaillon
- Der Hauch des Todes
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Feuerwalze
- Great White Hype – Eine K.O.Mödie
- Helena von Troja
- Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
- Jäger des verlorenen Schatzes
- Lady Musketier – Alle für Eine
- One Night with the King
- Plötzlich Prinzessin 2
- Quatermain – Auf der Suche nach dem Schatz der Könige
- Sahara (1983)
- Schwerter des Königs – Dungeon Siege
- Shadows in the Sun
- Victor/Victoria
- Cate Blanchett
als Galadriel
- Aviator
- Babel
- Banditen!
- Coffee and Cigarettes
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Der talentierte Mr. Ripley
- Der talentierte Mr. Ripley
- Die Journalistin
- Die Liebe der Charlotte Gray
- Die Tiefseetaucher
- Ein perfekter Ehemann
- Elizabeth
- Elizabeth – Das goldene Königreich
- Heaven
- I’m Not There
- In stürmischen Zeiten
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- Little Fish
- Paradise Road
- Schiffsmeldungen
- Tagebuch eines Skandals
- Tagebuch eines Skandals
- The Gift – Die dunkle Gabe
- The Good German – In den Ruinen von Berlin
- The Missing
- Turbulenzen – und andere Katastrophen
- Ian McKellen
als Gandalf
- Amy Foster – Im Meer der Gefühle
- …und das Leben geht weiter
- Bent
- Das Leben – Ein Sechserpack
- Der Goldene Kompass
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Der Musterschüler (1998)
- Der Sternwanderer
- Die unheimliche Macht
- Flutsch und weg
- Gods and Monsters
- Last Action Hero
- Little Jo – Eine Frau unter Wölfen
- Neverwas
- Rasputin (1996)
- Restoration – Zeit der Sinnlichkeit
- Shadow und der Fluch des Khan
- The Da Vinci Code – Sakrileg
- X-Men
- X-Men 2
- X-Men: Der letzte Widerstand
- Elijah Wood
als Frodo Beutlin
- All I Want
- Alles ist erleuchtet
- Bobby (2006)
- Chain of Fools
- Das Baumhaus
- Deep Impact
- Der Eissturm
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Flipper (1996)
- Forever Young
- Happy Feet (2006)
- Hooligans
- Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop
- Mission 3D
- North
- Paris, je t’aime
- Sin City
- The Faculty
- Vergiss mein nicht!
- Hugo Weaving als Elrond
- Sean Bean
als Boromir
- Anna Karenina (1997)
- Black Beauty (1994)
- Bravo Two Zero – Hinter feindlichen Linien
- Caravaggio
- Das Vermächtnis der Tempelritter
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Die Bibel – Jakob
- Die Insel (2005)
- Die Stunde der Patrioten
- Equilibrium
- Flightplan – Ohne jede Spur
- GoldenEye
- Immer wieder samstags
- Kaltes Land
- Ronin
- Sag kein Wort
- Silent Hill
- Stormy Monday
- The Dark
- The Hitcher (2007)
- Tom & Thomas
- Troja
- Marton Csokas als Celeborn
- Ian Holm
als Bilbo Beutlin
- 18 Stunden bis zur Ewigkeit
- Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
- Beautiful Joe
- Big Night
- Brazil
- Brüll den Teufel an
- Chromophobia
- D-Day – Entscheidung in der Normandie
- Dance with a Stranger
- Das fünfte Element
- Das süße Jenseits
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Die Prophezeiung
- Die Stunde des Siegers
- Eine andere Frau
- EXistenZ
- From Hell
- From Hell
- Garden State
- Hamlet (1990)
- Henry V.
- Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiß
- Jesus von Nazareth
- Kafka
- King George – Ein Königreich für mehr Verstand
- Lebe lieber ungewöhnlich
- Lord of War – Händler des Todes
- Maria Stuart, Königin von Schottland
- Marschier oder stirb
- Mary Shelleys Frankenstein
- Nacht über Manhattan
- Naked Lunch
- Nikolaus und Alexandra
- Robin und Marian
- S.O.S. Titanic
- The Day After Tomorrow
- The Treatment
- The Verdict – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
- Time Bandits
- Liv Tyler
als Arwen Undomiel
- Armageddon – Das jüngste Gericht
- Cookie’s Fortune – Aufruhr in Holly Springs
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Die Abbotts – Wenn Haß die Liebe tötet
- Die Liebe in mir
- Dr. T and the Women
- Eine Nacht bei McCool’s
- Gefühl und Verführung
- Jersey Girl
- Lonesome Jim
- Plunkett & Macleane – Gegen Tod und Teufel
- Stummer Schrei
- That Thing You Do!
