Der Mann ohne Nerven
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Emilio Fernández als J.V
- Jorge Moreno als Sosa
- Sheree North als Myrna
- Randy Quaid
als Hawk Hawkins
- 12 Uhr nachts – Midnight Express
- Brokeback Mountain
- Bye Bye, Love
- Caddyshack II
- Carolina – Auf der Suche nach Mr. Perfect
- Category 6 – Der Tag des Tornado
- Category 7 – Das Ende der Welt
- Das letzte Kommando
- Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle
- Die Kühe sind los
- Die letzte Vorstellung
- Die schrillen Vier auf Achse
- Die schrillen Vier in Las Vegas
- Dieses Land ist mein Land
- Duell am Missouri
- Ein verrückt genialer Coup
- Elvis (2005)
- Fünf Freunde in geheimer Mission
- Fool for Love
- Goyas Geister
- Hard Rain
- Independence Day
- Interceptor
- Is’ was, Doc?
- Jeanies Clique
- Kampf der Kobolde
- Kingpin
- Last Dance
- Long Riders
- Moving – Rückwärts ins Chaos
- Papermoon
- Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia
- Schöne Bescherung
- Schlagzeilen
- Tage des Donners
- The Day the World Ended – Tod aus dem All
- Jill Ireland als Ann Wagner
- Robert Duvall
als Jay Wagner
- A Family Thing – Brüder wider Willen
- Apocalypse Now
- Apostel!
- Bullitt
- Colors – Farben der Gewalt
- Countdown: Start zum Mond
- Deep Impact
- Der Adler ist gelandet
- Der Dialog
- Der Mann, der Eichmann jagte
- Der Marshal
- Der Pate
- Der Pate – Teil II
- Der scharlachrote Buchstabe (1995)
- Der Unbeugsame (1984)
- Die Geschichte der Dienerin
- Die Killer-Elite
- Ein Mann wird gejagt
- Falling Down – Ein ganz normaler Tag
- Fesseln der Macht
- Geronimo – Eine Legende
- Gingerbread Man
- Glück im Spiel
- Gods and Generals
- Helden der Nacht – We Own the Night
- John Q – Verzweifelte Wut
- Killing Moves
- Löwen aus zweiter Hand
- Network
- Nur noch 60 Sekunden
- Open Range – Weites Land
- Phenomenon – Das Unmögliche wird wahr
- Power of Love
- Schlagzeilen
- Tage des Donners
- Thank You for Smoking
- The 6th Day
- THX 1138
- Walter & Frank – Ein schräges Paar
- Wer die Nachtigall stört
- Wer die Nachtigall stört
- Zivilprozess
- Charles Bronson
als Nick Colton
- ...die alles begehren
- Chatos Land
- Das Kabinett des Professor Bondi
- Das Weiße im Auge
- Death Wish III – Der Rächer von New York
- Death Wish V – Antlitz des Todes
- Der Mann ohne Gnade
- Der Seewolf (1993)
- Die Feuerspringer von Montana
- Die glorreichen Sieben
- Die letzte Schlacht (1965)
- Du kannst anfangen zu beten
- Ein Mann sieht rot
- Eiskalte Wut
- Gesprengte Ketten
- Indian Runner
- Nevada Pass
- Pat und Mike
- Rivalen unter roter Sonne
- Telefon
- Vera Cruz
- John Huston als Harris Wagner
Regie
- Tom Gries
Drehbuch
- Marc Norman
Kamera
- Lucien Ballard
Schnitt
- Bud S. Isaacs
Produzent
- Irwin Winkler
Musik
- Jerry Goldsmith
Erscheinungsjahr
1975Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
BreakoutLänge
94 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Jay Wagner wird in Mexiko verhaftet, des Mordes beschuldigt und zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, obwohl er unschuldig ist. Auf diese Weise will die treibende Kraft der Ereignisse, Jays Großvater Harris Wagner, verhindern, dass sein Enkelsohn ihn der Korruption im Geschäftsleben überführt. Jays Ehefrau Ann wendet sich an Nick Colton, der einen Plan ausarbeitet, Jay zu befreien. Sie bezahlt ihn mit Geld, welches sie bei Harris leiht.
Coltons Partner Hawk Hawkins und Ann schleichen sich in das Gefängnis ein. Dort wird Hawkins aufgrund seines Aussehens enttarnt und verprügelt. Colton startet eine zweite Rettungsaktion mit einem Hubschrauber.
Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 29. Mai 1975, die Handlung sei durch die echte Befreiung des in Mexiko inhaftierten Joel David Kaplan im Jahr 1971 inspiriert. Kaplan würden Verbindungen mit der CIA nachgesagt, während der Film den politischen Hintergrund weitgehend auslasse. Ebert schrieb, der Film wäre besser gewesen, wenn er als reiner Thriller gemacht würde. Der „erstklassige Actionstar“ Bronson zeige in einigen Szenen Inkompetenz. Filmkritik von Roger Ebert, abgerufen am 15. Januar 2008Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film biete „sehr routinehaft angelegte und inszenierte Unterhaltung, die ausschließlich auf Action“ baue. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 15. Januar 2008
Die Zeitschrift Cinema schrieb, der „routinierte Film“ besteche „vor allem durch solide Actionszenen“. Cinema, abgerufen am 15. Januar 2008
Die Frankfurter Rundschau schrieb, der Regisseur ziehe die „Mischung aus Action-Szenen und reflektiven Zwischentönen sorgfältig und gekonnt durch“. Die aus „etwas bedepperten Hilflosigkeit“ bestehende „neue Seite“ von Charles Bronson mache den Film „noch sympathischer“. djfl.de, abgerufen am 15. Januar 2008
Auszeichnungen
Der Film erhielt im Jahr 1976 für den Tonschnitt den Golden Reel Award.Hintergründe
Der Film wurde in Frankreich und in Spanien gedreht. Drehorte für Breakout, abgerufen am 15. Januar 2008 Er spielte in den Kinos der USA ca. 16 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Breakout, abgerufen am 15. Januar 2008Weblinks
- Der Mann ohne Nerven im Lexikon des internationalen Films
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Der Mann ohne Nerven" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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