Doomsday

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Neil Marshall

Drehbuch

  • Neil Marshall

Kamera

  • Sam McCurdy

Schnitt

  • Neil Marshall

Produzent

  • Steven Paul

Erscheinungsjahr

2008

Produktionsland

Großbritannien

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Doomsday

Länge

ca. 105 Minuten
Doomsday ist ein britischer Science-Fiction-Actionthriller aus dem Jahr 2008. Regie führte Neil Marshall, der auch das Drehbuch schrieb.

Handlung



In Schottland verbreitet sich der tödliche Virus Reaper, woraufhin das Land von der Außenwelt abgeschnitten wird. Die Epidemie bricht ungefähr 25 Jahre später in England aus. Die von Eden Sinclair angeführte Spezialeinheit gelangt in das Land, um nach einem Gegengift zu suchen. Die Soldaten finden einige Überlebende, von denen sie jedoch feindselig empfangen werden. Es stellt sich heraus, dass der einst als Wissenschaftler tätige und in einem Schloss lebende Kane ein Mittel gegen Reaper fand.

Kritiken

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film vermische Elemente von Mad Max, Die Klapperschlange und I Am Legend. Der Versuch, so viel Material wie möglich in die Filmzeit zu „stopfen“, wirke verwirrend. Die Ausführung sei ein „Durcheinander“. Der Film sei typisch für die Kinostarts im „langen Winter“„erbrochene“ Handlung, keine große Stars, keine reale Chancen an den Kinokassen. Filmkritik von James Berardinelli, abgerufen am 21. März 2008

Dennis Harvey schrieb in der Zeitschrift Variety vom 17. März 2008, Marshalls intuitives Gespür für Action gleiche das Fehlen der Neuartigkeit des Drehbuchs aus. Das Ende sei wenig überzeugend, ermögliche jedoch eine Fortsetzung. Das technische Können der Beteiligten und derer Humor würden es vermeiden, dass der Film ins Lächerliche abdrifte. Filmkritik von Dennis Harvey, abgerufen am 20. März 2008

James O'Ehley bemerkte auf www.scifimoviepage.com, der Film wurde in Südafrika gedreht, wo man zahlreiche „billige B-Filme“ gedreht habe. Andererseits habe der „talentierte“ Regisseur mit Dog Soldiers und The Descent zwei der aufregendsten Horrorfilme der letzten Jahre erschaffen. www.scifimoviepage.com, abgerufen am 11. März 2008

Hintergründe

Die Vorbereitung der Dreharbeiten nahm fünf Jahre in Anspruch. news.bbc.co.uk, abgerufen am 11. März 2008 Der Film wurde in Südafrika, in Schottland und in London gedreht. Drehorte für Doomsday, abgerufen am 11. März 2008 Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 30 Millionen US-Dollar. Nach einer Aussage des Regisseurs wäre ein Budget von 100 Millionen US-Dollar notwendig gewesen. Einspielergebnisse für Doomsday, abgerufen am 11. März 2008

Einige Filmteile wurden auf dem Londoner Frightfest im August 2007 vorgestellt. Der Film startete in den Kinos der USA am 14. März 2008 und spielte dort bis zum 19. März 2008 ca. 6,25 Millionen US-Dollar ein. www.boxofficemojo.com, abgerufen am 21. März 2008 Der deutsche Kinostart ist für den 28. August 2008 vorgesehen. Premierendaten für Doomsday, abgerufen am 11. März 2008

Zwei der Hauptdarsteller sind miteinander verwandt, Malcolm McDowell ist der Onkel von Alexander Siddig.

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Doomsday (Film)" (Stand: Sat, May 10th 2008, 14:04) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.