- U-Turn – Kein Weg zurück
- Viggo Mortensen
als Aragorn
- 28 Tage
- A History of Violence
- Alatriste
- Albino Alligator
- American Yakuza
- Blaze of Glory – Flammender Ruhm
- Boiling Point – Die Bombe tickt
- Carlito’s Way
- Crimson Tide – In tiefster Gefahr
- Daylight
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Die Akte Jane
- Die Passion des Darkly Noon
- Ein perfekter Mord
- God’s Army – Die letzte Schlacht
- Hidalgo – 3000 Meilen zum Ruhm
- Indian Runner
- Leatherface: Texas Chainsaw Massacre III
- Portrait of a Lady
- Psycho (1998)
- Ruby Cairo
- Schrei in der Stille
- Tödliche Versprechen – Eastern Promises
Regie
- Peter Jackson
Drehbuch
- J. R. R. Tolkien
Kamera
- Andrew Lesnie
Schnitt
- John Gilbert
Produzent
- Tim Sanders
Musik
- Howard Shore
Erscheinungsjahr
2001Produktionsland
NeuseelandOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
The Lord of the Rings:The Fellowship of the RingLänge
Kinofassung: 171 MinutenExtended Edition: 218 MinutenLimited Edition: 219 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 (Kinofassung)FSK 16 (Extended Edition)FSK 12 (Limited Edition) JahreDer Film spielt in der fiktiven Welt Mittelerde. Er handelt von der Geschichte Frodos, der in den Besitz eines mächtigen Ringes gerät und diesen zerstören muss, um zu verhindern, dass Sauron, der Dunkle Herrscher, die Macht erhält, Mittelerde zu unterwerfen.
Handlung
Die Gefährten erzählt zunächst die Vorgeschichte des sogenannten Einen Rings, der von dem Dunklen Herrscher Sauron geschmiedet wurde. Der Ring besitzt magische Kräfte und verleiht Sauron große Macht. Trotzdem gelang es den freien Völkern Mittelerdes Sauron zu bezwingen. Isildur nahm den Einen Ring an sich, wurde aber getötet, daraufhin fiel er der Kreatur Gollum in die Hände, die ihn wiederum an den Hobbit Bilbo Beutlin verlor.Die eigentliche Handlung beginnt nun im Auenland. Bilbo entschließt sich von dort fortzugehen und seinem Neffen Frodo Beutlin den Ring zu vermachen. Durch das Studium alter Aufzeichnungen findet der Zauberer Gandalf heraus, dass es sich bei diesem um den Ring des dunklen Herrscher Saurons handelt. Sauron, der in sein altes Reich Mordor zurückgekehrt ist, lässt seine Diener, die Nazgûl, nach dem Ring suchen, durch den er seine alte Stärke wiedererlangen würde. Frodo muss daher aus seiner Heimat fliehen. Seine Freunde Sam, Merry und Pippin schließen sich ihm an.
Sie flüchten vor ihren Verfolgern nach Bree, wo ein Treffen mit Gandalf verabredet war. Dieser erscheint allerdings nicht, da er von dem Zauberer Saruman in dessen Heimat Isengart festgehalten wird. Stattdessen treffen die Hobbits in Bree auf Aragorn, den rechtmäßigen Erben des Throns von Gondor, dessen Identität allerdings zunächst verborgen bleibt, da er sich als „Streicher“ ausgibt. Er will sie in die Elbenstadt Bruchtal führen.
Auf der Reise dorthin wird Frodo bei einem Angriff der Nazgûl schwer verletzt. Durch die Hilfe der Elbin Arwen gelangt er noch rechtzeitig nach Bruchtal, um von Elrond geheilt zu werden.
