Der Pate

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Francis Ford Coppola

Drehbuch

  • Francis Ford Coppola

Kamera

  • Gordon Willis

Schnitt

  • Peter Zinner

Produzent

  • Albert S. Ruddy

Musik

  • Nino Rota

Erscheinungsjahr

1972

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

The Godfather

Länge

ca. 168 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Der Pate ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Francis Ford Coppola, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Mario Puzo, der gemeinsam mit Coppola auch das Drehbuch verfasste. Der Spielfilm mit Marlon Brando und Al Pacino in den Hauptrollen gilt als einer der besten Filme aller Zeiten.

Die Fortsetzungen Der Pate – Teil II und Der Pate III erzählen die Geschichte weiter.

Handlung

Don Vito Corleone, mächtigster Mafiaboss von New York City, richtet zur Hochzeit seiner Tochter Connie ein opulentes Fest mit Hunderten von Gästen aus. Während diese im Garten tanzen, empfängt er im Hinterzimmer Freunde der „Familie“, die ihn um verschiedene Gefälligkeiten bitten. Halb New York steht schon in seiner Schuld.

Doch das Geschäft verändert sich, nach Kriegsende hält der Drogenhandel Einzug in den Alltag der Mafia. Don Vito wehrt sich gegen diesen seiner Meinung nach „schmutzigen“ Geschäftszweig und muss dafür fast mit dem Leben bezahlen: Killer des abgewiesenen Drogenhändlers schießen ihn auf offener Straße nieder.Während der Don sich nur langsam erholt, starten seine Söhne Sonny und Michael einen blutigen Rachefeldzug.Michael erschießt in diesem Zusammenhang den Drogenhändler Sollozzo und den korrupten Polizeioffizier McClusky und muss nach Sizilien fliehen.

Im Land seiner Vorfahren findet der junge Mann eine Frau und heiratet, während seine Familie in Amerika um ihren Stand kämpft. Sein Vater ist zwar einigermaßen genesen, hat aber Mühe, seine Macht gegen die anderen Mafia-Familien zu behaupten. Die Corleones werden von einem Mitglied der Familie verraten: Ein Bombenanschlag, der Michael gilt, tötet dessen Frau Apolonia. Sein Bruder Sonny wird in Amerika erschossen. Michael – der jüngste der Corleone-Brüder, für den der alte Don eine bürgerliche Laufbahn geplant hatte – kehrt nach New York zurück und übernimmt die Geschäfte. Mit ungeahnter Brutalität holt Michael zum Rundumschlag gegen seine Feinde aus, lässt sämtliche Oberhäupter der konkurrierenden Mafia-Familien ermorden und verschont auch abtrünnig gewordene Mitglieder seiner eigenen Familie nicht.

Hintergrund

  • Unter dem Namen Don Vito war der sizilianische Mafiaboss Vito Cascio Ferro bekannt; Corleone ist eine der berüchtigsten Mafia-Städte Siziliens.
  • Die Szene mit dem Pferdekopf soll auf einem tatsächlichen Ereignis beruhen. Nachdem dem Produzenten von Verdammt in alle Ewigkeit genau dies widerfahren war, engagierte er Frank Sinatra, dem Kontakte zur Mafia nachgesagt wurden. Sinatra gelang daraufhin ein Comeback als Schauspieler, und er gewann den Oscar als bester Nebendarsteller.
  • In der Filmtrilogie fällt das Wort „Mafia“ äußerst selten (nur in einer Szene, wo die Politik als die wahre Mafia bezeichnet wird, außerdem in einer Gerichtsverhandlung, in der Verbindungen zu verbrecherischen Gruppen geleugnet werden („[1] heiße sie nun Mafia oder Cosa Nostra [2]“). Der Grund dafür ist die Italian-American Civil Rights League, eine Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hatte, das Vorurteil zu bekämpfen, alle Italiener seien Mafiosi. Präsident dieser Organisation war Joseph Colombo, ironischerweise selbst ein mächtiger Mafioso. Colombo wurde 1971, also während der Dreharbeiten des Films, von einer Kugel in den Kopf getroffen und fiel in ein langjähriges , aus dem er nicht mehr erwachte; offensichtlich war sein Einfluss aber groß genug, dass Coppolas Produzenten die Abmachung auch nach seinem Tod einhielten.
  • Viele Mafiosi erzählten später, der Film, welcher die Mafia stark idealisierte, habe ihr Lebensgefühl genau getroffen, und ein Experte für organisiertes Verbrechen bezeichnete Coppolas Werk als „der beste Werbespot für die Mafia, der je gedreht wurde“.
  • Das Vorbild des Attentats auf Don Vito ist die Ermordung von Francesco Scalice, Boss der Gambino-Familie, der am 17. Juni 1957 vor einem Obststand in der 2380 Arthur Avenu in New York City erschossen worden war.
  • Die Orange tritt, wie in den Fortsetzungen auch, als Bote des Todes auf. So rollen Orangen über die Straße, als Don Vito angeschossen wird und er hat ein Stück im Mund, als er dann endgültig im Garten stirbt. Im ersten Teil waren diese Symbole noch unfreiwillig, während sie in den Fortsetzungen bewusst eingesetzt wurden.
  • Der damalige Studiochef von United Artists, Eric Pleskow, zweifelte stark an Brandos Disziplin. In zwei früheren Filmen hatte er katastrophale Erfahrungen mit dem Schauspieler gemacht. Daher wollte Pleskow Jean-Louis Trintignant in der Rolle des Paten besetzen. Nur aufgrund einer Fertigstellungsgarantie akzeptierte er die Besetzung von Brando, der sich dann völlig problemlos gab und lediglich um wenige Tage Urlaub ansuchte, als er seinen abgängigen Sohn suchen wollte.


