Evita
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Andrea Corr als Juan Peróns Geliebte
- María Luján Hidalgo als Junge Eva
- Julia Worsley als Erminda
- Laura Pallas als Elisa
- Olga Merediz als Blanca
- Julian Littman als Juan
- Victoria Sus als Doña Juana
- Jimmy Nail als Agustín Magaldi
- Jonathan Pryce
als Juan Perón
- Brazil
- Brothers Grimm
- Das Halsband der Königin (2001)
- De-Lovely – Die Cole Porter Story
- Der Morgen stirbt nie
- Der Tag, an dem Christus starb
- Die Abenteuer des Baron Münchhausen
- Die Bibel – David
- Ein verlockendes Spiel
- Er? Will! Sie Nicht?
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik
- Glengarry Glen Ross
- Jumpin’ Jack Flash
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2
- Reise der Verdammten
- Stigmata
- Victoria & Albert
- Was Mädchen wollen
- Zeit der Unschuld
- Antonio Banderas
als Che
- Assassins – Die Killer
- Ballistic
- Bordertown
- Bordertown (2006)
- Dance! Jeder Traum beginnt mit dem ersten Schritt
- Das Geisterhaus
- Das Gesetz der Begierde
- Der 13te Krieger
- Desperado
- Die Legende des Zorro
- Die Maske des Zorro
- Femme Fatale
- Fessle mich!
- Four Rooms
- Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
- Frida
- Interview mit einem Vampir
- Irgendwann in Mexico
- Knocked Out – Eine schlagkräftige Freundschaft
- Mambo Kings
- Matador
- Mission 3D
- Original Sin
- Philadelphia
- Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück
- Spiel mit dem Feuer
- Spy Kids
- Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione
- The Body
- Two Much – Eine Blondine zuviel
- Madonna als Eva Perón
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Regie
- Alan Parker
Drehbuch
- Oliver Stone
Kamera
- Darius Khondji
Schnitt
- Gerry Hambling
Produzent
- Andrew G. Vajna
Musik
- Andrew Lloyd Webber
Erscheinungsjahr
1996Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
EvitaLänge
129 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Der Film erzählt das Leben von Eva Perón, das aus der Perspektive des Erzählers, des Arbeiters Che, wiedergegeben wird.Eva Perón verlässt die Heimatstadt Los Toldos und zieht nach Buenos Aires. Dort macht sie Karriere in der Unterhaltungsbranche, wobei ihr immer wieder ihre Liebhaber helfen. Eines Tages lernt sie den Oberst Juan Perón kennen, der bei den Staatsstreichen in Argentinien jedesmal im Hintergrund steht.
Nach einem Machtkampf wird Juan Perón verhaftet. Eva Perón hilft, Protestdemonstrationen zu organisieren. Nach seiner Freilassung heiratet Juan Perón Evita und wird etwas später zum Präsidenten von Argentinien gewählt. Eva Perón begibt sich auf eine Reise nach Europa, wo sie in einigen Ländern mit Begeisterung und in den anderen feindselig empfangen wird. In den italienischen Medien wird sie als eine Hure beschimpft.
Die argentinischen Offiziere und die High Society akzeptieren Eva Perón nicht. Immer mehr entwickelt sie sich zu einer abgehobenen Lebedame. Als der Unmut zu groß wird, organisiert sie eine Hilfsorganisation für Arme. Allerdings wird immer wieder betont, dass nur ein Teil der Spenden dort ankommt, wo sie eigentlich hin sollen.
Eva Perón stirbt an . Sie wird in einem großdimensionierten Trauerzug zum Grab getragen. Ihr Geist tanzt mit dem Geist von Che.
Kritiken
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film habe keine Seele und könne unter der glitzernden Oberfläche wenig bieten. Er lobte das Produktionsdesign aber kritisierte den nicht dreidimensionalen und unsympathischen Charakter von Eva Perón sowie das überraschend anspruchslose Drehbuch. Berardinelli lobte die Darstellung von Antonio Banderas, das Talent von Jonathan Pryce sei verschwendet. http://www.reelviews.net/movies/e/evita.htmlRoger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 3. Januar 1997, der Film erlaube dem Publikum, sich mit Eva Perón zu identifizieren. Er lobte die Darstellung von Madonna. http://rogerebert.suntimes.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/19970103/REVIEWS/701030302/1023
Kenneth Turan schrieb in der Los Angeles Times vom 25. Dezember 1996, die Wirkung des Films, in dem praktisch alle Dialoge gesungen würden, sei nur beschränkt. Madonna spiele absolut überzeugend. http://www.calendarlive.com/movies/reviews/cl-movie961225-6,0,4892031.story
Auszeichnungen
Andrew Lloyd Webber und Tim Rice gewannen im Jahr 1997 den Oscar für den Song You Must Love Me. Außerdem wurde der Film für die Kulissen, für die Kameraarbeit, für den Schnitt und für den Sound für den Oscar nominiert.Der Film gewann 1997 dreimal den Golden Globe Award: Als Bester Film – Komödie oder Musical, für den Song You Must Love Me und für Madonna als Beste Schauspielerin in einem Musical oder Komödie. Alan Parker und Antonio Banderas wurden für den Golden Globe nominiert.
Der Film wurde 1997 in acht Kategorien für den BAFTA Award nominiert, darunter für die Filmmusik, für das Drehbuch, für das Produktionsdesign, für die Kameraarbeit und für den Schnitt.
Madonna wurde im Jahr 1997 in zwei Kategorien für den MTV Movie Award nominiert. Der Film gewann 1997 den Golden Satellite Award als Bestes Musical, für die Kostüme und für den Song You Must Love Me. Er wurde in zwei weiteren Kategorien für den gleichen Preis nominiert, darunter für die Kameraarbeit.
Darius Khondji wurde 1997 für die Kameraarbeit für den American Society of Cinematographers Award und für den British Society of Cinematographers Award nominiert. Gerry Hambling wurde 1997 für den American Cinema Editors Award nominiert. Der Song Don't Cry For Me Argentina gewann im Jahr 1998 den Blockbuster Entertainment Award, für den außerdem Madonna nominiert wurde.
Hintergründe
Der Film wurde in Argentinien, Spanien, London und Budapest gedreht.Die Produktionskosten werden auf ca. 55 Millionen US-Dollar geschätzt. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 50 Millionen US-Dollar ein, das weltweite Einspielergebnis wird mit ca. 143 Millionen US-Dollar angegeben.
Quellen
Weblinks
ევიტა 에비타
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Evita (Film)" (Stand:
Fri, May 9th 2008, 08:52)
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