In Bruchtal entscheidet ein Rat aus Vertretern der freien Völker Mittelerdes, dass eine Gemeinschaft von neun Gefährten den Ring nach Mordor bringen soll, um ihn dort zu vernichten.Die Gemeinschaft besteht aus Gandalf, Aragorn, den Hobbits Frodo, Sam, Pippin und Merry, dem Menschen Boromir, dem Elb Legolas und dem Zwerg Gimli.
Auf dem Weg nach Mordor müssen die Gefährten das Nebelgebirge überwinden. Der Versuch dieses am Berg Caradhras zu überqueren scheitert jedoch im Schneesturm. Deshalb beschließen sie einen Umweg durch die Minen von Moria zu nehmen. Dort finden sie die Leichen der dort einst lebenden Zwerge vor. Außerdem kommt es zu einem Kampf mit einigen Orks. Schließlich taucht ein Balrog auf. Dieser ist ein Höllendämon aus der alten Welt, der von den Zwergen bei ihrem Schürfen nach Mithril aufgescheucht wurde und deren Reich in Moria schließlich vernichtete. Die Gefährten ergreifen vor ihm die Flucht. Gandalf will den Balrog auf der Brücke von Khazad-dûm aufhalten. Beide stürzen zusammen in eine Schlucht. Dabei wird Gandalf vermeintlich getötet, weshalb seine Gefährten die Reise ohne ihn fortsetzen.
Sie erreichen das Elbenreich Lórien, das von Galadriel und Celeborn regiert wird. Dort schaut Frodo in Galadriels Spiegel und erkennt die Gefahren, die noch vor ihm liegen. Er bietet Galadriel den Ring an, die jedoch diesem Angebot widerstehen kann. Galadriel überreicht bei der Abreise allen Gefährten Geschenke, die ihnen bei ihrer weiteren Reise noch von großen Nutzen sein werden. Frodo Beutlin bekommt von Galadriel eine Phiole mit dem Licht von Earendils Stern. Diese wird später von Sam erfolgreich gegen Kankra und bei der späteren Befreiung Frodos eingesetzt. Mit den Booten, die sie von den Elben Lóriens bekommen haben, fahren die Gefährten auf dem Anduin flussabwärts bis nach Parth Galen.
Die Gemeinschaft wird auf dem Weg dorthin von Uruk-Hai, von Saruman gezüchteten Orks, verfolgt. Boromir erliegt der Kraft des Ringes und will ihn unterhalb von Amon Hen Frodo abnehmen. Frodo ergreift die Flucht und beschließt alleine weiterzureisen. In Parth Galen kommt es zu einem finalen Kampf mit den Uruk-Hai, bei dem die Gemeinschaft auseinander gerissen wird. Boromir versucht alleine die Hobbits Merry und Pippin vor den angreifenden Uruk-Hai zu beschützen. In diesem Kampf wird Boromir von drei Pfeilen tödlich getroffen. Merry und Pippin werden von den Uruk-Hai verschleppt. Als endlich Aragorn, Legolas und Gimli zum Schlachtfeld kommen, finden sie nur noch den schwer verwundeten Boromir vor, der in Aragorns Armen stirbt. Sam findet Frodo, als dieser alleine in eines der Elbenboote steigt. Beide reisen jetzt ohne die anderen Gefährten weiter. Aragorn, Legolas und Gimli beschließen die verschleppten Hobbits zu befreien und nehmen die Verfolgung auf.
Entstehungsgeschichte
Erster Drehbuchentwurf
thumb|right|Regisseur Peter Jackson bei der Weltpremiere des dritten Teils des Herrn der Ringe in (Neuseeland)]Der Regisseur Peter Jackson trug sich schon lange mit dem Gedanken, den Roman Der Herr der Ringe zu verfilmen. Er war sich der Schwierigkeit dieser Aufgabe durchaus bewusst. Auch war ihm schon früh klar, dass man die Geschichte unmöglich in einem einzigen Film unterbringen könne.In den frühen 90er Jahren machte sich Peter Jackson gemeinsam mit seiner Ehefrau Fran Walsh daran, ein Drehbuch zu verfassen. Zunächst begannen die beiden damit, den Roman stark zu kürzen. Bereits in diesem frühen Stadium fielen viele Handlungsstränge komplett heraus. Die erste Version des Drehbuches sah lediglich zwei Filme vor. Die Gefährten und Die zwei Türme sollten zu einem Film zusammengefasst und Die Rückkehr des Königs ein eigenständiger Film werden.
