Desert Blue

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Morgan J. Freeman

Drehbuch

  • Morgan J. Freeman

Kamera

  • Enrique Chediak

Schnitt

  • Sabine Hoffmann

Produzent

  • Kip Hagopian

Musik

  • Vytas Nagisetty

Erscheinungsjahr

1998

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Desert Blue

Länge

90 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

ohne Jahre
Desert Blue ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1998. Der Regisseur war Morgan J. Freeman, der auch das Drehbuch schrieb. Die Hauptrollen spielten Casey Affleck, Brendan Sexton III, und Christina Ricci.

Handlung

Der Professor Lance Davidson (John Heard) und seine Tochter Skye () wollen eine Autofahrt nach Los Angeles unterbrechen, um kurz die Kleinstadt Baxter zu besichtigen. In der 84 Einwohner zählenden Ortschaft gilt eine gigantische Eiswaffel als Sehenswürdigkeit.

In derselben Zeit wird die Punkerin Ely Jackson (Christina Ricci) verhaftet, weil sie Teile einer Investitionsruine, eines nie fertiggestellten Freizeitparks, in die Luft jagt. Da Elys Vater der Sheriff der Ortschaft ist, wird sie freigelassen. Sie wird verdächtigt, vor einigen Monaten das einzige Motel der Stadt angezündet zu haben, was sie jedoch abstreitet.

Auf der Straße in der Nähe der Stadt passiert ein Unfall, ein LKW mit der Ladung des Limonadenkonzentrats für die in der Nähe liegende Fabrik kippt um. Der Fahrer stirbt kurz darauf; da die Ursache unbekannt ist, wird die möglicherweise giftige Ladung als Ursache vermutet. Die Stadt wird vom FBI abgeriegelt. Die Jungschauspielerin Skye Davidson, die am nächsten Tag in Los Angeles einen wichtigen Vorsprechtermin hat, versucht verzweifelt, telefonisch ihren Agenten zu erreichen. Sie und Lance übernachten bei einer Witwe, derer Mann einst den Freizeitpark baute.

Skye freundet sich mit den Jugendlichen der Stadt an. Von Blue Baxter, dem Sohn ihrer Gastgeberin, erfährt sie, dass Blues Vater seine Investition aufgeben musste als das ihm versprochene Wasser aus dem Aquädukt in der Nähe der Stadt in die Limonadenfabrik umgeleitet wurde. Er fand seinen Vater, der sich im Motel erhängte, und zündete das Gebäude an.

Die Todesursache des Fahrers erweist sich als natürlich, die Quarantäne wird aufgehoben. Lance und Skye können nach Los Angeles fahren, aber Skye hat es nicht mehr eilig. Ely Jackson sprengt den Aquädukt auf dem Gelände des unfertigen Freizeitparks, das Wasser fließt in die ausgebuddelten künstlichen Seen.

Kritiken

James Berardinelli bezeichnete den Film auf ReelViews als „uninspiriert“ und „lethargisch“. Die Regie von Morgan J. Freeman fand er „enttäuschend“. Filmkritik von James Berardinelli

Die Handlung wurde im TV Spielfilm als „unsinnig“ und „schräg“ bezeichnet.

Auszeichnungen

Morgan J. Freeman wurde für einen Preis des Festival Internacional de Cine de Gijón nominiert.

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Desert Blue" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.