Kritiken

Auszeichnungen

  • Der Film wurde 1972 mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet.
  • Marlon Brando sollte für seine Rolle den Oscar als bester Schauspieler erhalten. Er verweigerte allerdings dessen Annahme aus Protest gegen die Behandlung der Indianer in den USA. An seiner Stelle verlas eine vermeintliche Indianerin bei der Oscar-Verleihung eine Solidaritätserklärung Brandos mit dem American Indian Movement. Allerdings stellte sich im Nachhinein heraus, dass es sich dabei mitnichten um eine Indianerin, sondern um eine junge Schauspielerin handelte.
  • Der dritte Oscar ging an Mario Puzo und Francis Ford Coppola für das beste adaptierte Drehbuch.
  • Außerdem erhielt der Film acht weitere Nominierungen, aber die Nominierung von Nino Rota wurde zurückgezogen, weil die Filmmusik schon bei Fortunella benutzt wurde.
  • In den vom American Film Institute herausgegebenen Listen der "100 besten amerikanischen Filme aller Zeiten" ist Der Pate zweimal auf Spitzenpositionen platziert: In der Ausgabe 1998 auf Position 3 und in der Ausgabe 2007 auf Platz 2. Vertreten ist dieser Film auch auf der von diesem Institut herausgegebenen Liste der 100 besten Filmzitate. „I'm going to make him an offer he can't refuse.“ („Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.“) rangiert dort auf Platz 2.
  • Als besonders erhaltenswerte Produktion wurde der Film im Jahr 1990 in das National Film Registry der USA aufgenommen.
  • Bei der Verleihung der Golden Globes 1973 war der Film fünf Mal erfolgreich. Und zwar in den Kategorien Bester Film, Bester Regisseur, Bester Darsteller (Brando), Bestes Drehbuch und Beste Musik.
  • Der Film ist seit langem die Nummer eins auf der von Fans gewählten IMDb-Liste der besten Filme aller Zeiten.
  • Der Komponist der Filmmusik, Nino Rota und sein Co-Komponist Carmine Coppola (der Vater des Regisseurs), waren für den Oscar nominiert, gewannen ihn jedoch nicht, da sie als Musik alte sizilianische Volkslieder verwendeten. Jedoch gewann Der Pate 2 den Oscar für die beste Musik.


Literatur

  • Mario Puzo: Der Pate. Reinbek: Rowohlt, 2001. ISBN 3-499-23110-7
  • Mario Puzo: Der letzte Pate. Ullstein, 2004. ISBN 978-3-548-24347-4
  • Mark Winegardner: Der Pate kehrt zurück. Heyne, 2005. ISBN 3-453-43151-0


Siehe auch

  • Der Pate – Teil II
  • Der Pate III
  • Der Pate
  • Der Pate


Weblinks



El PadríKmotr The Godfather

ნათლიმამა 대부

Achi Tayta

דער גאדפאטער



Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Der Pate (Film)" (Stand: Tue, May 13th 2008, 14:47) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.