Recht früh interessierten sich die großen Firmen aus Hollywood, besonders die Gebrüder Weinstein der Filmproduktionsfirma Miramax, für das Projekt. Jackson und seine Frau begannen nun, das Drehbuch zu visualisieren und Tolkiens Welt in der Realität entstehen zu lassen. Verantwortlich für den gesamten SFX-Bereich war Weta Digital, die Effektschmiede von Richard Taylor, mit der Jackson bereits für die Effekte von Braindead zusammengearbeitet hatte.
Doch während das Projekt bereits Formen annahm, wurden Miramax die Ausmaße des Projektes bewusst - aus Angst vor unkalkulierbaren Kosten wollte man nun, dass die Geschichte in nur einem Film erzählt werden sollte. Dies lehnte Jackson allerdings strikt ab. Gerüchten zufolge soll ein weiterer Grund für das Ende der Verhandlungen auch die Zugehörigkeit von Miramax zum Disney-Konzern gewesen sein. Tolkien hatte in seinem Testament ausdrücklich jegliche Verwertung des Romans durch Disney untersagt.
Zweiter Drehbuchentwurf
Auf der Suche nach einem neuen Geldgeber kam Jackson mit dem Studio New Line Cinema ins Gespräch. Die Firma wollte nicht nur zwei, sondern sogar drei Filme produzieren lassen.Die bestehenden Drehbuchentwürfe mussten komplett überarbeitet werden. Jackson und seiner Ehefrau kam jetzt Philippa Boyens als Co-Autorin zur Hilfe. New Line Cinema erwarben in der Zwischenzeit die Rechte von Miramax.
Peter Jackson konnte in der Folge einige namhafte Herr der Ringe-Experten für das Projekt begeistern. So holte er sich unter anderem die Illustratoren Alan Lee und John Howe mit ins Boot. Ihre Zeichnungen und Skizzen waren die Grundlage für die Arbeiten an der Ausstattung des Films.
Besonderen Wert legte Peter Jackson auf die Darstellung des Auenlandes. Die Ausstatter begannen bereits weit über ein Jahr vor dem Drehbeginn mit den Arbeiten, sie pflanzten Gemüse und Blumen an, bauten die im Roman beschriebenen Hobbitbehausungen aus und statteten diese mit angefertigten Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus.
Produktion und Nachproduktion
Der Hauptdreh begann am 11. Oktober 1999 und schloss am 22. Dezember 2000 ab. Bis zum Spätsommer 2003 folgten außerdem noch viele Drehtage für zusätzliche oder veränderte Szenen.Letztlich arbeitete Peter Jackson über 7 Jahre an dem Werk. Unter Experten galt der Neuseeländer schon seit längerer Zeit als eines der größten Regietalente der letzten Jahre, aber seine Filme waren bisher einfach zu brutal (Braindead) oder zu künstlerisch (Heavenly Creatures) und damit nicht für die breite Masse geeignet.
