Eraser

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Chuck Russell

Drehbuch

  • Tony Puryear

Kamera

  • Adam Greenberg

Schnitt

  • Michael Tronick

Produzent

  • Michael Tadross

Musik

  • Alan Silvestri

Erscheinungsjahr

1996

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Eraser

Länge

110 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Eraser ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 1996. Die Regie führte Chuck Russell, das Drehbuch schrieben Michael S. Chernuchin, Walon Green und Tony Puryear. Die Hauptrollen spielten Arnold Schwarzenegger, James Caan und Vanessa Lynn Williams. Der Film wurde 1997 für den Oscar in der Kategorie Bester Tonschnitt nominiert.

Handlung

Der US-Marshal John Kruger (Arnold Schwarzenegger) arbeitet für das Zeugenschutzprogramm. Er wird häufig The Eraser genannt, weil er sämtliche Spuren der Vergangenheit der geschützten Personen auslöscht, bevor er diesen neue Identitäten verschafft.

Lee Cullen (Vanessa Lynn Williams) arbeitet für das Rüstungsunternehmen Cyrez, welches neuartige Gewehre, sogenannte Railguns, herstellt, welche ihre Projektile aus Aluminium mit einer hohen Geschwindigkeit verschießen. Ihre Zielvorrichtungen ermöglichen es, durch die Wände der Gebäude zu sehen. Cullen kommt auf die Spur der Machenschaften bei Cyrez, auch sie wird von Kruger geschützt, während eine befreundete Zeitungsreporterin den Tod findet.

Ein Kollege von Kruger, Robert Deguerin (James Caan) arbeitet für die Verschwörer. Er behauptet gegenüber Kruger, dass die neue Identität einiger Zeugen enttarnt wurde und die Menschen deswegen in andere Orte verlegt werden müssen. Er inszeniert einen Überfall auf eine Zeugin, für die er verantwortlich ist. Als das Team mit Kruger und Deguerin ankommt, tötet Deguerin einen der Angreifer und dann die Zeugin.

Als nächste soll Cullen abgeholt werden. Kruger durchschaut das Spiel, er entkommt mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug. Es kommt zu einer Kampfszene, bei der das Flugzeug versucht, Kruger zu rammen. Dieser schießt auf den Piloten und zerstört die Cockpitfenster, womit das Flugzeug zum Abdrehen gezwungen wird.

Kruger und Cullen tauchen unter, dabei hilft Kruger ein anderer Schützling, Johnny Castoleone, der Kontakte in der Welt des organisierten Verbrechens hat. Kruger und Lee verschaffen sich Zutritt zum Cyrez-Gebäude, um Beweise zu sammeln; sie werden entdeckt und auf der Flucht fällt Lee in Deguerins Hände und wird verschleppt. Die Gewehre sollen nach ihrem Verkauf auf ein Schiff verladen und außer Landes gebracht werden. Nachdem er seinen Chef Beller benachrichtigt und zum Hafengelände bestellt hat, nehmen Kruger und die in der örtlichen Gewerkschaft organisierten Mafiosi den Kampf gegen Deguerins Leute auf. Bei dem anschließenden Feuergefecht sterben die meisten amerikanischen und russischen Gangster.

Nach der Vorverhandlung verlässt Deguerin das Gerichtsgebäude als freier Mann; er und die anderen Hintermänner der Verschwörung beschließen, weiterhin als Waffenhändler arbeiten zu wollen. Kruger und Lee hatten kurz nach der Verhandlung durch einen explodierenden Wagen ihren eigenen Tod inszeniert. In Krugers Auftrag stellt Johnny Castoleone als Fahrer die Stretchlimousine mit den Hintermännern auf einem Bahnübergang ab und verriegelt die Türen. Ein herannahender Zug zerfetzt den Wagen und Kruger beschließt gegenüber Lee den Film mit der augenzwinkernden Bemerkung: "Die Herren haben den Zug genommen... !" Ende.

Kritiken

Die Zeitschrift Cinema 8/1996 bezeichnete den Film als zeitgemäßes Action-Entertainment und lobte etwas ironisch Schwarzenegger dafür, dass er mit größeren Dialogpartien als fünf Sätze zurechtkomme. Film-dienst 17/1994 bezeichnete den Film als unglaubwürdig, TV Spielfilm 17/1996 als lieblos.

Roger Ebert konzentrierte sich in seiner Kritik in der Chicago Sun-Times vom 21. Juni 1996 auf die logischen Widersprüche des Films. Er fragte unter anderem, was mit Aluminium passiert, wenn ein solches Projektil die Lichtgeschwindigkeit erreicht.

Auszeichnungen

  • 1997 - BMI Film Music Award für Alan Silvestri


Dies und Das

Nach den ursprünglichen Planungen sollte der Hersteller der Gewehre Cyrex heißen, doch das real existierende Unternehmen Cyrix protestierte dagegen. Die Filmpartien, in denen das Logo des Unternehmens zu sehen ist, wurden digital nachbearbeitet.

Weblinks



Eraser



Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Eraser (Film)" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.