Die Hunde des Krieges

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • John Irvin

Drehbuch

  • George Malko

Kamera

  • Jack Cardiff

Schnitt

  • Antony Gibbs

Produzent

  • Patrick J. Palmer

Musik

  • Geoffrey Burgon

Erscheinungsjahr

1981

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

The Dogs of War

Länge

104 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Die Hunde des Krieges (The Dogs of War) ist ein US-amerikanisch-britischer Abenteuerfilm von John Irvin aus dem Jahr 1981. Er ist eine Verfilmung des Romans Die Hunde des Krieges von Frederick Forsyth.

Handlung

Ein britisches Unternehmen beauftragt den US-amerikanischen Abenteurer Jamie Shannon mit der Durchführung eines Staatsstreiches in Zangora in Afrika. Danach soll eine dem Unternehmen freundlicher gesinnte Regierung installiert werden.

Shannon fährt nach Zangora in einer Aufklärungsmission. Dort wird er verhaftet und gefoltert, danach wird er des Landes verwiesen. Plot summary für The Dogs of War, abgerufen am 3. August 2007 Shannon bereitet in Frankreich und in England die Operation vor. Danach fährt seine Gruppe nach Zangora, wo sie zuschlägt.

Kritiken

Vincent Canby schrieb in der New York Times vom 13. Februar 1981, der Film sei „präzise“ und „unsentimental“ in den Details. Er verdamme weder Menschen, die vom Töten leben noch richte er über sie. Der Film zeige Intelligenz und eine Art des Denkens, die in Action-/Abenteuerfilmen nicht häufig zu finden sei. Das Drehbuch sei „erstklassig“ („first-rate“). Christopher Walken wirke in seiner „schwierigen“ Rolle „überzeugend“. Tom Berenger und Colin Blakely würden ihn „ausgezeichnet“ unterstützen. Kritik von Vincent Canby, abgerufen am 3. August 2007

Rotten Tomatoes schrieb, die „brutale Einfachheit“ der Kriegsführung sei den komplexen politischen Manövern im Hintergrund gegenübergestellt. www.rottentomatoes.com, abgerufen am 3. August 2007

Hintergrund

Der Film wurde in London und in Belize gedreht. Filming locations für The Dogs of War, abgerufen am 3. August 2007

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Die Hunde des Krieges (Film)" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.