Der Mann, den sie Pferd nannten – 2. Teil
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Jorge Russek als Blacksmith
- Jorge Luke als Running Bull
- William Lucking als Tom Gryce
- Geoffrey Lewis
als Zenas
- Abenteuer auf der Lucky Lady
- American Perfect
- Barett – Das Gesetz der Rache
- Codename: Nina
- Der Mann ohne Gesicht
- Der Rasenmähermann
- Die letzten beißen die Hunde
- Ein Fremder ohne Namen
- Fletch – Der Tausendsassa
- Geballte Ladung – Double Impact
- Mein Name ist Nobody
- Mitternacht im Garten von Gut und Böse
- Pink Cadillac
- Silbersattel
- The Devil’s Rejects
- The Way of the Gun
- Zombies
- Gale Sondergaard als Elch-Frau
- Richard Harris
als John Morgan
- 18 Stunden bis zur Ewigkeit
- Am Highpoint flippt die Meute aus
- Camelot – Am Hofe König Arthurs
- Cromwell
- Der Barbier von Sibirien
- Der Glöckner von Notre Dame (1997)
- Die Bibel
- Die Bibel – Abraham
- Die Kanonen von Navarone
- Die Wildgänse kommen
- Die Wildgänse kommen
- Ein Mann, den sie Pferd nannten
- Erbarmungslos
- Fräulein Smillas Gespür für Schnee
- Gladiator
- Harry Potter und der Stein der Weisen
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens
- Kaena: The Prophecy
- Lockender Lorbeer
- Meuterei auf der Bounty (1962)
- Monte Cristo
- Orca – Der Killerwal
- Robin und Marian
- Schweigende Zunge
- Sierra Charriba
- Tarzan – Herr des Urwalds
- Treffpunkt Todesbrücke
- Walter & Frank – Ein schräges Paar
Regie
- Irvin Kershner
Drehbuch
- Jack DeWitt
Kamera
- Owen Roizman
Schnitt
- Michael Kahn
Produzent
- Terry Morse junior
Musik
- Laurence Rosenthal
Erscheinungsjahr
1976Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
The Return of a Man Called HorseLänge
117 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Die Handlung spielt in den 1840er Jahren. Der englische Adelige John Morgan kehrt in seine Heimat zurück. Nach einiger Zeit reist er erneut zu den Lakota-Indianern, zusammen mit den er im ersten Teil des Films lebte. Er und ein Junge überstehen eine Mutprobe, die darin besteht, dass die Brustmuskulatur mit Schnüren an einen Pfahl gebunden ist (Sonnentanz). Man muss sich befreien, indem man die Brustmuskeln zerreisst.
Es kommt zu Kämpfen zwischen den Indianern und den weißen Siedlern, bei den Morgan die Indianer anführt. Das Dorf der Indianer wird niedergebrannt, worauf der Stamm woandershin zieht. Ein Text am Ende informiert, dass Morgan bis zum Tod im Jahr 1854 bei den Indianern geblieben ist.
Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 19. August 1976, die Fortsetzung sei eine „Studie der Nachgiebigkeit“ („a study in self-indulgence“). Die Handlung sei – mit der Filmlänge verglichen – „dünn“, woran die „unheilvolle“ Musik, die die Ereignisse bedeutsamer zu machen versuche, nichts ändere. Filmkritik von Roger Ebert, abgerufen am 20. November 2007Hintergründe
Der Film wurde im Custer State Park in South Dakota, in England und in Mexiko gedreht. Filming locations für The Return of a Man Called Horse, abgerufen am 20. November 2007George Lucas äusserte nach dem Sehen des Films, dass er besser als der erste Film sei. Als Konsequenz wurde Irvin Kershner als Regisseur von Das Imperium schlägt zurück verpflichtet. Dies und das für The Return of a Man Called Horse, abgerufen am 20. November 2007
Weblinks
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Der Mann, den sie Pferd nannten – 2. Teil" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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