Drehorte
thumb|upright|Drehort „Hobbingen“ in der Nähe von Matamata Die Herr der Ringe-Trilogie entstand größtenteils in Neuseeland. Die Studioaufnahmen fanden hauptsächlich in Wellington statt. Vor allem aber die Außenaufnahmen sorgten in Neuseeland für einen regelrechten „Herr der Ringe“-Tourismus. So entstand beispielsweise in Matamata das Dorf Hobbingen (engl. „Hobbiton“). Der Mount Ngauruhoe im Tongariro-Nationalpark kam als Schicksalsberg zu Filmehren. Weitere Drehorte waren der Whitireia und der Harcourt Park. Auch heute noch werden von Reise-Anbietern Touren zu den Drehorten angeboten. Einen wesentlichen Anteil daran hat auch das Marketing der neuseeländischen Regierung. So wurden im Laufe der Zeit beispielsweise von der neuseeländischen Post Briefmarken zum Thema „Herr der Ringe“ veröffentlicht. Zudem hat die Nationalbank von Neuseeland eine spezielle thematische Münzreihe aufgelegt. Das Buch „The Lord of the Rings Location Guidebook“ von Ian Brodie mit ausführlichen Wegbeschreibungen wurde bereits über 200.000-mal verkauft. Der Herr der Ringe als TourismusfaktorFilmmusik
thumb|150px|Howard Shore bei der Pressekonferenz zum dritten Teil der Verfilmung in (Neuseeland)]Für die Musik in allen Teilen der Trilogie konnte Peter Jackson den Komponisten Howard Shore gewinnen.Nachdem Shore zuvor für eher ausgefallene und experimentierfreudige Partituren (zum Beispiel für The Cell und für Filme von David Fincher) bekannt war, verlangte Der Herr der Ringe eine klassische Abenteuersinfonie. Bei seiner Komposition orientierte sich Shore am Leitmotiv-Prinzip, indem er für jeden Ort und jede Rasse Mittelerdes eine Melodie entwarf. So war die Filmmusik für Die Gefährten hauptsächlich auf das heroische Thema für die Gemeinschaft des Ringes und die spielerischen Flötenmelodien der Hobbits zentriert, als Gegenpart kamen jedoch kriegerische, stampfende Rhythmen für die Orks und Saruman dazu.
Viel Wert legte Shore auf den Einsatz von Chören, die die mystische Atmosphäre des Films unterstützen. Als Titelsong für den Film Die Gefährten wurde May it be, gesungen von der irischen Sängerin Enya, gewählt.
Der Soundtrack verkaufte sich gut und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Oscar für die beste Filmmusik.
Veränderungen gegenüber der Buchvorlage
Obwohl er mit einer Spieldauer von drei Stunden einen ungewöhnlich langen Kinofilm drehte, musste Regisseur Peter Jackson zwangsläufig die Handlung kürzen. Darüber hinaus veränderte das Regie-Team an mehreren Stellen aus dramaturgischen Gründen das Drehbuch gegenüber dem Handlungsstrang der Romanvorlage. Vor allem treue Anhänger der Romanvorlage listeten anfangs akribisch veränderte Details auf. Streckenweise wurde bei der Diskussion über Veränderungen übersehen, dass eine Verfilmung niemals den Anspruch erheben kann, die Romanvorlage völlig originalgetreu umzusetzen. Andererseits erlaubte sich Jackson an mehreren Stellen auch sinnentfremdende Eingriffe, die teilweise sogar zu einer unlogischen Handlung führen.So stellt der Film der eigentlichen Handlung einen Prolog voran, der die komplizierte Vorgeschichte kurz szenisch zusammenfasst und von Galadriel gesprochen wird. Auch Ralph Bakshi hatte in seinem Zeichentrickfilm bereits auf dieses Stilmittel zurückgegriffen. Tolkien hingegen erklärt die Hintergründe in seinem Buch nicht, sondern lässt Protagonisten und Leser das wahre Ausmaß der Gefahr und der Identität des Ringes schrittweise entdecken.Außerdem lässt der Film größere Zeitabschnitte aus. Zwischen der Übergabe des Rings an Frodo und dem erneuten Auftauchen Gandalfs vergehen in der Romanvorlage 17 Jahre. Auch der Aufbruch Frodos aus dem Auenland gestaltet sich langsamer. Meriadoc Brandybock (Merry) stößt in Tolkiens Geschichte erst später hinzu, und die Entscheidung von ihm und Peregrin Tuk (Pippin), Frodo zu begleiten, wird als besonderer Freundschaftsdienst betont, während das Treffen im Film mitten im Maisfeld eher zufällig stattfindet.
Die Hobbits Merry und Pippin werden vor allem in den Auenland-Szenen stärker als Unruhestifter und Tunichtgute vorgestellt, als dies bei Tolkien der Fall war. Diese Rolle zieht sich durch die ganze Trilogie. Jackson erklärt in seinem Kommentar auf der DVD, dass er ganz bewusst die Figuren benutzte, um mehr Komik in die Geschichte zu bringen.
