Der Preis der Macht

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Herbert Ross

Drehbuch

  • Kevin Wade

Kamera

  • Dante Spinotti

Schnitt

  • Stephen A. Rotter

Produzent

  • Herbert Ross

Musik

  • Trevor Jones

Erscheinungsjahr

1991

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

True Colors

Länge

105 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Der Preis der Macht (True Colors) ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Herbert Ross aus dem Jahr 1991.

Handlung

Die Studenten der Rechtswissenschaft Peter Burton und Tim Gerrity freunden sich an. Peter setzt sich nach dem Studium als Ziel, US-Senator zu werden. Er heuert als Assistent des Senators Stiles, dem Vater von Diana Stiles, an.

Tims Freundin Diana beginnt eine Beziehung mit Peter, der ihr einen höheren sozialen Status bieten kann. Später heiratet sie ihn. Burton findet einen Förderer, der bei einer Ausschreibung lästigen Mitbewerber loswerden will. Burton übergibt seinem inzwischen als Staatsanwalt tätigen Freund einige Anschuldigungen. Als Gerrity diese überprüft, wird in den Medien verbreitet, gegen den Konkurrenten würde ein Ermittlungsverfahren laufen. Der Mitbewerber bekommt den Auftrag nicht, aber Gerrity wird suspendiert, weil er sich gegenüber einem Journalisten unvorsichtig äußerte. Als Gerrity erfährt, dass er reingelegt wurde, schlägt er vor, dass er bei den Ermittlungen gegen Burton und gegen seinen Förderer helfen könnte.

Burton will vorerst für den kandidieren. Er fordert bei seinem Schwiegervater Senator Stiles Unterstützung an. Gleichzeitig deutet er an, dass die schwere Krankheit des Senators publik werden könnte. Stiles ist empört, aber er willigt ein. Seine Tochter wird wütend als sie über die Abmachung erfährt.

Gerrity wird Burtons Wahlkampfmanager und arbeitet gleichzeitig verdeckt für die Ermittlungsbehörden. Er lernt die Geldgeber von Burton kennen. Burton gewinnt die Wahl. Während der Feier benachrichtigt ihn Diana, dass sie die Scheidung einreichen wird. Kurz danach erfährt er, dass Gerrity Beweise sammelt. Sein Freund wirft ihm vor, Verrat begangen zu haben.

Burton wird verhaftet. Der Chef von Gerrity gratuliert; Tim bedauert daraufhin, dass die gewonnene Wahl eine größere Erniedrigung seines Freundes bedeute. Sein Chef sagt ihm, dass Jura erst dann zum Beruf von Gerrity werden würde, wenn ihm die Berufsausübung etwas gekostet habe.

Einige Tage später treffen sich Gerrity und Burton erneut. Burton bringt eine Kiste Sekt mit, weil er eine frühere Wette verloren hat – er wurde zwar als Abgeordneter gewählt, darf aber seinen Platz nicht einnehmen. Gerrity warnt ihn, dass er möglicherweise gegen ihn als Zeuge aussagen müsse.

Kritiken

  • Die Redaktion von www.prisma-online.de schrieb: Der Polit-Thriller sei "fesselnd". Das Spiel von John Cusack wurde gelobt.


  • Rita Kempley verglich den Film in der Washington Post mit dem Film Die Waffen der Frauen, für den Kevin Wade das Drehbuch schrieb. Die beiden Filme würden eine unterschiedliche Moral befolgen. Rita Kempley


  • Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times, dass der Film anspruchsvoll konzipiert sei. Er lobte Cusack und Spader. Roger Ebert


Dies und Das

Das Drama wurde in Washington , Virginia, Maryland und Montana gedreht.

Weblinks



Filmkritiken





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Der Preis der Macht" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.