Draculas Rückkehr

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Freddie Francis

Drehbuch

  • John Eldar

Kamera

  • Arthur Grant

Schnitt

  • Spencer Reeve

Produzent

  • Aida Young

Musik

  • James Bernard

Erscheinungsjahr

1968

Produktionsland

Großbritannien

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Dracula Has Risen from the Grave

Länge

ca. 88 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Draculas Rückkehr ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 1968 der britischen Hammer Studios. Regie führte Freddie Francis und die Titelrolle wurde erneut von Christopher Lee dargestellt. Der Film ist der dritte Teil der Dracula-Reihe aus dem Hause Hammer.

Die Handlung

In einem kleinen transsylvanischen treibt Graf Dracula sein Unwesen und versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken, u. a. findet der Messdiener ein Dorfmädchen tot und mit Bissmalen am Hals im Glockenturm. Dann wurde das Gerücht laut, der Fürst der Vampire sei vernichtet worden aber Jahre später fürchten die Dorfbewohner noch immer den bösen Geist des Grafen.
Eines Tages besucht Monsignore Ernst Müller das Dorf um dem Spuk endlich ein Ende zu bereiten. Er macht sich mit dem verängstigtem Dorfpriester auf den Weg zu Schloss Dracula. Der Priester verletzt sich auf dem beschwerlichen Weg zum Schloss, und der Monsignore muss ihn zurücklassen. Das Blut des Priesters tropft in den auftauenden Seitenarm des Flusses, in den der ertrunkene Vampir gespült wurde, wodurch dieser wieder zum Leben erweckt wird.
Der Monsignore ist inzwischen am Schloss des Grafen angekommen, spricht Gottes Segen aus und versiegelt die Tür mit einem riesigen . Als der Monsignor ins Dorf zurückkehrt verkündet er den Bewohnern, dass sie sich nicht mehr zu fürchten brauchen, da er den Geist des Grafen für immer vertrieben hat. Leider weiß Monsignor nicht, dass Dracula währenddessen wieder auferstanden ist, also kehrt er in seine Heimatstadt zurück, wo er mit seiner Schwester und deren Tochter lebt.
Dracula ist außer sich vor Zorn, da er wegen des Kruzifixes sein Schloss nicht mehr betreten kann. Er schwört, sich an dem Monsignore zu rächen. Der Graf macht sich den Priester gefügig, und reist mit ihm in die Stadt seines ahnungslosen Widersachers. Ziel seiner Rache ist Maria, die Nichte des Monsignore. Diese ist in den jungen Studenten Paul verliebt, den Monsignore aber wegen seiner atheistischen Einstellung nicht für den richtigen Mann für sie hält. Er verbündet sich dennoch im Kampf gegen Dracula mit ihm. Kurz darauf wird Monsignore Müller von dem abtrünnigen Dorfpriester, auf Draculas Befehl hin, getötet. Paul bittet diesen um Hilfe ohne zu ahnen, dass er Draculas Sklave ist. Somit schlägt der Versuch Dracula zu pfählen fehl.
Der Graf entführt Maria zu seinem Schloss, wo sie für ihn das Kreuz vom Schlosstor entfernen muss. Paul kann in letzter Sekunde verhindern, dass seine geliebte Maria Draculas Opfer wird. Nach einem ungleichen Kampf, in dem der Vampir zu triumphieren scheint, stürzen beide über die steinerne Brüstung. Paul kann sich gerade noch festhalten, der Graf jedoch stürzt in die Tiefe, wo er auf das Kruzifix aufgespießt wird und zu Staub zerfällt.

Kritiken

  • Lexikon des internationalen Films: "Grob gefertigter Gruselfilm der britischen Hammer-Produktion." - (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997


  • Cinema: "Horror mit Vampir Christopher Lee, der die Nichte des Bischofs zum Anbeißen süß findet."


Soundtrack

  • James Bernard: Dracula Has Risen From the Grave. Finale. Auf: Music From the Hammer Films. Silva Screen Records, London 1989, Tonträger-Nr. FILMCD 066 – digitale Neueinspielung von Auszügen der Filmmusik durch das Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Neil Richardson


Fortsetzungen

  • Das Blut von Dracula (1969)
  • Dracula - Nächte des Entsetzens (1970)
  • Dracula jagt Minimädchen (1972)
  • Dracula braucht frisches Blut (1973)
  • Die 7 goldenen Vampire (1974)


Im letzten Film der Dracula-Reihe, war Christopher Lee nicht mehr bereit die Rolle des Grafen zu übernehmen, also verpflichtete Hammer den Schauspieler John Forbes-Robertson für den Part.

Sonstiges

  • Draculas Rückkehr ist der dritte Film nach Dracula und Blut für Dracula, in dem Christopher Lee in die Rolle des Grafen schlüpft.


  • In Draculas Rückkehr stellt Lee den Grafen erneut als machthungrigen Übermenschen dar, nachdem er ihn in Blut für Dracula nonverbal, nur mit Knurr- und Zischlauten interpretiert hat.


  • Der Film glänzt vor allem durch die Hammer-typischen Kulissen. Besonders die Kulisse über den Dächern der europäischen Bischofsstadt wurden von den Kritikern sehr gelobt.


  • Draculas Rückkehr bekam seiner Zeit sehr gute Kritiken, und auch die Besucherzahlen der waren gut. Dennoch begann nach diesem Film der Erfolg von Hammers Dracula-Serie abzuflauen.


  • In Großbritannien ist der Film neben dem eigentlichen Originaltitel Dracula has risen from the Grave auch als Dracula's Revenge bekannt.


Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Draculas Rückkehr" (Stand: Tue, Apr 1st 2008, 23:19) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.