Eine Faust geht nach Westen
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Carlo Reali als Sarto
- Piero Trombetta als Popsy
- Renato Scarpa als Logan
- Amidou als Girolamo „Donnernder Adler“
- Bud Spencer
als Buddy
- Aladin
- Auch die Engel essen Bohnen
- Banana Joe
- Benutzer:Omerzu/Test
- Bud, der Ganovenschreck
- Buddy haut den Lukas
- Charleston – Zwei Fäuste räumen auf
- Das Krokodil und sein Nilpferd
- Der Bomber
- Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen
- Die Miami Cops
- Die rechte und die linke Hand des Teufels
- Die Troublemaker
- Gott vergibt … wir beide nie
- Hector, der Ritter ohne Furcht und Tadel
- Heute ich… morgen Du!
- Plattfuß in Afrika
- Plattfuß räumt auf
- Sie nannten ihn Mücke
- Sie nannten ihn Plattfuß
- Vier Fäuste für ein Halleluja
- Vier Fäuste gegen Rio
- Vier Fäuste gegen Rio
- Vier für ein Ave Maria
- Vier Fliegen auf grauem Samt
- Zwei außer Rand und Band
- Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle
- Zwei Missionare
- Zwei sind nicht zu bremsen
- Zwei wie Pech und Schwefel
Regie
- Michele Lupo
Drehbuch
- Gene Luotto
Kamera
- Franco Di Giacomo
Produzent
- Claudio Mancini
Musik
- Ennio Morricone
Erscheinungsjahr
1981Produktionsland
ItalienOriginalsprache
ItalienischOriginaltitel
Occhio alla pennaLänge
88 MinutenAltersfreigabe (FSK)
6 JahreHandlung
Buddy und sein Freund „Donnernder Adler“ (auch „Adlerauge“ genannt) durchwandern gemeinsam die Prärie. Sie überleben, indem sie andere Leute bestehlen, betrügen, ausrauben und übervorteilen.Eines Tages fällt ihnen mehr oder weniger zufällig eine Reisetasche in die Hände. Buddy und „Donnernder Adler“ ziehen mit dieser Tasche weiter zum trostlosen Provinznest Yucca. Dort angekommen halten die Einwohner sie zunächst für Mitglieder der Räuberbande von Colorado-Slim: der berüchtigte Desperado terrorisiert schon lange die kleine Stadt. Doch dann fällt den Einwohnern die Tasche auf, deren Inhalt sich als mobiles Krankenzimmer entpuppt - sie gehörte dem lange erwarteten Doktor, für den Buddy fortan gehalten wird.
Das ganze Dorf lässt sich von Buddy dem „Doktor“ behandeln, er verschreibt Schießpulver gegen Magenschmerzen und Quecksilber als Abführmittel. Buddy und sein Freund „Donnernder Adler“ lassen sich gut bezahlen; schließlich argwöhnt Sheriff Bronson, dass Buddy möglicherweise kein Doktor, sondern ein Betrüger sein könnte.
Die Räuberbande versucht Buddy und seinen Freund aus dem Weg zu räumen; es kommt zu verschiedenen Rangeleien, und am Schluss muss die Bande aufgeben. Buddy weist Sheriff Bronson dessen doppeltes Spiel nach: während Bronson nach aussen hin den einsamen Helden und aufrechten Verteidiger mimt, arbeitet er heimlich mit Colorado-Slim zusammen. Die Stadt soll menschenleer werden, damit der Sheriff in Ruhe eine Goldader, die sich unter der gesamten Stadt durchzieht, abbauen kann. Zudem stellt Bronson der Tochter seines Amtsvorgängers nach. Es kommt der große Tag der Stadtgründung, an dem die Bevölkerung feiert. Colorado-Slim erhält den Auftrag, die Stadt zu zerstören. Aber Buddy und „Donnernder Adler“ gehen dazwischen, verhindern mit der genretypischen grossen Abschlussschlägerei die Zerstörung der Stadt, müssen aber anschliessend schnell verschwinden, weil die Kavallerie und wütende Indianer auf ihrer Spur sind.
Kritiken
Die Cinema schreibt: „Mit trefflichen Seitenhieben auf übliche Western gehört der Spaß zu den erträglichen Spencer-Klamotten.“ CinemaHintergründe
Drehorte waren unter anderem Incir De Paolis, Italien; Rom, Lazio, Poblado del Oeste, Tabernas, Almería, Andalucía und in Spanien.Einzelnachweis
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Eine Faust geht nach Westen" (Stand:
Sun, May 11th 2008, 21:24)
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