Jackson strich die Kapitel im Alten Wald aus Zeitgründen komplett aus der Handlung. Bis heute gilt die Figur Tom Bombadil selbst in der wissenschaftlichen Szene als eine der rätselhaftesten Figuren, wobei Tolkien selbst erklärte, dass sie für die Geschichte „eigentlich nicht wichtig ist“.Essay zu Tom Bombadil Der Abstecher in die Hügelgräber erklärt allerdings, woher die Hobbits die Dolche haben, mit denen sie die Nazgûl verletzen können. Im Film bekommen die Hobbits ihre Dolche vom Waldläufer Streicher/Aragorn.
In der Romanvorlage wird der Leser nicht direkt Augenzeuge der Nazgûl, die in Bree die Betten der Hobbits zerstören, sondern erfährt dies erst am nächsten Tag. Auch hier weist Jacksons Film Parallelen zu Bakshis Zeichentrickverfilmung auf. In dieser gleicht Aufbau des Films der Szene, inklusive Kameraeinstellung, aus Bakshis Zeichentrickverfilmung.
Bei der Auseinandersetzung zwischen Saruman und Gandalf nimmt Saruman Gandalf den Stab ab. In der Romanvorlage verliert Gandalf seinen Stab nicht: Die Zerstörung oder Entwendung eines Zaubererstabs ist dort eine sehr symbolisch aufgeladene Handlung, die dessen völligen Entmachtung gleichkommt. Die hinzugefügte Szene im Film wiederum wirft die Frage auf, woher Gandalf in Bruchtal auf einmal seinen Stab wieder hat.
Arwen wird als neue Hauptfigur eingeführt, während sie im Buch vor allem eine passive Rolle hat. In den Gefährten trifft sie Aragorn und die Hobbits nach der Nazgûl-Attacke auf der Wetterspitze, bringt Frodo mit ihrem Pferd in Sicherheit und beschwört die Flut des Bruinen. In der Romanvorlage treffen die Hobbits dagegen auf den Elben Glorfindel, der sein Pferd alleine mit Frodo losschickt, während Elrond es ist, der den Bruinen anschwellen lässt. Die Betonung einer weiblichen Hauptfigur Arwen als "Kriegerprinzessin" erweckte im Vorfeld der Verfilmung den größten Wirbel der möglichen Veränderungen. Vor allem, da es hieß, dass Arwen auch in Helms Klamm an der Seite von Aragorn kämpfen werde.
Jackson veränderte auch den Charakter Aragorns in einen sehr viel zweifelnderen, unsichereren Menschen, als ihn Tolkien beschrieb: Die Regisseurs-Crew wollte einen stärkeren Akzent auf die tatsächliche Entscheidung Aragorns legen, sich zum König von Gondor zu erklären. Deutlichstes Beispiel dafür ist sein Auftritt in Bruchtal. In der Romanvorlage schmiedet Aragorn vor dem Aufbruch der Gefährten aus den Splittern von Narsil sein neues Schwert Andúril. Im Film tauchen die Bruchstücke des Schwertes auf, aber Aragorn lässt sie in Bruchtal. Während Tolkien also in seinem Buch vor allem mit archetypischen Charakteren arbeitet, die sich zum Großteil nicht verändern, verfolgt Jackson streng die Idee des sich entwickelnden Charakters.
Bei der Entscheidung über die Route nach Gondor ist es in der Romanvorlage Gandalf, der für Moria votiert. Erst als Boromir und Legolas protestieren, befragt er Frodo, der daraufhin Gandalf sein Vertrauen ausspricht. Im Film schlägt Gandalf den Weg über den Gebirgspass von Caradras vor und überlässt schließlich im Schneesturm Frodo die Bürde, sich gegen ihn zu entscheiden. Eine dramaturgische Veränderung Jacksons, die Tolkiens Darstellung der Beziehung zwischen Gandalf und Frodo widerspricht.
Die Verteilung der Geschenke von Galadriel an die Gemeinschaft wurde von Jackson zwar gedreht, später aber für die Kino-Fassung herausgeschnitten. Es ist dadurch unklar, woher die Gemeinschaft in den nachfolgenden Teilen Gegenstände wie das Elbenseil oder die Broschen, die Merry und Pippin während ihrer Entführung fallen lassen, hat. In der Special Extended Edition ist diese Szene jedoch zu sehen.
