Die letzten beißen die Hunde

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Michael Cimino

Drehbuch

  • Michael Cimino

Kamera

  • Frank Stanley

Schnitt

  • Ferris Webster

Produzent

  • Robert Daley

Musik

  • Dee Barton

Erscheinungsjahr

1974

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Thunderbolt and Lightfoot

Länge

109 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Die letzten beißen die Hunde (Thunderbolt and Lightfoot) ist eine Actionkomödie von Michael Cimino aus dem Jahr 1974.

Handlung



John Doherty ist in eine Schießerei verwickelt, der zufällig vorbeifahrende Lightfoot hilft ihm zu fliehen. Die Männer lernen sich kennen und freunden sich an. Lightfoot erfährt, dass Doherty vor Jahren an einem Raubüberfall teilnahm und die Beute vor den Komplizen versteckte. Seitdem wird er von Eddie Goody und Red Leary verfolgt.

Die Männer fahren zum Versteck in einem Schulgebäude, stellen jedoch fest, dass das Gebäude nicht mehr existiert. Doherty überredet seine früheren Partner wie auch Lightfoot zum neuen Überfall. Dieser wird genau geplant, Lightfoot provoziert in dieser Zeit mit seinen Scherzen einen der älteren Komplizen, der mit ihm nach dem Raub abrechnen will.

Die Räuber überfallen die Familie des Bankdirektors und erfahren von dem Mann die Kombination zum Tresorraum. Dort schießen sie mit einer kleinen Kanone ein Loch in die Wand. Nach dem Raub verstecken sie sich in einem Autokino, aber einer der im Auto versteckten Räuber hustet an der Einfahrt und zieht die Aufmerksamkeit an sich. Daraufhin werden die vier Räuber im Auto von der Polizei verfolgt. Goody wird dabei tödlich verletzt und von Leary aus dem Wagen geschoben. Die Fahrt wird kurz unterbrochen und Leary rächt sich an Lightfoot, indem er ihn mit Fußtritten auf den Kopf übel zurichtet, anschließend flieht er allein im Wagen mit der Beute. Nach einer Verfolgungsjagd, die die gesamte Aufmerksamkeit der Polizei erwirbt, wird Leary von einem Wachhund, nachdem er in ein Kaufhaus gefahren ist, zu Tode gebissen.

In der Zwischenzeit können sich Doherty und Lightfood zu Fuß absetzen. Durch Zufall entdecken die beiden die alte, wieder aufgebaute Schule. Nach kurzer Überprüfung des Versteckes können sich Doherty und Lightfood mit dem Geld des früheren Bankraubs absetzen, wobei Lightfood zusehends geistig abbaut, er wirkt geistesabwesend und antriebslos. Lightfood stirbt wenig später durch eine Gehirnblutung, die Leary mit den Fußtritten verursacht hatte.

Kritiken

Dave Kehr schrieb im Chicago Reader, der Film beinhalte zu viele lyrische Einlagen im Vergleich zu Handlung („fatal preference for lyrical interlude over plot“). Er wirke „unwirsch“ und „unzusammenhängend“. Kritik von Dave Kehr, abgerufen am 13. Juli 2007

Die Zeitschrift schrieb, der Film sei eine „spannende, actionreiche und melodramatische Gangsterkomödie“. Ihre „fabelhafte Typisierung“ spiele „eine größere Rolle als die Handlung“. www.prisma-online.de, abgerufen am 13. Juli 2007

Auszeichnungen

Jeff Bridges wurde im Jahr 1975 als Bester Nebendarsteller für den Oscar nominiert.

Hintergrund

Der Film wurde in Fort Benton (Montana) und in Great Falls (Montana) gedreht. Filming locations für Thunderbolt and Lightfoot, abgerufen am 13. Juli 2007 Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 4 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 25 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Thunderbolt and Lightfoot, abgerufen am 13. Juli 2007

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Die letzten beißen die Hunde" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.