Everybody Wins
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Sean Weil als Montana
- Peter Appel als Sonny
- Mert Hatfield als Bellanca
- Steven Skybell als Pater Mancini
- Mary Louise Wilson als Jean
- Frank Military als Felix
- Frank Converse als Charley Haggerty
- Jack Warden
als Richter Harry Murdoch
- A.D. – Anno Domini
- … und Gerechtigkeit für alle
- Bullets Over Broadway
- Bulworth
- Der ausgeflippte Professor
- Der Flieger
- Der Himmel soll warten
- Die Hafenkneipe von Tahiti
- Die zwölf Geschworenen
- Dirty Work (1998)
- Flucht aus Zahrain
- Geliebte Aphrodite
- Jagd auf die Poseidon
- Night and the City
- Presidio
- September
- Shampoo
- The Verdict – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
- Tod auf dem Nil
- Toys
- U 23 – Tödliche Tiefen
- Verdammt in alle Ewigkeit
- Während Du schliefst
- Willkommen Mr. Chance
- Kathleen Wilhoite als Amy
- Judith Ivey als Connie
- Will Patton
als Jerry
- Armageddon – Das jüngste Gericht
- Code Name: The Cleaner
- Copykill
- Der Klient
- Die Abbotts – Wenn Haß die Liebe tötet
- Die Geschichte vom Spitfire Grill
- Die Mothman Prophezeiungen
- Fled – Flucht nach Plan
- Gegen jede Regel
- No Way Out – Es gibt kein Zurück
- Nur noch 60 Sekunden
- Postman
- Puppet Masters – Bedrohung aus dem All
- Romeo Is Bleeding
- Silkwood
- Susan… verzweifelt gesucht
- Verlockende Falle
- Debra Winger als Angela Crispini
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Regie
- Karel Reisz
Drehbuch
- Arthur Miller
Kamera
- Ian Baker
Schnitt
- John Bloom
Produzent
- Jeremy Thomas
Musik
- Mark Isham
Erscheinungsjahr
1990Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Everybody WinsLänge
93 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Die als eine Prostituierte tätige Angela Crispini beauftragt den Privatermittler Tom O'Toole mit der Suche nach Beweisen, die den des Mordes beschuldigten Felix entlasten könnten. O'Toole verliebt sich in Crispini. Darunter leidet seine Beziehung, in der es zu Streitigkeiten kommt.
O'Toole findet heraus, dass Crispini eine Zeugin der von derer Freund Jerry begangenen Tat war. Sie war auch zwei Jahre lang mit dem Staatsanwalt zusammen, der entschlossen ist, Felix zum Sündenbock zu machen. Crispini erzählt ihm, dass zahlreiche prominente Ortsbewohner in Drogenhandel involviert sind.
O'Toole überredet Jerry, alles dem zuständigen Richter zu erzählen. Sie fahren zum Richter – O'Toole im Auto, Jerry auf seinem Motorrad. Unterwegs fährt Jerry auf der falschen Straßenseite, er wird von einem LKW überfahren und getötet. Crispini selbst erzählt dem Richter über die Ereignisse, worauf Felix freigelassen wird. O'Toole bedrängt den Richter, dass er die korrupten Prominente belangt, was der Richter jedoch ablehnt. Später sieht er Crispini, die den Richter privat besucht.
Kritiken
Die Londoner Zeitschrift Time Out schrieb, das verfilmte Theaterstück sei eine schwarze Komödie über Fantasien und Korruption. Die Verfilmung sei ein „mutiger Fehlschlag“ („brave failure“). Die im Theaterstück jahrelange Beziehung der Hauptcharaktere habe man gravierend abgeändert. www.timeout.com, abgerufen am 25. September 2007Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei ein „handwerklich solide inszenierter Krimi, der tiefergehende Themen wie die Problematik von Schuld und Erlösung und das Verhältnis von Realität und Illusion behandeln möchte, ohne diesen Anspruch einlösen zu können“. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 25. September 2007
Hintergründe
Der Film wurde in Norwich (Connecticut) und in Wilmington (North Carolina) gedreht. Filming locations für Everybody Wins, abgerufen am 25. September 2007 Er spielte in den Kinos der USA ca. 1,4 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Everybody Wins, abgerufen am 25. September 2007Weblinks
- Everybody Wins im Lexikon des internationalen Films
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Everybody Wins" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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