Bevor Frodo die Gemeinschaft verlässt, trifft er im Film noch einmal auf Aragorn, der ihn vor den Uruk-Hai beschützt und freiwillig ziehen lässt. Eine Dramatisierung der Handlung, die in der Romanvorlage nicht auftaucht, und auch dem Charakter Aragorns widerspricht, der immerhin in Bruchtal (im Roman: in Bree) erklärte: „Wenn ich euch mit Leben oder Tod retten kann, dann will ich es tun.“
Im Film taucht die Figur Lurtz auf. Dieser ist der Chef der Uruk-Hai in Amon Hen und tötet Boromir. Im Roman existiert die Figur nicht und Boromir wird von Orkbogenschützen getötet.
Rezeption
Kritiken
Carsten Baumgardt auf Filmstarts.de schreibt als Fazit: „Unvergessliche Bilder, atemberaubende Spannung und große Emotionalität: ‚Der Herr der Ringe‘ wird die Zuschauer von den Eindrücken erschlagen mit offen stehenden Mündern aus dem Kinosaal gehen lassen – garantiert!“ Ausführliche Kritk von Carsten Baumgardt (Filmstarts.de)Filmspiegel.de schreibt als Kurzkommentar: "Drei Stunden und nicht eine langweilige Minute: Epische Handlung, wunderbare Charaktere, eine komplexe eigene Welt, bombastische Grafikeffekte, atemberaubende Kameraeinstellungen und -fahrten, routinierte Kämpfe, beeindruckende Massenszenen, großartige Stimmungswechsel zwischen romantischem Augenblick und Endzeitszenerie - Das ist großes Kino in Bestform!" Wolfgang Rupprecht weist in seiner ausführlichen Kritik aber auf die Schwierigkeiten hin, die Peter Jackson beim Filmdreh gehabt hat. So verweist er mit dem Fazit: Bombastisch, episch, grandios, aber stellenweise etwas zu individuelle Buch-Umsetzung durchaus auf die Mängel der Verfilmung. Ausführliche Filmbesprechung auf Filmspiegel.de
Jan Distelmeyer spricht in „Die Zeit“ (51/2001) die Rassismusvorwürfe an, die schon seit Erscheinen der Romanvorlage in den 1960er-Jahren diskutiert würden. Die verschiedenen Völker würden sich deutlich in rassischen Merkmalen unterscheiden, wobei die hellhäutigen die Guten sein würden, während die dunkelhäutigen die Bösen wären. Zudem würden weibliche Figuren auf sexistische Ornamente reduziert. Jan Distelmeyer in „Die Zeit“
Nachwirkungen
Neben der Verfilmung der „Harry Potter“-Romane gehört die Verfilmung des „Herr der Ringe“-Romans mit zu den Wegbereitern für eine neue Fantasywelle in den Kinos. Zu einigen der folgenden Fantasy-Verfilmungen gehören Filme wie beispielsweise „ Der König von Narnia“ (2005) oder „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ (2006).Die Filmtrilogie hat zahlreiche Parodien bzw. Anspielungen in anderen Filmen zur Folge gehabt. Hierzu gehört beispielsweise die Schweizer Filmproduktion „The Ring Thing“. Eine der bekanntesten Parodien auf den Film gab es bei den MTV Movie Awards 2002, bei der Elronds Rat in Bruchtal u. a. mit Jack Black und Sarah Michelle Gellar parodiert wurde. Diese Parodie findet man als sogenanntes Easter Egg auch auf der DVD-Veröffentlichung zu „Die Gefährten“. Eine weitere Parodie gab es im Rahmen der britischen Serie French & Saunders, wo in einem Osterspecial 2002 ebenfalls Teile aus dem ersten Teil der Verfilmung parodiert wurden.
Auch zahlreiche Fanprojekte haben sich in der Folge mit der Verfilmung von Peter Jackson befasst. Zu einer der bekannteren gehört hierbei sicherlich das Projekt „Lord of the Weed“, bei welchem die Anfangssequenz aus „Die Gefährten“ neu synchronisiert und mit neuer Musik unterlegt wurde.
