Der Todeskuß des Dr. Fu Man Chu

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Jess Franco

Drehbuch

  • Manfred R. Köhler

Kamera

  • Manuel Merino

Schnitt

  • Allan Morrison

Produzent

  • New York

Musik

  • Daniel White

Erscheinungsjahr

1968

Produktionsland

Deutschland

Originaltitel

Der Todeskuß des Dr. Fu Man Chu;Fu-Manchú y el beso de la muerte;The Blood of Fu Manchu

Länge

78 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Der Todeskuß des Dr. Fu Man Chu ist der vierte Film der Dr.-Fu-Man-Chu-Serie des britischen Produzenten Harry Alan Towers.

Handlung

Dr. Fu Man Chu hat sich in den südamerikanischen Regenwald zurückgezogen und dort ein 500 Jahre altes Inka-Gift wiederentdeckt, welches erst seine Opfer erblinden lässt, ehe sie beim nächsten Vollmond sterben. Er infiziert seine Sklavinnen damit, welche immun dagegen sind und seine Gegner küssen sollen, um das Gift zu übertragen.

Fu Man Chus Erzfeind Nayland Smith wird von Celeste geküsst und macht sich daraufhin mit Dr. Petrie auf den Weg nach Südamerika, um das Gegengift zu finden. Mithilfe von Carl Jansen finden sie Fu Man Chus Hauptquartier. Kurz vor Vollmond gelingt es Dr. Petrie, aus dem Blut von Carmen das Gegengift zu gewinnen und Nayland Smith zu retten.

Sonstiges

Der Produzent Harry Alan Towers schrieb das Drehbuch unter den Pseudonym Peter Welbeck. Shirley Eaton spielt in einer Szene mit, welche allerdings während der Dreharbeiten zum im Anschluss (ebenfalls von Harry Alan Towers) produzierten Film Die sieben Männer der Sumuru entstand.

Kritiken

Literatur

  • Ronald M. Hahn; Volker Jansen: Lexikon des Science Fiction Films. 720 Filme von 1902 bis 1983. Originalausgabe, Heyne, München 1983 (Heyne-Buch; 01/7236), ISBN 3-453-01901-6


Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Der Todeskuß des Dr. Fu Man Chu" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.