Ein Mann sieht rot
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Edward Grover als Lt. Briggs
- Christopher Logan als Täter 2
- Stuart Margolin als Ames Jainchill
- Jeff Goldblum
als Täter 1
- Buckaroo Banzai
- Cats & Dogs – Wie Hund und Katz
- Chain of Fools
- Dallas 362
- Der große Frust
- Der Guru
- Der Prinz von Ägypten
- Der teuflische Mr. Frost
- Die Fliege (1986)
- Die Tiefseetaucher
- Fay Grim
- Great White Hype – Eine K.O.Mödie
- Igby
- Independence Day
- Jenseits der weißen Linie
- Jurassic Park
- Kopfüber in die Nacht
- Man of the Year
- Mein erster Mord
- Nashville
- Nine Months
- Powder
- Therapie zwecklos
- Vergessene Welt: Jurassic Park
- Vibes – Die übersinnliche Jagd nach der glühenden Pyramide
- Zebo, der Dritte aus der Sternenmitte
- Hope Lange als Joanna Kersey
- Kathleen Tolan als Carol Toby
- Steven Keats als Jack Toby
- William Redfield als Sam Kreutzer
- Vincent Gardenia als Frank Ochoa
- Charles Bronson
als Paul Kersey
- ...die alles begehren
- Chatos Land
- Das Kabinett des Professor Bondi
- Das Weiße im Auge
- Death Wish III – Der Rächer von New York
- Death Wish V – Antlitz des Todes
- Der Mann ohne Gnade
- Der Mann ohne Nerven
- Der Seewolf (1993)
- Die Feuerspringer von Montana
- Die glorreichen Sieben
- Die letzte Schlacht (1965)
- Du kannst anfangen zu beten
- Eiskalte Wut
- Gesprengte Ketten
- Indian Runner
- Nevada Pass
- Pat und Mike
- Rivalen unter roter Sonne
- Telefon
- Vera Cruz
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Regie
- Michael Winner
Drehbuch
- Wendell Mayes
Kamera
- Arthur J. Ornitz
Schnitt
- Bernard Gribble
Produzent
- Dino De Laurentiis
Musik
- Herbie Hancock
Erscheinungsjahr
1974Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Death WishLänge
93 MinutenAltersfreigabe (FSK)
18 JahreHandlung
Paul Kersey kehrt nach seinem Urlaub mit seiner Frau aus Hawaii ins triste New York heim. Während er wieder seinen Job in einem renommierten Architektenbüro nachgeht, werden seine Frau und Tochter von arbeitslosen Jugendlichen nach einem Einkauf vergewaltigt und schwer misshandelt. Während seine Frau im Krankenhaus den schweren Verletzungen erliegt, stellen die Ärzte bei seiner Tochter ein schweres Trauma fest. Sie wird in einem Sanatorium untergebracht. Kersey vereinsamt in Trauer und Wut, vertieft sich mehr und mehr in Arbeit. Als er einem Rinderbaron im Namen seiner Firma einen Auftrag erstellen soll, erkennt dieser Kerseys Talent mit dem Umgang mit Waffen. Zum Dank für die gute Zusammenarbeit schenkt dieser ihm einen Revolver. Kersey nimmt zögernd an. Zurück in New York beginnt er nun systematisch, Räuber in der Nacht das Fürchten zu lehren. Als vermeintliches Opfer wehrt er sich mit seiner Waffe und erschießt als erstes einen Drogensüchtigen, der Geld per Waffengewalt von seinen Opfern abpresst. Weitere Opfer folgen (u.a. auch farbige Räuber in Gassen, der U-Bahn und im Park). Aber auch die Polizei schöpft bereits gegen ihn Verdacht. Bei einer weiteren Schießerei wird Kersey aber verletzt und schleppt sich auf ein Fabrikgelände. Dort findet ihn ein Polizist auf. Der auf den Fall angesetzte Inspektor Ochoa verhört ihn allein im Krankenhaus. Kersey wird die Chance gegeben, aus New York zu verschwinden, da sich die Straftaten durch sein Handeln in der Stadt verringert haben und man ihn nicht zum Märtyrer machen will. Kersey nimmt an und beginnt in Chicago ein neues Leben.Sonstiges
- Der Film heizte seinerzeit heftige Diskussionen über das Thema Selbstjustiz in den USA und Europa an.
- Jeff Goldblum gab mit diesem Film sein Leinwanddebut.
- Für die Rolle des Paul Kersey waren auch Frank Sinatra, Clint Eastwood und Gregory Peck im Gespräch.
Fortsetzungen
Trotz reger Kritik gab es bis 1993 vier Fortsetzungen. Bis auf den fünften Teil werden diese auch regelmäßig in Deutschland ausgestrahlt. Teil fünf wird bisher nur in Österreich deutschsprachig ausgestrahlt. Teil zwei und drei inszenierte erneut Regisseur Michael Winner.- 1981: Der Mann ohne Gnade
- 1985: Death Wish III – Der Rächer von New York
- 1987: Das Weiße im Auge
- 1993: Death Wish V – Antlitz des Todes
Auszeichnungen
- Grammy Award Nominierung 1975
- Goldene Leinwand 1976
Kritiken
- "Ein zynischer Film, der suggestiv und kalkuliert alle Mittel einsetzt, um Selbstjustiz zu rechtfertigen." - „Lexikon des internationalen Films“ (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997
Literatur
- Brian Garfield: Ein Mann sieht rot. Roman (Originaltitel: Deathwish). Deutsch von Heinz Nagel. Ungekürzte Ausgabe, 2. Auflage. Ullstein, Frankfurt am Main und Berlin 1993, 236 S., ISBN 3-548-23039-3
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Ein Mann sieht rot" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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