DVD-Veröffentlichungen
Der Herr der Ringe: Die Gefährten wurde im Herbst 2002 als DVD mit der Kinoversion veröffentlicht. Schon diese einfache DVD hatte sehr viel Hintergrundwissen als Bonusmaterial zu bieten. Kurz vor Kinostart des Films Der Herr der Ringe: Die zwei Türme wurde eine Special Extended Edition veröffentlicht. Sie hat rund 30 Filmminuten mehr, es kommen komplett neue Szenen hinzu, andere werden ausführlicher behandelt. Als sogenannte Easter Eggs (Ostereier) wurden ein Trailer zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme und eine MTV Movie Awards-Parodie auf Elronds Rat (mit Jack Black) „versteckt“. Eine weitere Veröffentlichung, die sogenannte „Sammler-Edition“, enthält neben der Special Extended Edition zwei Argonath-DVD-Stützen, entworfen vom Designer der visuellen Effekte des Films und produziert von Sideshow Weta, eine Sonderausgabe der National Geographic DVD Der Herr der Ringe: Die Gefährten – Beyond The Movie mit Dokumentationen, eine Sonderausgabe des offiziellen The-Lord-Of-The-Rings-Fanclub-Magazins in Hobbitformat (auf englisch) und exklusiven Sammelkarten aus dem The-Lord-Of-The-Rings-Sammelkartenspiel von Decipher.Neuerdings gibt es auch eine Limited Edition.Auszeichnungen (Auswahl)
Bei der Oscarverleihung 2002 erhielt der Film vier Oscars, nämlich für die Filmmusik, die visuellen Effekte, das Make-Up und Kamera. Insgesamt war der Film für 13 Oscars nominiert, darunter auch für die beste Regie und als bester Film. Bei der Verleihung der Golden Globes 2002 hingegen ging der Film trotz vierfacher Nominierung (darunter Bester Film (Drama) und Beste Regie) leer aus.Im Rahmen der BAFTA Awards 2002 erhielt Der Herr der Ringe: Die Gefährten fünf Auszeichnungen. Zu den wichtigsten gehörten der Preis als bester Film, für die beste Regie sowie der Publikumspreis. Der Erfolg des Filmes in Deutschland spiegelte sich unter anderem in der Verleihung des Bogey Award in Titan für zehn Millionen Kinobesucher in 100 Tagen wider.
Zu einigen weiteren Auszeichnungen gehören zwei Darstellerpreise bei den Empire Awards 2002 für Elijah Wood (Bester Darsteller) und Orlando Bloom (Bestes Filmdebüt) sowie der Preis als bester Film. Auszeichnungen und Nominierungen
Der Original-Score zum Film wurden 2003 mit einem Grammy ausgezeichnet.
Sonstiges
- Christopher Lee ist der einzige der Darsteller, welcher J. R. R. Tolkien persönlich gekannt hat.
- Regisseur Peter Jackson ist in einem Cameoauftritt Karotte kauend in Bree zu sehen.
- Ian Holm, Darsteller des Bilbo Beutlin, hat Frodo in der 1981 für die BBC adaptierten Radiofassung gesprochen.
- Am 27. März 2005 wurde der Film das erste Mal im deutschen Free-TV auf RTL gezeigt.
Literatur
- Brian Sibley: Der Herr der Ringe, Wie der Film gemacht wurde. Klett-Cotta-Verlag, 2002; ISBN 3-6089-3502-9
- Jude Fisher, John R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe, Die Gefährten, Das offizielle Begleitbuch. Klett-Cotta-Verlag, 2001; ISBN 3-6089-3504-5
- Ian Brodie: The Lord of the Ring Location Guidebook, Harper Collins Publishers (New Zealand) Limited, 2. Auflage 2002; ISBN 1-8695-0491-7
Weblinks
- Kritik von Jan Distelmeyer aus Die Zeit 51/2001
- Offizielle Webseite zum Film (deutsch)
- Offizielle Website zum Film (englisch)
- Tolkien und die Flucht vor der Moderne Filmkritik von Margaret Rees
Quellen
La germandat de l'anell Společenstvo prstenuRingenes Herre - Eventyret om Ringen
Siwi masikuna
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Der Herr der Ringe: Die Gefährten (Film)" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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