Der Siebente ist dran
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- John Larch als Rayte Bodeen
- Walter Reed als John Greer
- Lee Marvin
als Bill Masters
- Ardennen 1944
- Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming
- Das Land des Regenbaums
- Der Mann, der Liberty Valance erschoß
- Der Tod eines Killers
- Die gefürchteten Vier
- Die Hafenkneipe von Tahiti
- Die Hölle sind wir
- Gorky Park
- Heißes Eisen
- Lawinenexpress
- Point Blank
- Stadt in Angst
- The Big Red One
- Westwärts zieht der Wind
- Westwärts zieht der Wind
- Randolph Scott als Ben Stride
- Gail Russell als Annie Greer
Regie
- Budd Boetticher
Drehbuch
- Burt Kennedy
Kamera
- William H. Clothier
Schnitt
- Everett Sutherland
Produzent
- John Wayne
Musik
- Henry Vars
Erscheinungsjahr
1956Produktionsland
USAOriginaltitel
Seven Men from NowLänge
78 MinutenHandlung
Sieben Banditen überfallen eine Wells Fargo Postkutschen-Station und töten dabei die Frau des Ex-Sheriffs Ben Stride. Stride begibt sich auf einen Rachefeldzug, bei dem er zwei der sieben Mörder seiner Frau erschiesst. Mit dem Siedler Greer und dessen Frau zieht Stride auf der Suche nach dem Rest der Bande weiter. Zwei Männer namens Masters und Clete schließen sich ihnen an. Stride und Masters retten einem jungen Mann das Leben, der sich als einer der Mörder entpuppt. Er wird von Masters erschossen. Nachdem sich Masters und Clete von der kleinen Gruppe getrennt haben, stoßen sie in Flora Vista auf die vier verbliebenen Täter mit ihrem Anführer Bodeen. Bodeen erzählt Masters, der nichtsahnende Greer sei der Transporteur des Goldes, das beim Überfall erbeutet wurde. Als die Banditen erfahren, dass Stride mit Greer reitet, versuchen zwei von ihnen, Stride in einen Hinterhalt zu locken. Stride erschießt sie und erfährt, dass Greer das Gold in seinem Wagen transportiert. Er zwingt Greer, nach Flora Vista zu fahren, um den Lockvogel für Bodeen zu spielen. Greer wird von Bodeen getötet, als dieser den Sheriff informieren will. Bodeen und sein letzter Spießgeselle reiten zu Stride, Masters und Clete, um die Beute zurückzuholen, werden jedoch von diesen erschossen. Masters tötet Clete, um in den Besitz des Goldes zu kommen. Nur Stride ist nun noch übrig, der ihm im Weg steht. Masters will ihn töten, doch Stride zieht schneller.Auszeichnungen
2005 wurde der Film in der Kategorie Outstanding Classic DVD für den Satellite Award nominiert.Kritiken
Das Lexikon des Internationalen Films urteilt, der Film sei ein „kompromißlos harter, aber dramaturgisch und optisch ideenreicher Film, der nach ursprünglich reservierter Kritik später zum Inbegriff des puren, ideologiefreien Western gekürt wurde.“ Lexikon des Internationalen Films - Der Siebente ist dran Joe Hembus konstatiert, der Film mache und putze „alles fort, was die letzten Jahrzehnte an Schmuck und Schminke eines Genres (...) aufgetischt hatten“.Joe Hembus: Western-Lexikon - 1272 Filme von 1894-1975. Carl Hanser Verlag München Wien 2. Auflage 1977. ISBN 3-446-12189-7. S.562Einzelnachweise
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Der Siebente ist dran" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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