Die Frau des Astronauten

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Rand Ravich

Drehbuch

  • Rand Ravich

Kamera

  • Allen Daviau

Schnitt

  • Steve Mirkovich

Produzent

  • Brian Witten

Musik

  • George S. Clinton

Erscheinungsjahr

1999

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

The Astronaut's Wife

Länge

105 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

ab 16 Jahre
Die Frau des Astronauten (Originaltitel: The Astronaut's Wife) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 1999. Die Regie führte Rand Ravich, der auch das Drehbuch schrieb. Die Hauptrollen spielten Johnny Depp und Charlize Theron.

Handlung

Die Astronauten Spencer Armacost und Alex Streck verlieren bei einer Mission im All durch einen Unfall das Bewusstsein, nachdem sie die Annäherung einer geheimnisvollen Kraft bemerkt haben. Die Verbindung mit dem Kontrollzentrum wird für zwei Minuten unterbrochen, die Frauen der beiden Raumfahrer werden alarmiert. Das Space Shuttle kann Spencer und Alex zur Erde bringen, wo sie beide medizinisch betreut werden. Zur Überraschung ihrer Frauen erklären sie danach beide, die NASA verlassen zu wollen. Streck stirbt kurz darauf bei der Abschiedsparty, worauf seine schwangere Frau Andeutungen macht, dass jemand nachts mit ihm kommuniziert habe, und sich bei der Trauerfeier das Leben nimmt.

Spencer kündigt seinen Job und nimmt das Angebot einer gut bezahlten Managerstelle bei einem Rüstungsunternehmen in New York City an. Seine Frau Jillian zieht mit ihm in die Großstadt und stellt bald fest, dass sie ebenfalls schwanger ist. Kleine Zeichen von Spencers Veränderung beunruhigen sie. Eines Tages taucht in New York Sherman Reese auf, ein entlassener NASA-Mitarbeiter. Er weist Jillian auf kleine Veränderungen an Spencer hin und teilt seine Theorie mit: Die Körper von Spencer und Alex wurden während des Unfalls durch außerirdische Signale übernommen, die sie seitdem beherrschen. Alex war zu schwach und starb, aber in Spencers Körper wandelt ein außerirdischer Agent auf der Erde und erhält intime Einblicke in die menschliche Verteidigungstechnik. Die Zwillinge, mit denen Jillian schwanger ist, seien Abkömmlinge des Außerirdischen.

Als Reese Jillian erneut treffen soll, taucht Spencer plötzlich am vereinbarten Treffpunktauf und spricht Sherman an; Jillian kann sich im letzten Augenblick verstecken und flieht. Etwas später wird Reese tot aufgefunden. Jillian will die Schwangerschaft abbrechen, aber der wütende Spencer taucht auf und verhindert die Einnahme der Schwangerschaftsabbruchmittel.

Kurz danach wird auch Jillians Schwester von Spencer getötet, weil sie Beweise für seinen Mord an Reese findet. Jillian, zunächst in Panik, lockt "Spencer" daraufhin in eine Falle: sie setzt die wasserdurchflutete Küche unter Strom, nachdem sie sich auf einen Küchenstuhl rettet. Dem sterbenden Spencer entschlüpft ein fremdartiges Energiewesen und ergreift Besitz von Jillian.

Einige Zeit später hat Jillian mit ihren Kindern und ihrem zweiten Ehemann ein neues Leben begonnen. Sie sieht ihren schweigsamen, unheimlich wirkenden Zwillingen nach, die mit einem Bus zur Schule fahren. Jillian ist mittlerweile mit einem Kampfpiloten verheiratet und plant für die Zwillinge eine Piloten-Karriere.

Kritiken

Der Film wird häufig mit Rosemaries Baby verglichen, wobei jener als gelungener gilt.

Die Zeitschrift Cinema schrieb, der Film biete „subtilen Thrill“. Cinema, abgerufen am 18. Oktober 2007

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei ein „plump inszenierter Science-Fiction-Thriller mit Horror-Elementen“. Er bediene sich „ausgiebig bei Klassikern“, enttäusche jedoch „inhaltlich wie formal“. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 18. Oktober 2007

Auszeichnungen

Der Film wurde für den Preis des Festival Internacional de Cinema de Catalunya in der Kategorie Bester Film nominiert.

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Die Frau des Astronauten" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.